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Juges

26,476 juges

Baugesetz (V-PBG/ZG; BGS 721.111) erlaubt ist. Das Verwaltungsgericht ist freilich der Auffassung
1 arrêts
Baugesuch: Das parallele Verfahren betrifft die Frage der Erweiterung der Deponie durch zusätzliche Ablagerungen über die frühere Terrainhöhe hinaus. Im vorliegenden Fall ist dagegen streitig
1 arrêts11 consultations
Baugesuch; Neubau
1 arrêts5 consultations
Baugesuch (Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage)
1 arrêts12 consultations
Baugesuchsakten gewährt. Am 11. Januar 2011 reichten die Beschwerdeführer eine Stellungnahme zu den eingesehenen Akten sowie weitere Unterlagen ein
1 arrêts11 consultations
BauG/SG; sGS 731.1) sei abschliessend. Die Gemeinden seien lediglich befugt
1 arrêts
Bauherren klar sein müssen
1 arrêts9 consultations
Bauinspektorat
1 arrêts7 consultations
Baujahr
1 arrêts8 consultations
Baukommission der Gemeinde Oberglatt
1 arrêts12 consultations
Baukommission der Gemeinde Thalwil erteilte der Swisscom (Schweiz) AG Wireless Access mit Beschluss vom 20. April 2011 die baurechtliche Bewilligung für die Erstellung einer Mobilfunkantennenanlage auf dem Dach des Mehrfamilienhauses an der Kirchbodenstrasse 11 in Thalwil. Die hiergegen von X.________
1 arrêts9 consultations
Baukommission der Stadt Solothurn
1 arrêts7 consultations
Baukommission Dietikon
1 arrêts9 consultations
Baukommission Kilchberg
1 arrêts11 consultations
Baukommission Küsnacht
1 arrêts11 consultations
Baukommission Uetikon am See
1 arrêts9 consultations
Baukommission Wädenswil
1 arrêts6 consultations
Baukonsortium E.________
1 arrêts7 consultations
Baulinienpläne sowie die zugehörigen Vorschriften bedürfen gemäss § 32 PBG/TG der Genehmigung durch das zuständige Departement. Das Departement prüft
1 arrêts
Baumbast
1 arrêts6 consultations
Baumbestände
1 arrêts6 consultations
Bäume
1 arrêts8 consultations
Bäume angepflanzt. Zudem wird das Trottoir entlang der Ringstrasse zulasten der angrenzenden Liegenschaften von zwei auf 4 m verbreitert
1 arrêts10 consultations
Bäume etc.) - aus den erwähnten Plänen ohne grössere Mühe ablesbar. Zudem sei die Auflage betreffend die technische Ausführung entlang der westlichen Parzellengrenze rechtens
1 arrêts7 consultations
Bäume oder andere Hindernisse zu setzen (Ziff. 8.2 S. 20). Fraglich kann einzig sein
1 arrêts8 consultations
Baumfall eintreten; im vorliegenden Fall sei aber zu beachten
1 arrêts12 consultations
Baumfall) würden unterschlagen. Beim Kostenvergleich dürften nicht nur die Investitionskosten
1 arrêts12 consultations
Bäumleingasse 1/3
1 arrêts
Baunebenkosten. Ansonsten würden fiktive Gewinne besteuert
1 arrêts8 consultations
Bauordnung
1 arrêts10 consultations
Bauordnung oder feuerpolizeiliche Vorschriften liegen soll. Die blosse Untätigkeit der Verwaltung stellt für sich jedenfalls noch keinen wichtigen Grund i.S.v. Art. 712r Abs. 2 ZGB dar. Damit erweisen sich die Rügen der Beschwerdeführer
1 arrêts8 consultations
Bauprozesse zu führen. Solche Verfahren gehörten nicht zu den Aufgaben
1 arrêts10 consultations
Bauqualität
1 arrêts8 consultations
Baurecht 2007 S. 161 f.; Etienne Poltier
1 arrêts6 consultations
Baurecht (Baubewilligung betreffend Mobilfunkantenne)
1 arrêts8 consultations
Baurecht). Für weitere Beteiligte sind keine Spezialanzeigen vorgesehen. Für sie gilt
1 arrêts9 consultations
Baurecht. Insofern kommt als Beschwerdegrund im Wesentlichen die Verletzung von Bundes-
1 arrêts9 consultations
Baurecht; Nutzungsplanung; Nichteinhalten der Rechtsmittelfrist
1 arrêts9 consultations
Baurecht ohne Rücksicht auf Strafverfahren
1 arrêts8 consultations
Baurecht (Projektgenehmigung/Einmündung Rebbergstrasse in Schwyzerstrasse)
1 arrêts
Baurechts
1 arrêts9 consultations
Baurechtsberatung
1 arrêts11 consultations
Baurechtszinsen bei deren Fälligkeit sofort zu bezahlen. In einer solchen Situation bedürfe es gemäss Art. 102 OR für den Verzug keiner Mahnung
1 arrêts7 consultations
Baurechtszinsen sowie alle weiteren aus Besitz
1 arrêts9 consultations
Baurechts zur Verfügung (BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251)
1 arrêts10 consultations
Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält dazu keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251)
1 arrêts10 consultations
Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält dazu keinen Ausschlussgrund (BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251). Der angefochtene Entscheid des Verwaltungsgerichts unterliegt somit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten
1 arrêts8 consultations
Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält dazu keinen Ausschlussgrund (BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251). Die Beschwerdeführer sind als Adressaten des angefochtenen Entscheids
1 arrêts10 consultations
Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält dazu keinen Ausschlussgrund. Nach Art. 34 Abs. 1 RPG gelten für die Rechtsmittel an die Bundesbehörden die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege (BGE 133 II 249 E. 1.2 S. 251; 133 II 409 E. 1.1 S. 411). Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen anfechtbaren kantonal letztinstanzlichen Endentscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d
1 arrêts10 consultations
Baurechts zur Verfügung. Das Bundesgerichtsgesetz enthält keinen Ausschlussgrund (Art. 83 BGG). Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG)
1 arrêts8 consultations