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Richter

401 richter

Juge fédéral Bovey
164 Entscheide
Juges fédéraux Abrecht
138 Entscheide
Bundesrichter U. Meyer
126 Entscheide
Bundesrichterin Koch
110 Entscheide
Bundesrichterin Moser-Szeless
107 Entscheide
Bundesrichterin Aubry Girardin
107 Entscheide
Bundesrichterin Müller
98 Entscheide
Bundesrichterin Viscione
98 Entscheide
Bundesrichter Ursprung
95 Entscheide
Bundesrichter Muschietti
91 Entscheide
Juge fédéral Hurni
89 Entscheide
Bundesrichter von Felten
86 Entscheide
Bundesrichter Féraud
75 Entscheide
Bundesrichterin Kiss
75 Entscheide
Bundesrichter Seiler
74 Entscheide
Bundesrichter Borella
72 Entscheide
Bundesrichterin van de Graaf
70 Entscheide
Bundesrichter Haag
65 Entscheide
Bundesrichter Kernen
65 Entscheide
Bundesrichterin Hofmann
64 Entscheide
Bundesrichter Kölz
64 Entscheide
Bundesrichter Maillard
63 Entscheide
Bundesrichterin Wohlhauser
60 Entscheide
Bundesrichterin Frésard
60 Entscheide
les Juges Corboz
58 Entscheide
Bundesrichter Merkli
58 Entscheide
Bundesrichter Donzallaz
57 Entscheide
Bundesrichterin Leuzinger
52 Entscheide
Bundesrichter Hartmann
52 Entscheide
Bundesrichter Guidon
51 Entscheide
Bundesrichter Lustenberger
51 Entscheide
Bundesrichter Schneider
50 Entscheide
Bundesrichter Glassey
49 Entscheide
Giudici federali Hohl
49 Entscheide
Bundesrichter Bollinger
46 Entscheide
Bundesrichter Favre
46 Entscheide
les Juges Klett
45 Entscheide
Bundesrichter Beusch
45 Entscheide
Bundesrichter Parrino
44 Entscheide
Bundesrichterin De Rossa
43 Entscheide
Bundesrichter Ferrari
42 Entscheide
Bundesrichter Kneubühler
42 Entscheide
Bundesrichterin Ryter
41 Entscheide
Bundesrichter Métral
40 Entscheide
les Juges Kolly
40 Entscheide
Bundesrichter Zünd
39 Entscheide
Bundesrichterinnen Heine
38 Entscheide
Bundesrichter Chaix
37 Entscheide
Bundesrichter Stadelmann
37 Entscheide
Bundesrichter Raselli
36 Entscheide
Bundesrichter Wiprächtiger
36 Entscheide
Bundesrichter Herrmann
35 Entscheide
Bundesrichterinnen Scherrer Reber
35 Entscheide
Bundesrichter Eusebio
34 Entscheide
Bundesrichterin Josi
34 Entscheide
Bundesrichterin Hänni
32 Entscheide
Bundesrichter Merz
32 Entscheide
Bundesrichterin Escher
31 Entscheide
Bundesrichter Rüedi
31 Entscheide
Bundesrichterin Marazzi
30 Entscheide
Bundesrichterinnen Rottenberg Liatowitsch
30 Entscheide
Bundesrichterin Widmer
29 Entscheide
Bundesrichterin Kradolfer
29 Entscheide
Bundesrichter Karlen
27 Entscheide
Bundesrichter Reeb
27 Entscheide
Bundesrichter Denys
26 Entscheide
Juge fédérale May Canellas
25 Entscheide
Bundesrichter Fonjallaz
24 Entscheide
Bundesrichter Hungerbühler
24 Entscheide
Bundesrichter Wurzburger
24 Entscheide
Bundesrichterin Schön
22 Entscheide
Bundesrichter Aemisegger
21 Entscheide
Bundesrichter Aeschlimann
20 Entscheide
Bundesrichter Meyer
20 Entscheide
Bundesrichterin Niquille
19 Entscheide
Bundesrichter Mathys
19 Entscheide
Bundesrichter Pfiffner Rauber
18 Entscheide
Bundesrichter von Werdt
18 Entscheide
Bundesrichterin Yersin
14 Entscheide
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari
11 Entscheide
Bundesrichterin L. Meyer
10 Entscheide
Bundesrichter Mecca
7 Entscheide
M. le Juge U. Meyer
7 Entscheide
Bundesrichterin Nordmann
6 Entscheide
Bundesrichterin Lötscher
6 Entscheide
Bundesrichterin Buerki Moreni
5 Entscheide
les Juges Boinay
