Richter
26,476 richter
Die Erhöhung der Mastanzahl würde jedoch den von der Autobahn bereits beeinträchtigten Landschaftsabschnitt betreffen. Dagegen könnte die Überdeckung Rüteli
1 Entscheide7 AufrufeDie Erklärung des Beschwerdegegners
1 Entscheide9 AufrufeDie Erklärung des Bezirksrates stellt eine blosse Absichtserklärung ohne Auswirkung auf die politischen Rechte dar. Wie die beiden Reglemente in der Praxis auszulegen sind
1 Entscheide9 AufrufeDie Ersatzbauordnung
1 Entscheide8 AufrufeDie erste Auslegungsfrage betrifft das Verhältnis zwischen dem Erbvertrag von 1992
1 Entscheide8 AufrufeDie erste Ehe von X.________ mit W.________ wurde am 31. März 2001 resp. 19. Februar 2002 im Libanon geschieden. Die aus dieser Ehe hervorgegangene Tochter Y.________ (geb. 25. Dezember 1996) reiste am 8. Oktober 2006 mit einem bis zum 21. November 2006 gültigen Besuchervisum in die Schweiz ein. X.________ stellte am 27. Oktober 2006 für seine Tochter ein Gesuch um Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug
1 Entscheide9 AufrufeDie erste Instanz ist zum Schluss gekommen
1 Entscheide9 AufrufeDie Erstinstanz sprach die geschützten Beträge nicht zuzüglich Mehrwertsteuer zu
1 Entscheide10 AufrufeDie Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung durch den Kanton mit Zustimmung des BFM gemäss Art. 14 Abs. 2 AsylG fällt schon deshalb ausser Betracht
1 Entscheide11 AufrufeDie Erwägungen der Vorinstanz
1 Entscheide11 AufrufeDie Erwägungen der Vorinstanz zur beidseitigen Strafbarkeit (angefochtener Entscheid E. 9.5 f.) sind nicht zu beanstanden. Die Vorinstanz ist insofern nicht von der Sachdarstellung im Rechtshilfeersuchen
1 Entscheide7 AufrufeDie Erwägungen der Vorinstanz zur beidseitigen Strafbarkeit sind ebenso wenig zu beanstanden. Sie stützen sich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung
1 Entscheide9 AufrufeDie erwähnte Departementsverfügung wurde vom Aargauischen Apothekerverband
1 Entscheide10 AufrufeDie Erweiterung Hänggelgiessen ist die einzige Stelle am Linthkanal
1 Entscheide7 AufrufeDie ESA hat die seinerzeit gegen Hugo Ammann
1 Entscheide8 AufrufeDie ESA hat ferner darauf hingewiesen
1 Entscheide11 AufrufeDie ESA hielt in ihrem Entscheid zusammenfassend fest
1 Entscheide10 AufrufeDie ESBK beantragt
1 Entscheide10 AufrufeDie ESchK 10 ist seit 1999 mit einer hohen Geschäftslast konfrontiert
1 Entscheide9 AufrufeDie ESTV begründete diesen Entscheid im Wesentlichen damit
1 Entscheide11 AufrufeDie EStV forderte den Mitbeschuldigten Z.________ (Sohn von X.________)
1 Entscheide9 AufrufeDie Europäische Menschenrechtskonvention
1 Entscheide9 AufrufeDie EZV führte im Rahmen eines Strafverfahrens gegen die Beschwerdeführer Hausdurchsuchungen durch
1 Entscheide11 AufrufeDie F.________ beantragt in ihrer Vernehmlassung
1 Entscheide9 AufrufeDie Fehlerquote der von den Beschwerdeführerinnen verwendeten Verwischungstechnologie beträgt nach dem angefochtenen Entscheid 0
1 Entscheide9 AufrufeDie Feststellung des Verwaltungsgerichts
1 Entscheide9 AufrufeDie FILA stellte der WADA am 9. Juni 2006 eine Kopie dieses Entscheids zu. Diese teilte mit
1 Entscheide9 AufrufeDie Filmart AG (in Konkurs)
1 Entscheide9 AufrufeDie FINMA hat den Beschwerdeführer 2 für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 800.-- zu entschädigen
1 Entscheide10 AufrufeDie Firma D.________ sowie E.________
1 Entscheide9 AufrufeDie Firma X.________ hat die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'000.-- zu entschädigen
1 Entscheide12 AufrufeDie Firma X.________ möchte das Volumen der Deponie mittels einer Geländeüberhöhung vergrössern. Hierzu wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt; dem Amt für Raumplanung
1 Entscheide9 AufrufeDie Firmen X.________ (1C_181/2010)
1 EntscheideDie Flughafen Zürich AG beantragt
1 Entscheide9 AufrufeDie Flughafen Zürich AG hat die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entschädigen
1 Entscheide11 AufrufeDie Forderung der Beschwerdegegnerin ist im zugesprochenen Betrag vor Bundesgericht nicht bestritten. Hingegen wehren sich die Beschwerdeführer gegen die Nichtzulassung ihrer verrechnungsweise geltend gemachten Forderungen wegen Mängeln. Zum einen geht es um die Verrechnungsforderung aufgrund der mangelhaften Weinkellerkühlung (vgl. dazu die nachfolgende Erwägung 4)
1 Entscheide7 AufrufeDie Formulierungen ("ohne grosse Überzeugung") der diversen Stellungnahmen lassen vermuten
1 Entscheide10 AufrufeDie Fr. 12
1 Entscheide7 AufrufeDie Frage der Legitimation kann offen bleiben
1 Entscheide8 AufrufeDie Frage nach der erforderlichen Bedeutung für den Ausgang des Verfahrens ist vor dem Hintergrund des anwendbaren Rechts zu beantworten. Das Sozialversicherungsgericht hat in dieser Hinsicht auf den Wohnsitzbegriff des IPRG abgestellt
1 Entscheide7 AufrufeDie fragliche Massnahme erweitert die wirtschaftlichen Betätigungsmöglichkeiten der Ärzte
1 Entscheide11 AufrufeDie Freihaltezone dient der Freihaltung der mehrheitlich unüberbauten Gebiete angrenzend an den Dorfkern von Lüterkofen
1 Entscheide9 AufrufeDie frühere Enteignung wird aber nicht deshalb zu einem widerrechtlichen Ereignis
1 Entscheide13 AufrufeDie F.________ sowie das Verwaltungsgericht
1 Entscheide7 AufrufeDie fünf fremdenpolizeilichen Verwarnungen
1 Entscheide10 AufrufeDie Gefahr einer Austrocknung der Vegetation durch Bodenerwärmung erscheint vernachlässigbar (vgl. oben E. 6.4). Wie bereits aufgezeigt wurde (oben E. 4.4)
1 Entscheide9 AufrufeDie Gegendarstellung in der Praxis
1 Entscheide12 AufrufeDie gegen diese Bewilligungserteilung von diversen Nachbarn erhobenen Rekurse hiess die Baurekurskommission des Kantons Zürich mit Entscheid vom 4. September 2009 in einem Nebenpunkt (Lärm) gut; im Übrigen wies sie die Rekurse ab
1 Entscheide9 AufrufeDie gegen diesen Einspracheentscheid am 13. Juni 2007 erhobenen Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht blieben erfolglos. Das Bundesverwaltungsgericht vereinigte zunächst mit Verfügung vom 21. Juni 2007 die verschiedenen Beschwerden
1 Entscheide7 AufrufeDie gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Zug blieb erfolglos
1 Entscheide10 Aufrufe