Juges
26,479 juges
Y.________ beim Obergericht eine Rechtsverzögerungsbeschwerde ein
1 arrêts10 consultationsY.________ beim Untersuchungsamt die Herausgabe der (unterdessen noch) sichergestellten Gegenstände
1 arrêts10 consultationsY.________ beim Verwaltungsgericht Prozessbeschwerde gegen die Verfügung des instruierenden Verwaltungsrichters vom 20. Juni 2008 ein mit dem Antrag
1 arrêts9 consultationsY.________ (Beklagte)
1 arrêts8 consultationsY.________ "Beschwerde
1 arrêts9 consultationsY.________ Beschwerde an das Verwaltungsgericht Luzern ein. Dieses wies die Beschwerde am 26. April 2010 ab
1 arrêts10 consultationsY.________ Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Sie beantragten im Wesentlichen die Aufhebung aller erwähnten Entscheide über die Kontingentierung
1 arrêts6 consultationsY.________ Beschwerde bei der Anklagekammer
1 arrêts15 consultationsY.________ "Beschwerde" beim Bundesgericht mit den Anträgen
1 arrêts10 consultationsY.________ Beschwerde beim Obergericht des Kantons Thurgau als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung
1 arrêts12 consultationsY.________ Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. Dieser wies die Beschwerde mit Beschluss vom 19. Februar 2008 ab. Eine hiergegen beim Kantonsgericht Basel-Landschaft
1 arrêts10 consultationsY.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern ein. Sie verlangten eine Ansetzung der Öffnungszeiten für den Tanzsaal gemäss der Verfügung des Regierungsstatthalters. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 26. März 2009 ab
1 arrêts8 consultationsY.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden
1 arrêts9 consultationsY.________ Beschwerde. Die Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau trat mit Entscheid vom 10. November 2011 auf die Beschwerde insoweit nicht ein
1 arrêts11 consultationsY.________ (Beschwerdeführer 2) führen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag
1 arrêts12 consultationsY.________ (Beschwerdeführer 2) mit Eingabe vom 23. März 2012 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Sie beantragen
1 arrêts11 consultationsY.________ (Beschwerdeführer 2) sowie die Z.________ AG (nunmehr Z.________ AG; Beschwerdegegnerin) in Pfäffikon/SZ zur "Baugesellschaft A.________" (nachfolgend Baugesellschaft) zusammen mit dem Zweck
1 arrêtsY.________ (Beschwerdeführer) gelangen gegen diese Verfügung mit Eingabe vom 30. September 2011 (Postaufgabe) an das Bundesgericht. Sie beantragen
1 arrêts8 consultationsY.________ (Beschwerdeführerin 2)
1 arrêts8 consultationsY.________ (Beschwerdeführerin 2) sowie Z.________ (Beschwerdeführerin 3) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten
1 arrêts10 consultationsY.________ (Beschwerdeführerin) haben mit Eingabe vom 26. Mai 2011 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen dem Bundesgericht im Wesentlichen
1 arrêts13 consultationsY.________ (Beschwerdeführerinnen) gehören
1 arrêts11 consultationsY.________ (Beschwerdeführerinnen) gelangen mit Beschwerde in Zivilsachen vom 9. Februar 2012 (Postaufgabe) an das Bundesgericht. Sie beantragen
1 arrêts12 consultationsY.________ (Beschwerdeführerinnen) haben gegen das obergerichtliche Urteil am 2. September 2011 (Postaufgabe) beim Bundesgericht Beschwerde erhoben. Sie beantragen
1 arrêts13 consultationsY.________ (Beschwerdeführerinnen) mit Beschwerde in Zivilsachen vom 22. Juni 2011 (Postaufgabe) an das Bundesgericht. Sie beantragen
1 arrêts11 consultationsY.________ (Beschwerdeführer) Klage gegen A.________
1 arrêts12 consultationsY.________ (Beschwerdeführer) stellten am 30. Dezember 2010 beim Bezirksgericht A.________ das Gesuch
1 arrêts9 consultationsY.________ (Beschwerdegegner 2) waren seit 1984 bzw. 1987 im Bereich CCD der Z.________ AG tätig. Die Zusammenarbeit zwischen den Parteien war durch zwei Verträge
1 arrêts7 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht. Sie beantragen
1 arrêts10 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht
1 arrêts11 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht mit den Anträgen
1 arrêts8 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 4. Juni 2009
1 arrêts8 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragen im Wesentlichen die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids
1 arrêts9 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie stellen den Antrag
1 arrêts11 consultationsY.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen dem Bundesgericht die Aufhebung des angefochtenen Verwaltungsgerichtsurteils vom 25. Januar 2010
1 arrêts11 consultationsY.________ Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht mit den Anträgen
1 arrêts13 consultationsY.________ Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Mit Urteil 1B_429/2010 vom 1. Februar 2011 hiess das Bundesgericht die Beschwerde gut
1 arrêtsY.________ beschwerten sich gegen diesen Beschlagnahmebefehl. Sie beantragten im Wesentlichen
1 arrêts11 consultationsY.________ betreffend ein Pachtverhältnis erhobenen Forderungen trat sie nicht ein
1 arrêts13 consultationsY.________ betreffend ein Pachtverhältnis erhobenen Forderungen trat sie nicht ein. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau wies eine gegen den Entscheid der Schätzungskommission erhobene Beschwerde mit Urteil vom 13. April 2011 ab. Daraufhin gelangten X.________
1 arrêts12 consultationsY.________ betrieben im Kanton Thurgau eine Pferdehandlung. Eine nach Ansicht der Beschwerdeführer tierschutzgesetzwidrige Haltung von 80 Pferden durch die Genannten habe zu verschiedenen Anzeigen aus Tierschutzkreisen sowie zu Verzeigungen seitens des kantonalen Veterinäramtes geführt. Diese Anzeigen
1 arrêts12 consultationsY.B.________ sowie Z.C.________
1 arrêts9 consultationsY.B.________ um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Kanton Zürich ab
1 arrêts8 consultationsY.________/B.________ vom 26.02.2010 (Beleg 1031)
1 arrêtsY.________ (ci-après le recourant 2)
1 arrêts10 consultationsY.________ contre la décision du 2 mai 2011
1 arrêts9 consultationsY.D.________
1 arrêts8 consultationsY.D.________)
1 arrêts11 consultationsY.________ dagegen Einsprache
1 arrêts11 consultationsY.________ dagegen erhobene Beschwerde gut
1 arrêts11 consultations