4 Entscheide
Bundesrichter Locher
4 Entscheide
M. le Juge Féraud
4 Entscheide
M. le Juge Müller
4 Entscheide
Bundesrichter Bischoff
4 Entscheide
Bundesrichterin Marti-Schreier
4 Entscheide
Gegenstand
4 Entscheide
les Juges de la Cour
4 Entscheide
Bundesrichter Weber
3 Entscheide
Beschwerdeführer
3 Entscheide
Erwägungen:
3 Entscheide
Dieses Urteil wird den Parteien
3 Entscheide
Bundesrichter Berger
3 Entscheide
Lausanne
3 Entscheide
Demnach erkennt das Bundesgericht:
3 Entscheide
Bundesrichter Segura
3 Entscheide
Sachverhalt:
3 Entscheide
Bundesrichterin Ersatzrichter Maeschi
3 Entscheide
Juges fédéraux Bechaalany
3 Entscheide
M. le Juge Raselli
3 Entscheide
Ersatzrichter Locher
2 Entscheide
A.________
2 Entscheide
Beschwerdegegnerin
2 Entscheide
Bundesrichterin Petrik
2 Entscheide
Nach dem Gesagten ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen
2 Entscheide
Umwelt
2 Entscheide
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
2 Entscheide
Féraud Gerber
2 Entscheide
Foglia
2 Entscheide
Bei diesem Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich
2 Entscheide
Firma X.________
2 Entscheide
Brunner
2 Entscheide
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen
2 Entscheide
Dr. Mike Gessner
2 Entscheide
Kantons Thurgau
2 Entscheide
Promenade
2 Entscheide
Postfach
2 Entscheide
Die Firma X.________ (im Folgenden: Beschwerdegegnerin)
2 Entscheide
Beschwerde gegen den Entscheid vom 14. Mai 2008
2 Entscheide
Umwelt des
2 Entscheide
Departement für Bau
2 Entscheide
Martenet
2 Entscheide
Ramelli
2 Entscheide
Deponieareal Paradies"
1 Entscheide
Konsorten an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau. Dieses wies die Beschwerde am 14. Mai 2008 ab
1 Entscheide
Deponieareal Paradies" sei in der vorliegenden Form nicht zu beschliessen bzw. nicht zu genehmigen; eventualiter sei die Angelegenheit zu erneutem Entscheid im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht
1 Entscheide
Deponieareal Paradies" steht grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Die Beschwerdeführer wohnen in geringer Entfernung zum Deponieareal an der Ziegeleistrasse
1 Entscheide
Das Verwaltungsgericht war jedoch der Auffassung
1 Entscheide
Der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) umfasst insbesondere das Recht
1 Entscheide
Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs bei der Feststellung des Sachverhalts führt jedoch nur dann zur Aufhebung
1 Entscheide
Verkehrsberuhigung unzureichend seien
1 Entscheide
Materiell rügen die Beschwerdeführer in erster Linie die unzureichende strassenmässige Erschliessung des Materialabbau-
1 Entscheide
Radfahrern usw. bei ca. 30'000 LKW-Bewegungen jährlich zu gewährleisten. Aus raumplanerischer Sicht sei es nicht haltbar
1 Entscheide
Fahrwegrecht. Weiter dient die Ziegeleistrasse der Erschliessung der Wohnzone; sie ist Sammelstrasse der Zufahrtswege "Weiherweg"
1 Entscheide
Verbreiterung von Flurstrassen über eine Länge von ca. 1.8 km hervorrufen
1 Entscheide
Allerdings sind die Planungsgrundsätze lediglich Entscheidungskriterien
1 Entscheide
Planungsgrundsätze
1 Entscheide
Bern 1980
1 Entscheide
RPG-Kommentar N 9 zu Art. 3). Beruht die Planung auf einer umfassenden
1 Entscheide
Deponiezone ausgeschieden. Die Inertstoffdeponie Paradies ist Bestandteil des Deponiekonzepts
1 Entscheide
