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Richter

26,476 richter

B Y.________ sowie Z.________ ab
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B.Y.________ unter anderem
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BZ.________ beim Bundesgericht subsidiäre Verfassungsbeschwerde mit den Anträgen
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BZ.________ eingereichte Beschwerde insoweit gut
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B.Z.________ gehalten würden. Die Aktien der Y.________ SA hätten bis zum 20. Dezember 2007 zu 75 % im Besitz der A.Z.________ & fils SA gestanden. Aufgrund der Aktienanteile der A.Z.________ & fils SA an der Y.________ SA erhelle aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. c i.V.m. Art. 6 Abs. 4 lit. b LBV
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BZP (SR 273)
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B.________ zu den von ihnen neu eingereichten Fotografien zurück. D.________ hält an seinem Standpunkt fest
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BZ.________ Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsrat des Kantons Schwyz
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C.________)
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C.a
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C.a Am 29. September 2011 stellten die Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Bern
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C.________ ab 1. März 2008 monatliche Unterhaltsbeiträge in der Höhe von je 100% des Mindestunterhalts der Düsseldorfer Tabelle der jeweiligen Altersstufe (EUR 426.--) zuzüglich eines Anteils von EUR 48.94 des in der Schweiz für A.________
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Cabaret-Betrieb im vorliegenden Zusammenhang befasst. Die Vergleichbarkeit hat es mit einer Mehrzahl von eigenständigen Begründungen verneint. Diese betreffen die unterschiedliche Höhe der Eintrittspreise
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Cabarets
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C.a Beide kantonalen Gerichte stellten die Gültigkeit der letztwilligen Verfügung vom 15. Dezember 1966 fest (Dispositiv-Ziff. 1/1)
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C.a Dagegen erklärten die Beschwerdeführer die Berufung an das Obergericht des Kantons Thurgau. Im Berufungsverfahren präzisierten sie ihr Hauptbegehren dahin gehend
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C.________ a déclaré qu'il avait été convoqué à la séance du 19 janvier 2017 (cf. supra consid. A.e) sans en connaître l'objet
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C.a Die Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Bern
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C.________ a épousé B.X.________
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C.A.________ gerade auf dieses Fahrzeug angewiesen gewesen wären
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C.________ als Gesuchsteller beim Departement - verlangten ausdrücklich
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C.a Mit Eingabe vom 10. Oktober 2008 haben die Beschwerdeführer die Sache an das Bundesgericht weitergezogen. Sie beantragen in der Hauptsache
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C.a Mit Eingabe vom 21. August 2012 beantragen die Beklagten dem Bundesgericht
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C.a Mit Verfügung vom 28. September 2010 setzte der Instruktionsrichter der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts den Verfahrensbeteiligten Frist
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Camping-
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Canton de Neuchâtel a adopté une modification de l'arrêté fixant les modalités de subventionnement des dépenses scolaires (scolarité obligatoire) du 20 décembre 2000 (RSNE 410.106) comme suit:
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Canton de Neuchâtel du 20 août 2008 modifiant l'arrêté fixant les modalités du subventionnement des dépenses scolaires. Affirmant qu'elles ne disposent pas de compétences en matière d'établissements spécialisés
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CAPH/178/2022)
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Capitolo 1: Disposizioni generali
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Capitolo 2: Misure di polizia
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Capitolo 3: Disposizioni procedurali
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Capitolo 4: Disposizioni finali
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Carmana Bay
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Caroni/Gächter/Thurnherr [Hrsg.]
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Cashback Management GmbH
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Casino Zürich AG
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C.a V.________
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CB.________
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C.b Anders als das Kantonsgericht verneinte das Obergericht einen testamentarischen Anspruch der Beklagten auf Zuteilung des Heimwesens. Es stellte fest
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C.b Die Beschwerdeführer bestätigen ihren Antrag auf Abschreibung des Verfahrens
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C.________ beim Gemeinderat Menzingen Einsprache. Zur Begründung führten sie an
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C.________ beim Obergericht des Kantons Zürich eine Berufung ergriffen. Nach Durchführung eines Beweisverfahrens trat dieses zufolge Verspätung auf das Rechtsmittel nicht ein (Beschluss vom 15. Dezember 2011)
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C.________ (Beklagte 1-3) sowie die verstorbenen E.A.________
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C.________ (Beklagter/Beschwerdegegner 3). Gegen diese Verwaltungsräte liessen sich die Beschwerdeführerinnen auch Ansprüche auf Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen im Sinne von Art. 678 OR abtreten sowie gegen die Beschwerdegegnerin 4 als Revisionsstelle Verantwortlichkeitsansprüche nach Art. 755 OR
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C.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit den Anträgen
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C.________ (Beschwerdeführer
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C.________ (Beschwerdeführer). Dagegen rekurrierten die Beschwerdeführer an das Obergericht
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C.________ (Beschwerdeführer) weitergeführt wurde. Das Bezirksgericht wies die Klage mit Urteil vom 6. März 2007 ab
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C.________ (Beschwerdegegner) erhielt anlässlich der öffentlichen Versteigerung vom 12. September 2008 den Zuschlag für die von A.________ (Beschwerdeführerin)
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C.________ (Beschwerdegegnerin; Verkäuferin)
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