Richter
26,476 richter
Die Beschwerdeführerinnen setzen sich nicht genügend mit dieser Begründung auseinander. Sie machen nicht geltend
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen setzten das Projekt in der Folge mit einem anderen Architekten fort
1 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen sind juristische Personen. Als solche sind sie nach der Rechtsprechung nicht befugt
1 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen sind somit bestrebt
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen stellen nicht in Frage
1 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen verlangen im Übrigen
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen vermögen dagegen nicht aufzukommen
1 Entscheide14 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen vermögen dieser Argumentation nichts Überzeugendes entgegenzuhalten
1 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen vermögen die vorinstanzliche Feststellung
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen wenden ein
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen wenden sich ferner gegen den Kostenentscheid der Baurekurskommission. Vor Verwaltungsgericht hatten sie beantragt
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen wenden sich gegen die Verbreiterung des Trottoirs der Ringstrasse um 2 m
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen werden zu gleichen Teilen
1 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen werfen dem Obergericht als Verletzung des rechtlichen Gehörs vor
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen werfen der Vorinstanz auch insoweit vor
1 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen werfen der Vorinstanz weiter vor
1 Entscheide15 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen zeigen jedoch nicht auf
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerin rügt im Zusammenhang mit ihrem im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Argument
1 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführerin stellt sich auf den Standpunkt
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerin übersieht nicht
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführerin unterhielt seit 1979 regelmässige Geschäftsbeziehungen zu Gesellschaften der X.________-Gruppe
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführerin verkennt mit ihrer Argumentation
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführerin wendet sich nicht gegen die für das Bundesgericht verbindliche (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) obergerichtliche Sachverhaltsfeststellung
1 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz im Zusammenhang mit der Anwendung von § 20b PartG DDR willkürliche Beweiswürdigung
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz vor
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer können auch aus ihrem Hinweis auf Art. 17 Abs. 3 BauG/OW nichts zu ihren Gunsten ableiten. Nach dieser Vorschrift dürfen die materiellen Bestimmungen des kantonalen Baurechts
1 EntscheideDie Beschwerdeführer kritisieren die Ausführungen der Vorinstanz zu den vom kantonalen Recht für Arealüberbauungen verlangten guten Spiel-
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer kritisieren diese Auffassung
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer kritisieren die vorinstanzliche Auslegung von Art. 8 Abs. 1 lit. d BGFA unter verschiedenen
1 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführer kritisieren im Weiteren die Entschädigungsansätze von Fr. 1.-- pro Kilometer Fahrweg
1 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführer kritisieren weiter
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer legen allerdings nicht dar
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer legen im Übrigen nicht substanziiert dar
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer legen in der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht dar
1 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführer legen in ihrer Beschwerde nicht ausdrücklich dar
1 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführer legen jedoch weder in ihrer Beschwerdeschrift noch in ihrer Replik dar
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer leiten aus Art. 10 Abs. 2 BV
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer leiten eine Verletzung der Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) einzig aus der willkürlichen Anwendung von Art. 51 Abs. 5 Baugesetz her. Dass die Verjährungsregelung der kantonalen Bestimmung selbst der Eigentumsgarantie widersprechen sollte
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer leiten ihre besondere Betroffenheit allerdings auch aus dem Suchverkehr bei Fussballspielen ab. Die Matchbesucher würden die angrenzenden Quartiere auf der Suche nach einem Parkplatz "durchkämmen". Entgegen der vorinstanzlichen Auffassung sind solche Sekundärimmissionen zwar an sich durchaus geeignet
1 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführer machen auch geltend
1 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführer machen auch in diesem Zusammenhang geltend
1 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführer machen ausserdem geltend
1 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführer machen einerseits geltend
1 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerdeführer machen eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV; unten E. 3.1)
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer machen eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Gehör geltend (Art. 29 Abs. 2 BV). Ihre Eingaben seien vollständig missachtet worden. Sie verweisen auf "die diversen Stellungnahmen"
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer machen eine willkürliche Anwendung kantonalen
1 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführer machen eine "willkürliche Sachverhaltsfeststellung
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer machen Folgendes geltend: Zwar habe die B.________ AG am 19. Dezember 2000 den fraglichen Mietvertrag abgeschlossen. Dieser sei jedoch per 31. Januar 2004 aufgelöst worden. Über eine Treuhänderin habe die Y.________ AG die Liegenschaftsverwaltung am 12. Januar 2004 aufgefordert
1 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer machen in formeller Hinsicht geltend
1 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer machen in tatsächlicher Hinsicht geltend
1 Entscheide15 Aufrufe