Art. 25a RPG). Deshalb seien sämtliche Fragen
1 Entscheide
Qualifikation oder finanzielle Leistungsfähigkeit des Betreibers
1 Entscheide
Betriebsbegehungen keine Hinweise auf eine nicht vorschriftsgemässe Abfallbewirtschaftung zeigen. Die Betriebsbewilligung sei nur deshalb auf fünf Jahre befristet
1 Entscheide
Richtwerte eingehalten werden
1 Entscheide
Betrieb von Abfallanlagen seien grosse Investitionen erforderlich. Damit diese sinnvoll amortisiert werden könnten
1 Entscheide
Dritte
1 Entscheide
Die Firma X.________ möchte das Volumen der Deponie mittels einer Geländeüberhöhung vergrössern. Hierzu wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt; dem Amt für Raumplanung
1 Entscheide
Nach Durchführung eines UVP-Verfahrens reichte die Firma X.________ am 14. Februar 2006 ein Baugesuch "Standortoptimierung Parzelle Nr. 537"
1 Entscheide
Umweltverträglichkeitsbericht bei der Politischen Gemeinde Schlatt (im Folgenden: Gemeinde) ein. Danach soll ein Deponiehügel von maximal 10 m aufgeschüttet werden (bei gleichbleibendem Perimeterverlauf); dadurch könnten zusätzlich ca. 380'000 m³ Inertstoffmaterial
1 Entscheide
Gegen den Einspracheentscheid der Gemeinde erhoben die Einsprecher Rekurs an das Departement für Bau-
1 Entscheide
Am 3. September 2007 erteilte das Forstamt die Bewilligung zur Rodung von 4'900 m² Wald für die vorübergehende Lagerung von Abraummaterial. Am 6. September 2007 genehmigte das Departement den Gestaltungsplan "Materialabbau-
1 Entscheide
Gegen den Rekursentscheid des Departements gelangten A.________
1 Entscheide
Dagegen haben A.________
1 Entscheide
Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben
1 Entscheide
Auch bei Erweiterung der Deponie ist diese auf einen Zeithorizont von ca. 15 Jahren (bis 2026) ausgelegt. Grundsätzlich widerspricht es dem Grundsatz der haushälterischen Bodennutzung (Art. 1 Abs. 1 RPG)
1 Entscheide
Luftimmissionen für die Anwohner zumutbar sind
1 Entscheide
Realisierung müsse dagegen erst im Baubewilligungsverfahren erfolgen. In diesem Verfahren werde deshalb zu prüfen sein
1 Entscheide
Art. 22 Rz. 83). In Ausnahmefällen
1 Entscheide
Verdichtung oder Erneuerung sowie der angemessenen Ausstattung mit Anlagen zur Erschliessung (§ 18 PBG/TG); zum Inhalt des Gestaltungsplans gehört
1 Entscheide
Errichtung von Trottoirs)
1 Entscheide
von geringerer Bedeutung erscheint als der erneuerte Teil; für die Abgrenzung sind vor allem ökologische Kriterien
1 Entscheide
Gewerbelärm gemäss Anh. 6 LSV überall eingehalten werden
1 Entscheide
Die Lärmberechnung für Strassenverkehr im UVB stützt sich auf den UVB 2001
1 Entscheide
Schliesslich ist streitig
1 Entscheide
Höhe der Überschüttung) bereits im Gestaltungsplanverfahren verbindlich festgelegt werde
1 Entscheide
Heimatschutz (NHG; SR 451) obliegt die Beurteilung
1 Entscheide
Norden
1 Entscheide
Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN). Zwar liegt die Deponie damit gerade noch ausserhalb des BLN-Objekts; es ist jedoch unstreitig
1 Entscheide
Es wird überdies prüfen müssen
1 Entscheide
Wird der Immissionsgrenzwert für Strassenverkehrslärm im Wohnquartier an der Ziegeleistrasse eingehalten
1 Entscheide
Nach Art. 54 Abs. 1 BGG ergeht der Entscheid des Bundesgerichts in einer Amtssprache
1 Entscheide
S. 131 ff.). Dabei prüft das Bundesgericht die Zuständigkeitsrüge in rechtlicher Hinsicht frei
