Richter
26,479 richter
Z.D.________ umfirmiert wurden
1 Entscheide9 AufrufeZ.________ einerseits sowie die W.________ AG
1 Entscheide7 AufrufeZ.________ eine weitere Eingabe ein
1 Entscheide7 AufrufeZ.________ Einsprache
1 Entscheide11 AufrufeZ.________ Einsprache erhoben. Am 1. November 2004 hatte die Ästhetische Kommission der Gemeinde das Baugesuch aus ästhetischer Sicht geprüft
1 Entscheide8 AufrufeZ.________ ein Strafverfahren insbesondere wegen Verdachts auf Urkundenfälschung
1 Entscheide12 AufrufeZeit
1 Entscheide10 AufrufeZeit- bzw. Aufwandersparnis) sind kumulativ
1 Entscheide15 AufrufeZeit) erfasst
1 Entscheide10 AufrufeZeitschriften
1 Entscheide9 AufrufeZeitschrift für Immaterialgüter-
1 Entscheide11 AufrufeZeitverhältnissen. Dem Gesetzgeber bleibt im Rahmen dieser Grundsätze ein weiter Spielraum der Gestaltung
1 Entscheide11 AufrufeZeit zu gewinnen. Indem der Beschwerdeführer 1 das Bewilligungsgesuch mit dem weiteren Verbleib bei der Ehefrau begründete
1 Entscheide10 AufrufeZeltplätze
1 Entscheide7 AufrufeZentralbehörde Adoption
1 Entscheide8 AufrufeZentrale Paritätische Kontrollstelle
1 Entscheide11 AufrufeZentralstrasse 5
1 Entscheide11 AufrufeZentrumsnähe werde durch die prominent in Erscheinung tretende Antennenanlage massiv gestört. Das Landschaftsbild (wozu auch der Anblick des Zürichsees zu zählen sei) werde stark beeinträchtigt. Von einer guten Gesamtwirkung könne daher weder im Hinblick auf die Beeinträchtigung des Orts-
1 Entscheide9 AufrufeZentrumszonen sowie in den Zonen für öffentliche Bauten Oe2-Oe5 erhöht werden darf
1 Entscheide8 AufrufeZ.________ erheben gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheids
1 Entscheide10 AufrufeZ.________ erheben gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 17. Januar 2012 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen das angefochtene Urteil aufzuheben bzw. die Gesetzesänderung nur mit einer Übergangsfrist von mindestens fünf Jahren
1 Entscheide10 AufrufeZ.________ erheben mit Eingabe vom 16. Mai 2011 Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht mit den Anträgen
1 Entscheide11 AufrufeZ.________ erheben Stimmrechtsbeschwerde ans Bundesgericht. Sie beantragen
1 Entscheide9 AufrufeZ.________ erhoben am 31. Juli 2009 Rekurs gegen die Verfügung des Stadtrats vom 17. Juni 2009. Am 23. Juni 2010 wies der Regierungsrat des Kantons Zürich den Rekurs ab
1 Entscheide6 AufrufeZ.________ erhobene Beschwerde wies das Kantonsgericht mit Urteil vom 20. Mai 2010 ab
1 Entscheide9 AufrufeZ.________ erhobenen Rekurs hiess die Baurekurskommission II des Kantons Zürich nach Durchführung eines Augenscheins am 29. Juni 2010 gut
1 Entscheide8 AufrufeZ.________ erhoben gegen diesen Beschluss Rekurs bei der Baurekurskommission II des Kantons Zürich. Gleichzeitig ersuchten sie den Gemeinderat Küsnacht um einen Entscheid über die Schutzwürdigkeit des Nussbaums mit dem Antrag auf Nichtunterschutzstellung
1 Entscheide12 AufrufeZ.________ erhoben gegen Ziff. 2 des ihnen am 18. November 2010 zugestellten Beschlusses am 29. November 2010 Beschwerde beim Bezirksrat Winterthur (erste bzw. untere Aufsichtsbehörde)
1 Entscheide12 AufrufeZ.________ erhoben Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zug
1 Entscheide15 AufrufeZeugen. Aus der Klage sowie den Erwägungen des Obergerichts geht hervor
1 Entscheide7 AufrufeZeugeneinvernahme ab (Dispositiv-Ziffer 1)
1 Entscheide8 AufrufeZeugeneinvernahmen anzusetzen
1 Entscheide13 AufrufeZeugeneinvernahme vor dem zweiten Schriftenwechsel
1 Entscheide11 AufrufeZeuginnen zum aktuellen Verhältnis von C.X.________ zu ihrem Vater zu hören
1 Entscheide11 AufrufeZeugnis für die getroffene Vereinbarung zum Mietvertrag:
1 Entscheide12 AufrufeZ.________ (fortan: Beklagte). A.________ liess durch die für ihn zuständigen vormundschaftlichen Behörden erklären
1 Entscheide11 AufrufeZ.________ (fortan: Beschwerdeführer 2) gelangten mit Beschwerde in Zivilsachen vom 24. Juni 2009 an das Bundesgericht. Sie verlangen die Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Urteils
1 Entscheide12 AufrufeZ.________ (fortan: Beschwerdeführerin 2) mit Eingabe vom 13. März 2008 Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. In der Sache beantragen sie die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils
1 Entscheide12 AufrufeZ.________ führen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht mit den Anträgen
1 Entscheide13 AufrufeZ.________ führen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragen die Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts vom 20. Mai 2010. Ihnen seien 40 Bewilligungen für das Befahren der Strasse Täsch-Zermatt zu erteilen. Eventualiter erheben sie subsidiäre Verfassungsbeschwerde
1 Entscheide8 AufrufeZGB
1 Entscheide10 AufrufeZG) die ärztliche Abgabe von Medikamenten an die Patienten ohne jegliche Einschränkungen
1 Entscheide10 AufrufeZ.________ (geb. 1992)
1 Entscheide9 AufrufeZ.________ gebeten worden
1 Entscheide8 AufrufeZ.________ gegen den Beschluss der Schätzungskommission vom 23. März 2010 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz. Dieses trat mit Entscheid vom 9. Juni 2010 auf das Rechtsmittel nicht ein. Als Begründung führte es an
1 Entscheide13 AufrufeZ.________ gegen den Entscheid der Baurekurskommission II erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 8. Februar 2012 ab
1 Entscheide14 AufrufeZ.________ gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im verwaltungsgerichtlichen Verfahren ab
1 Entscheide13 AufrufeZHAW) A.________
1 Entscheide10 AufrufeZH-Lex 836.1; vgl. nicht veröffentlichtes Urteil 2P.251/1996 vom 30. Juni 1997 E. 2) Anwendung findet
1 EntscheideZhu
1 Entscheide12 Aufrufe