Richter
26,479 richter
Zweifamilienhäuser abgeschafft worden. Dabei habe sich gezeigt
1 Entscheide11 AufrufeZweifamilienhäuser ausgeschieden würden
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhäuser bejaht hatte. Indem das Verwaltungsgericht dies verneinte
1 Entscheide8 AufrufeZweifamilienhäuser erweise sich auch als unverhältnismässig. In casu sei nicht klar
1 Entscheide10 AufrufeZweifamilienhäuser im bestehenden Dachgeschoss eine selbständige Wohnung errichtet werden dürfe; diese Frage sei bejaht worden (GVP 1978 Nr. 54). In diesem publizierten Entscheid sei jedoch die Rechtmässigkeit einer Einfamilienhauszone nicht generell verneint worden. Es sei sogar ausdrücklich darauf hingewiesen worden
1 Entscheide7 AufrufeZweifamilienhäuser Mehrfamilienhäuser zulässig seien. Das Bundesgericht habe diesen Entscheid mit Urteil vom 15. Dezember 1994 geschützt
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhäuser planerischen Charakter haben
1 Entscheide6 AufrufeZweifamilienhäuser regle. Der Wortlaut des Gesetzes gebe auf die vorliegend streitige Frage keine Antwort. Die Verwendung des Begriffs "insbesondere" in Art. 11 Abs. 2 BauG/SG bedeutet indessen
1 EntscheideZweifamilienhäuser regle die Nutzung des Bodens
1 Entscheide13 AufrufeZweifamilienhäuser sei zonenfremd
1 Entscheide12 AufrufeZweifamilienhäuser unterschieden worden
1 Entscheide13 AufrufeZweifamilienhäuser unzulässig. Weitere Einsprachegründe betrafen die Erschliessung sowie die Berechnung der Ausnützung
1 Entscheide8 AufrufeZweifamilienhäuser (WE1)
1 Entscheide7 AufrufeZweifamilienhäuser (WE2) zugeteilt
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhäuserzonen einer sinnvollen baulichen Nutzung des Grundstücks nicht entgegensteht
1 Entscheide12 AufrufeZweifamilienhäuser zulässig seien
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhäuser zulässig sind
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhäuser zuzulassen. Eine solche ergibt sich auch nicht aus den Akten. Die Beschwerdeführer bringen ansonsten nichts vor
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhaus sei nicht rechtsgenüglich definiert
1 Entscheide8 AufrufeZweifamilienhauszone die Wohnzone insofern einzuschränken
1 Entscheide11 AufrufeZweifamilienhauszone" in den vorgelegten Baureglementen nicht verboten habe
1 Entscheide8 AufrufeZweifamilienhauszonen die Wahrung des jeweiligen typischen Gebietscharakters
1 Entscheide8 AufrufeZweifamilienhauszonen Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wird. Wie das Verwaltungsgericht in seiner Vernehmlassung zu Recht erwähnt
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienhauszonen grundsätzlich unzulässig seien
1 Entscheide12 AufrufeZweifamilienhauszonen in der Stadt St. Gallen zu einem Nutzungsdruck
1 Entscheide9 AufrufeZweifamilienzone in Anwendung der langjährigen Rechtsprechung regelmässig bewilligt worden seien. Die Praxisänderung verstosse somit auch gegen den in Art. 8 Abs. 1 BV gewährleisteten Rechtsgleichheitsgrundsatz
1 Entscheide7 AufrufeZweifel an der Rechtmässigkeit
1 Entscheide12 AufrufeZweifel an der Unbefangenheit der kantonalen Richter zu äussern
1 Entscheide10 AufrufeZweifel an der wirtschaftlichen Berechtigung an den Vermögenswerten zu wecken. Weshalb sich die Beklagte angesichts dieser Zweifel nicht auch hätte die Frage stellen müssen
1 Entscheide10 AufrufeZweigniederlassungen errichten. Das Aktienkapital beträgt Fr. 240'000.--
1 Entscheide8 AufrufeZweigniederlassung SF Schweizer Fernsehen
1 Entscheide11 AufrufeZweigniederlassung Zürich). Deren Verbindungsnetz umfasste die gleichen Personen
1 Entscheide9 AufrufeZweigniederlassung Zürich; D.________ SA
1 Entscheide11 AufrufeZweigstelle A.________
1 Entscheide11 AufrufeZweigstelle Heiden
1 Entscheide11 AufrufeZweigstelle Zürich
1 Entscheide13 AufrufeZweitversterben des Ehemannes die Beschwerdeführer lediglich einen Viertel des "Vermögens Ehefrau" erhalten hätten
1 Entscheide12 AufrufeZweitwohnungen sowie touristische Beherbergung" vom 10. November 2009 (KRIP 2009; vom Bundesrat genehmigt am 15. März 2010). Es bestehe ein enger Zusammenhang zwischen der Zweitwohnungsnutzung
1 Entscheide6 AufrufeZ.________ (welche die Parzelle Nr. 1861 von der Erbengemeinschaft V.________ übernommen hat) am 30. Mai 2011 gemeinsam Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden. Dieses führte am 16. Dezember 2011 einen Augenschein durch. Am 24. Januar 2012 wies es die Beschwerde ab
1 Entscheide11 AufrufeZ.________ werde kraft seiner beherrschenden Stellung bei der R.________ AG dafür sorgen
1 Entscheide10 AufrufeZ.________ werde persönlich die Baurechtszinsen zahlen oder dafür einstehen. Vielmehr war davon auszugehen
1 Entscheide13 AufrufeZwingende Voraussetzungen:
1 Entscheide13 AufrufeZwischen dem 30. Juni 2010
1 Entscheide11 AufrufeZwischen den Parteien ist streitig
1 Entscheide12 AufrufeZwischenentscheide - die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen (s. dazu Art. 92 BGG) - ist die Beschwerde ans Bundesgericht gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG zulässig
1 Entscheide12 AufrufeZwischenentscheide - die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand zum Gegenstand haben (vgl. Art. 92 BGG) - ist die Beschwerde ans Bundesgericht gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG zulässig
1 Entscheide7 AufrufeZwischenentscheide durch Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar
1 Entscheide13 AufrufeZwischenentscheide gerichtete Beschwerden nicht ein
1 Entscheide15 AufrufeZwischenentscheide im Sinne dieser Bestimmung können selbstständig angefochten werden
1 Entscheide13 AufrufeZwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen
1 Entscheide9 Aufrufe