1 Entscheide
Int. A.L.R. 2005
1 Entscheide
S. 188; Anton Heini
1 Entscheide
Art. 68 Abs. 2 BGG)
1 Entscheide
Die von den Beschwerdeführern vorgeschlagenen Erschliessungsvarianten wurden im UVB untersucht; sie werden von den Behörden wie auch von der Beschwerdegegnerin abgelehnt
1 Entscheide
Die Variante Osterschliessung läge zwar ausserhalb des BLN-Gebiets
1 Entscheide
Die bestehenden Werke (Ziegelei
1 Entscheide
Deponieareal Paradies" aufgrund der Erschliessung über die Ziegeleistrasse abgelehnt
1 Entscheide
Unter Würdigung aller Umstände erscheint daher die weitere Erschliessung über die Ziegeleistrasse raumplanerisch vertretbar
1 Entscheide
Baugesetzes vom 16. August 1995 (PBG/TG) letztlich die Gemeinde für die sachgerechte Erschliessung zuständig. Diese befasse sich bereits mit einer Planung für den sachgerechten Ausbau der Ziegelstrasse. Dabei werde es unumgänglich sein
1 Entscheide
RPG-Kommentar
1 Entscheide
Im vorliegenden Fall wurde für die Deponieerweiterung ein Gestaltungsplanverfahren durchgeführt. Der Gestaltungsplan dient der architektonisch guten
1 Entscheide
Die Einsprachen der Anwohner richteten sich in erster Linie gegen die Erschliessung der (erweiterten) Deponie über die Ziegeleistrasse. Neben der Grundsatzfrage
1 Entscheide
Anwohnern zu garantieren
1 Entscheide
Diese Anliegen weisen einen engen Konnex mit den im UVP-Verfahren zu prüfenden Massnahmen zur vorsorglichen Emissionsbegrenzung auf. Die Sicherheit der Erschliessungsstrasse ist überdies ein öffentliches Interesse
1 Entscheide
von dieser Einschätzung der Bundesfachstelle für Umweltschutz abzuweichen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung darf sich der Umweltverträglichkeitsbericht auf das für den Entscheid Wesentliche beschränken
1 Entscheide
Luftreinhaltung weder in den Sonderbauvorschriften noch im Genehmigungsentscheid angeordnet worden sind. Das Departement ging in seinem Rekursentscheid (S. 11 lit. d) davon aus
1 Entscheide
Anzahl Fahrten) nicht überschritten werden dürfen
1 Entscheide
Dieses Anliegen erscheint berechtigt
1 Entscheide
Gewerbelärm (Anh. 6 LSV) werde zumindest an einem Ort an der Ziegeleistrasse überschritten
1 Entscheide
Art. 7 Abs. 1 lit. b LSV dürfen ortsfeste Anlagen nur errichtet werden
1 Entscheide
Erweiterungen
1 Entscheide
Ausgestaltung
1 Entscheide
Schnitten möglich. Die ENHK gelangte aufgrund der provisorischen Unterlagen
1 Entscheide
Schnitten für möglich. Insofern hätte die ENHK im Gestaltungsplanverfahren nochmals angehört werden müssen. Bereits in diesem Verfahren wird in grundsätzlicher Weise über die Endgestaltung des Deponiehügels entschieden (vgl. Gestaltungsplan Nr. SO 816/M-06 mit Auffüllkoten
1 Entscheide
Planungsbericht S. 23). Im Baubewilligungsverfahren können diese Vorgaben des Gestaltungsplans nicht mehr in Frage gestellt werden
1 Entscheide
Deponieareal Paradies" wird aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Beurteilung im Sinne der Erwägungen an das Verwaltungsgericht zurückgewiesen. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen
1 Entscheide
Die Firma X.________ hat die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'000.-- zu entschädigen
1 Entscheide
Vivendi S.A
1 Entscheide
Mariella Orelli
1 Entscheide
Dr. Maurice Courvoisier
1 Entscheide
Noradèle Radjai
1 Entscheide
Polen
1 Entscheide
Switzerland."
1 Entscheide
B.b Mit Schreiben vom 5. September 2007 hat die Beschwerdegegnerin 6 das Schiedsgericht darüber informiert
1 Entscheide
Damit sei das Verfahren nach Ansicht der Beschwerdegegnerin 6 ihr gegenüber unabhängig davon zu beenden
1 Entscheide
Mit Beschwerde in Zivilsachen vom 15. September 2008 beantragen die Beschwerdeführerinnen dem Bundesgericht
1 Entscheide
In diesem Zusammenhang haben die Beschwerdeführer geltend gemacht
1 Entscheide
Weiter machen die Beschwerdeführer geltend
1 Entscheide
Nach Ansicht des BAFU liegt aus Sicht des Lärmschutzes auch keine übergewichtige Erweiterung vor
1 Entscheide
Der Umbau oder die Erweiterung einer Altanlage löst dagegen grundsätzlich eine Sanierungspflicht aus (Art. 18 Abs. 1 USG). Wird die Anlage wesentlich geändert
1 Entscheide
Abteilung Natur-
1 Entscheide
Wie das BAFU in seiner Vernehmlassung zutreffend festhält
1 Entscheide
Neigungswinkeln
1 Entscheide
Die Gerichtskosten von Fr. 3'900.-- werden zu einem Drittel den Beschwerdeführern (Fr. 1'300.--)
1 Entscheide
Beschwerde gegen den Interim Award vom 21. Juli 2008 des ICC Schiedsgerichts mit Sitz in Genf
1 Entscheide
Nach den Darstellungen der Beschwerdeführerinnen 1-5 haben diese mit den Beschwerdegegnerinnen 1-9
1 Entscheide
French or Polish citizen. The language of the arbitral proceedings shall be English. The place of arbitration shall be Geneva
1 Entscheide
B.a Mit Schiedsklage vom 13. April 2006 leiteten die Beschwerdeführerinnen ein Schiedsverfahren vor dem Internationalen Schiedsgerichtshof der Internationalen Handelskammer (ICC) ein. In ihren jeweiligen Klageantworten bestritten die Beschwerdegegnerinnen im Wesentlichen die Zuständigkeit des Schiedsgerichts. Der ICC Schiedsgerichtshof hat daraufhin in seiner Sitzung vom 18. August 2006 aufgrund einer prima facie Zuständigkeit gemäss Art. 6 Abs. 2 der ICC Schiedsgerichtsordnung den Fortgang des Verfahrens angeordnet
1 Entscheide
Sanierungsgesetzes (Prawo upad?o?ciowe i naprawcze; im Folgenden: pKSG) bewirke das Konkurserkenntnis das Erlöschen aller von der Konkursitin abgeschlossenen Schiedsvereinbarungen sowie die Beendigung aller laufenden Schiedsverfahren
1 Entscheide
B.c Vor diesem Hintergrund hat das Schiedsgericht das Verfahren zunächst auf die Klärung der prozessualen Stellung der Beschwerdegegnerin 6 beschränkt. Mit Zwischenentscheid (Interim Award) vom 21. Juli 2008 hat es in der Folge gestützt auf Art. 142 pKSG das Verfahren ihr gegenüber eingestellt. Es hielt fest
1 Entscheide
Die Beschwerdegegnerinnen 1 bis 5
1 Entscheide
BBl 1983 I 263 ff
1 Entscheide
Internationale
1 Entscheide
Das Internationale Privatrecht der Schweiz
1 Entscheide
Rz. 328; POUDRET/BESSON
1 Entscheide
Rz. 271). Die besondere Kollisionsnorm von Art. 178 Abs. 2 IPRG spielt in dieser Hinsicht mithin keine Rolle
1 Entscheide
Rz. 428; Berger/Kellerhals
1 Entscheide
Rz. 511; Poudret/Besson
1 Entscheide
Arbitrage international
1 Entscheide
Schiedsgericht
1 Entscheide
Rechtsdurchsetzung
1 Entscheide
S. 3 ff.; François Perret
1 Entscheide
ASA Bull. 25 [2007]
1 Entscheide
Insolvency and International Arbitration
1 Entscheide
Arbitrage
1 Entscheide
S. 667 f.; Pierre Lalive/Paolo Michele Patocchi
1 Entscheide
Quaderni giuridici italo-svizzeri
1 Entscheide
S. 321 ff.; betreffend nicht schiedsfähige präjudizielle Vorfragen vgl. zudem Schnyder/Liatowitsch
1 Entscheide
Zivilverfahrensrecht
1 Entscheide
Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen
1 Entscheide
Die Gerichtskosten von Fr. 50'000.-- werden den Beschwerdeführerinnen (unter solidarischer Haftbarkeit
1 Entscheide
Klett Hurni
1 Entscheide
S. 459 Ziff. 2101.22). Es gilt daher der allgemeine prozessuale Grundsatz
1 Entscheide
Rz. 326
1 Entscheide
S. 714; BERGER/KELLERHALS
1 Entscheide
Droit comparé de l'arbitrage international
1 Entscheide
Die Beschwerdegegnerin ist als Aktiengesellschaft polnischen Rechts verfasst (Spó?ka akcyjna). Die Beurteilung der Rechts-
1 Entscheide
N. 78 zu Art. 178 IPRG; Peter Schlosser
1 Entscheide
Rz. 290; Kaufmann-Kohler/Rigozzi
1 Entscheide
Rz. 271; weiter auch Martin Bernet
1 Entscheide
Konkurs einer Partei
1 Entscheide
Festschrift für Franz Kellerhals
1 Entscheide
Faillite
1 Entscheide
S. 36 ff.; Kaufmann-Kohler/Lévy
1 Entscheide
S. 267; Laurent Lévy
1 Entscheide
ASA Bull. 4/1998
1 Entscheide
L'arbitrato
1 Entscheide
Mailand 1990
1 Entscheide
Internationales Privat-
1 Entscheide
N. 17 ff. zu Art. 187 IPRG)
1 Entscheide
Die Beschwerdeführerinnen haben die Beschwerdegegnerinnen 1 bis 5
1 Entscheide
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
1 Entscheide
M. le Juge Frésard
1 Entscheide
Pontarolo
1 Entscheide
Basler Kommentar
1 Entscheide
M. Donzallaz
1 Entscheide
Bundesrichterin Schär
1 Entscheide
M. le Juge Wiprächtiger
1 Entscheide
Brahier Franchetti
1 Entscheide
Bundesrichter Meyer U.
1 Entscheide
Die Y.________ AG gewinnen in der Grube "Paradies" Bänderton für die Herstellung von Backsteinen. 1993/1994 erfolgte eine Erweiterungsplanung für den Materialabbau verbunden mit einer Waldrodung
1 Entscheide
Berthoud
1 Entscheide
Am 2. November 2001 wurde der Y.________ AG die Errichtung einer Inertstoffdeponie in der Tongrube Paradies bewilligt. Der Betrieb der Deponie wurde der Firma X.________ übertragen. Dieser wurde am 25. Juni 2002 die Betriebsbewilligung erteilt
1 Entscheide
Am 30. März 2007 erteilte das Amt für Umwelt der Firma X.________ die Bewilligung zur Entgegennahme von "anderen kontrollpflichtigen Abfällen
1 Entscheide
Am 26. Juni 2007 verlängerte das Amt für Umwelt die Betriebsbewilligung der Firma X.________ sowie die Bewilligung zur Entgegennahme von anderen kontrollpflichtigen Abfällen
1 Entscheide
Giudici federali U. Meyer presidente
1 Entscheide
Gegen diesen Entscheid erhob die Interessengemeinschaft "Sichere Ziegeleistrasse"
1 Entscheide
Am 27. November 2007 trat das Departement auf den Rekurs nicht ein
1 Entscheide
Bundesrichter Schneider Präsident
1 Entscheide
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Thurgauer Verwaltungsgericht am 14. Mai 2008 ab
1 Entscheide
Borella e
1 Entscheide
Brioschi-Gianella
1 Entscheide
les Juges J. Geiser
1 Entscheide
Gleichentags wies das Verwaltungsgericht eine weitere Beschwerde von A.________
1 Entscheide
Konsorten ab
1 Entscheide
Deponieareal Paradies" richtet. Dieser sieht eine Erweiterung der Deponie durch eine Aufschüttung der Tongrube bis zu 10 m über dem ursprünglichen Terrain vor
1 Entscheide
Gegen den verwaltungsgerichtlichen Entscheid i.S. Betriebsbewilligung haben A.________
1 Entscheide
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist der Auffassung
1 Entscheide
Luftreinhaltung schon in den vorgelagerten Verfahren (Sondernutzungsplan
1 Entscheide
Baubewilligung
1 Entscheide
Errichtungsbewilligung) angeordnet worden seien; wenn ja
1 Entscheide
Die Parteien
1 Entscheide
M. le Juge Favre
1 Entscheide
X.________
1 Entscheide
Steuerverwaltung des Kantons Bern
1 Entscheide
Direkte Bundessteuer pro 1999/2000
1 Entscheide
F.________
1 Entscheide
Amt für Umwelt des Kantons Thurgau
1 Entscheide
Bahnhofstrasse 55
1 Entscheide
Betriebsbewilligung Inertstoffdeponie Paradies
1 Entscheide
Am 13. Oktober 2008 wies das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdeführer um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ab
1 Entscheide
Die Beschwerdeführer
1 Entscheide
von kantonalem
1 Entscheide
Der von den Beschwerdeführern erhobenen Rüge der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht käme daher nur dann selbständige Bedeutung zu
1 Entscheide
BBl 2001 S. 4236). Die Voraussetzungen von Art. 89 Abs. 1 lit. b
1 Entscheide
Anforderungen an den Nachweis der Zulassung
1 Entscheide
Dokumentation sowie nötigenfalls weitere Auflagen
1 Entscheide
Energiedirektion des Kantons Appenzell-Innerrhoden vom 1. Oktober 1999
1 Entscheide
Gemeindehaus
1 Entscheide
Gestaltungsplan Materialabbau-
1 Entscheide
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) vertritt in seiner Vernehmlassung die Auffassung
1 Entscheide
Landschaftsschutz ist das BAFU der Ansicht
1 Entscheide
Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid des Verwaltungsgerichts über den Gestaltungsplan "Materialabbau-
1 Entscheide
Die Beschwerdeführer rügen zunächst die Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 BV i.V.m. §§ 12
1 Entscheide
Breite der Ziegeleistrasse für das Gestaltungsplanverfahren nicht erheblich
1 Entscheide
von Beweismitteln Kenntnis zu nehmen
1 Entscheide
UVP geübt
1 Entscheide
Eine Aufhebung des angefochtenen Entscheids
1 Entscheide
Deponieareals. Schon heute genüge die Ziegeleistrasse den gesetzlichen Erschliessungsanforderungen nicht: Sie weise eine Breite von nur 5.10 m auf
1 Entscheide
Abbau-
1 Entscheide
Die Osterschliessung über einen neu zu erstellenden Abzweiger von der Kantonsstrasse her. Diese Erschliessungsroute wäre kürzer (200 bis 300 m)
1 Entscheide
Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung darf allerdings Art. 8 LSV nicht unbesehen auf alle Fälle von Änderungen bestehender ortsfester Anlagen angewendet werden: Nach dem Willen des Gesetzgebers betrifft Art. 25 USG nicht nur die Errichtung neuer
1 Entscheide
Art. 8
1 Entscheide
Gemäss Art. 9 lit. a LSV darf der Betrieb der erweiterten Deponie nicht dazu führen
1 Entscheide
Nachdem die Lärmbelastung der Anwohner durch Strassenverkehr auch für die raumplanerische Zulässigkeit der Erschliessung über die Ziegeleistrasse bedeutsam ist (vgl. oben E. 3.1)
1 Entscheide
Einsicht in die genauen Ausführungspläne verlangt; solche lägen jedoch noch nicht vor
1 Entscheide
Diese Auffassung teilt auch das BAFU in seiner Vernehmlassung
1 Entscheide
Die streitige Deponieerweiterung setzt eine Rodungsbewilligung voraus; schon aus diesem Grund handelt es sich um eine Bundesaufgabe (vgl. Art. 2 Abs. 1 lit. b NHG). Der Planungsperimeter grenzt im Osten
1 Entscheide
Westen unmittelbar an das Objekt Nr. 1411 "Untersee-Hochrhein" des Bundesinventars der Landschaften
1 Entscheide
Landschaftsschutz
1 Entscheide
Luftemissionen ganz oder teilweise im Gestaltungsplan angeordnet werden müssen
1 Entscheide
Beschwerdeführerinnen
1 Entscheide
Dr. Martin Aebi
1 Entscheide
Vincent Tattini
1 Entscheide
Beschwerdegegnerinnen
1 Entscheide
Internationales Schiedsgericht; Zuständigkeit
1 Entscheide
Die Beschwerdeführerinnen rügen
1 Entscheide
Lehre der höchstrichterlichen Judikatur (Urteil 4P.137/2002 vom 4. Juli 2003 E. 7.2.1)
1 Entscheide
Das Recht der internationalen privaten Schiedsgerichtsbarkeit
1 Entscheide
Insolvency in Arbitration [Swiss Law]
1 Entscheide
S. 26 f.; Brown-Berset/Lévy
1 Entscheide
Die Beschwerde wird abgewiesen
1 Entscheide
Gemäss § 44 Ziff. 1 des Thurgauer Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 23. Februar 1981 (VRG/TG) ist zum Rekurs berechtigt
1 Entscheide
Zu dem von Amtes wegen anzuwendenden Bundesrecht gehört auch Art. 111 Abs. 1 BGG. Danach muss sich eine Person
1 Entscheide
Im Folgenden ist die Rekursberechtigung der Beschwerdeführer daher am Massstab von Art. 89 Abs. 1 BGG zu prüfen
1 Entscheide
Die Technische Verordnung über Abfälle vom 10. Dezember 1990 (TVA; SR 814.600) unterscheidet zwischen der Errichtungs-
1 Entscheide
Unterhaltsarbeiten
1 Entscheide
ARGVP 1999 S. 36)
1 Entscheide
Im vorliegenden Fall ergibt sich Folgendes:
1 Entscheide
Bedingungen für den Betrieb Rechnung getragen werden könnte
1 Entscheide
von diesem umgesetzt werden können. So verlangt Ziff. 1.9 der Errichtungsbewilligung für die Inertstoffdeponie Paradies ausdrücklich
1 Entscheide
Baugesuch: Das parallele Verfahren betrifft die Frage der Erweiterung der Deponie durch zusätzliche Ablagerungen über die frühere Terrainhöhe hinaus. Im vorliegenden Fall ist dagegen streitig
1 Entscheide
Luftimmissionen des Deponiebetriebs verlangen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen
1 Entscheide
Luftimmissionen abgelehnt wurde. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen
1 Entscheide
Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden den Beschwerdeführern
1 Entscheide
Die Y.________ AG gewinnen in der Grube "Paradies" Bänderton für die Herstellung von Backsteinen. 1993/1994 erfolgte eine Erweiterungsplanung für den Materialabbau verbunden mit einer Waldrodung (Gestaltungsplan Abbauerweiterung Weierhau vom 15. November 1993; Generelle Rodungsbewilligung Abbauerweiterungsgebiet Weierhau vom 4. Oktober 1994)
1 Entscheide
Im Hinblick auf den Natur-
1 Entscheide
Am 13. Oktober 2008 wies das Bundesgericht das Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ab
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Deponieareals durch ein reines Wohngebiet zu führen. Alternativen zur gegenwärtigen Erschliessung seien nicht abgeklärt worden
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Die Norderschliessung
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Im UVB (S. 19) werden die Realisierungschancen beider Alternativen aus privat- wie aus bewilligungsrechtlicher Sicht als sehr gering eingestuft; in wirtschaftlicher Hinsicht wäre mit einem Aufwand von mehreren Millionen Franken zu rechnen
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Zielvorgaben
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Das Bundesgesetz über die Raumplanung
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S. 85; TSCHANNEN
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Ablagerungsgebiet festgelegt; im kommunalen Nutzungsplan ist hierfür eine Materialabbau-
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S. 19). Es besteht unstreitig eine grosse Nachfrage nach Deponievolumen; sodann ist die Deponie Paradies aufgrund ihres Bahnanschlusses besonders günstig gelegen. Insofern besteht ein öffentliches Interesse an der Erweiterung dieser Deponie
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Tatsächlich erscheint zumindest die Variante Norderschliessung aus Sicht des Landschaftsschutzes problematisch: Die Deponie grenzt unmittelbar an das BLN-Objekt Nr. 1411 Untersee-Hochrhein (vgl. dazu unten E. 6). Der Ausbau der bestehenden Feldwege
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Kantonsstrassenunterführung die Wirtschaftlichkeit der Deponieerweiterung in Frage stellen
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Inertstoffdeponie) sind rechtskräftig bewilligt. Würde der Gestaltungsplan "Materialabbau-
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Deponiebetrieb auf der Grundlage der bestehenden Bewilligungen unverändert fortgeführt werden
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Verbreiterung
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Lärmimmissionen zu verringern
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Die Beschwerdeführer rügen weiter
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Problematisch erscheint allerdings
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Allerdings fehlen in diesen abfallrechtlichen Bewilligungen die Auflagen
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Bedingungen zum Schutz der Umwelt (Art. 27 Abs. 3 TVA)
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Insofern werden die grundsätzlichen umweltschutzrechtlichen Fragen bereits im Verfahren der Errichtungsbewilligung
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Fraglich ist allerdings
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Die Beschwerdelegitimation könne daher nicht von einem Vergleich des Zustands mit
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Könnte die Betriebsbewilligung alle fünf Jahre grundsätzlich in Frage gestellt werden
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Auflagen. Dies wird nur in Ausnahmefällen dazu führen
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Diese Frage betrifft die Anlage als solche
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Die Auffassung der kantonalen Behörden
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Bedingungen zu diesem Punkt in die Betriebsbewilligung gehören. Das Amt für Umwelt hat denn auch in den Ziff. 18 ff. der Betriebsbewilligung vom 26. Juni 2007 zusätzliche Auflagen zum vorsorglichen Immissionsschutz erlassen. Ob diese ausreichen oder nicht
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Die Sache wird zur Neuverlegung der Kosten des vorangegangenen Verfahrens an das Verwaltungsgericht zurückgewiesen
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Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen
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Politische Gemeinde Schlatt
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Deponieareal Paradies
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Seit dem Jahr 2002 wird auf dem Grubengelände eine Inertstoffdeponie betrieben
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Heimatschutzkommission (ENHK) wurde eine Voranfrage betreffend die Landschaftsverträglichkeit des Projekts (BLN-Gebiet Bodensee-Hochrhein) unterbreitet
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Deponieareal Paradies" mit Sonderbauvorschriften
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Gegen dieses Erweiterungsvorhaben erhoben A.________
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Umwelt des Kantons Thurgau. Dieses wies den Rekurs am 29. August 2007 ab
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