Richter
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Die Beschwerdeführer haben die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.-- zu entschädigen
2 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer haben die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'000.-- zu entschädigen
2 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführer haben die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren (unter solidarischer Haftbarkeit
2 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer haben die Swisscom (Schweiz) AG für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'000.-- zu entschädigen
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführer haben eine Replik eingereicht. Sie halten an ihren Anträgen fest
2 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer haben gegen den angefochtenen Beschluss des Kantonsrats neben der Beschwerde an das Bundesgericht auch Stimmrechtsrekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich erhoben. In seinem Entscheid vom 10. Februar 2010 legte dieser in überzeugender Weise dar
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführer halten in ihrer Replik sinngemäss an ihren Anträgen fest
2 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführer halten weiter dafür
2 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen haben die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren (unter solidarischer Haftung
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführerinnen sind der Auffassung
2 Entscheide12 AufrufeDie Beschwerdeführer räumen ein
2 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführer rügen eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdeführer rügen Verletzungen des Vorrangs von Bundesrecht gemäss Art. 49 Abs. 1 BV
2 Entscheide6 AufrufeDie Beschwerdeführer rügen zunächst eine Verletzung des rechtlichen Gehörs
2 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdeführer sind Inhaber von Konten bzw. wirtschaftlich Berechtigte an Vermögenswerten
2 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer tragen die Kosten (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG)
2 Entscheide6 AufrufeDie Beschwerdeführer übersehen
2 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführer verlangen mit unterschiedlichen Rügen die Aufhebung der Bestimmungen über den Polizeigewahrsam nach Art. 8 Konkordat
2 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdeführer werden unter solidarischer Haftbarkeit verpflichtet
2 Entscheide8 AufrufeDie Beschwerdeführer zeigen keine Gehörsverletzung auf
2 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerdegegnerinnen beantragen
2 Entscheide7 AufrufeDie Beschwerdegegnerin schliesst in ihrer Vernehmlassung auf Abweisung der Beschwerde
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerdegegner stellten verschiedene detaillierte Auskunftsbegehren im Zusammenhang mit dem Mandatsvertrag vom 20. Mai 2006
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerde in Zivilsachen wird gutgeheissen
2 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerde ist daher unzulässig
2 Entscheide6 AufrufeDie Beschwerde ist damit als unbegründet abzuweisen
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerde ist damit gutzuheissen
2 Entscheide9 AufrufeDie Beschwerde ist somit gutzuheissen
2 Entscheide10 AufrufeDie Beschwerde ist teilweise gutzuheissen
2 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerde richtet sich gegen einen kantonalen Entscheid
2 Entscheide6 AufrufeDie Beschwerde wird als gegenstandslos geworden vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben
2 Entscheide11 AufrufeDie Beschwerde wird als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen
2 Entscheide11 AufrufeDie Bestimmung von Art. 10 Konkordat lässt sich als verfassungs-
2 Entscheide8 AufrufeDie Bewegungsfreiheit kann wie andere Grundrechte gestützt auf
2 Entscheide10 AufrufeDie dagegen von der X.________ AG
2 Entscheide12 AufrufeDie dagegen von der X.________AG
2 Entscheide7 AufrufeDie Eheleute X.________
2 Entscheide8 AufrufeDie Einheit der Materie bei kantonalen Gesetzesvorlagen
2 Entscheide12 AufrufeDie Einwohnergemeinde Riehen stellt den Antrag
2 Entscheide12 AufrufeDie EStV beantragt mit Vernehmlassung vom 8. November 2010 die Abweisung der Beschwerde
2 Entscheide9 AufrufeDie Familienholding Z.________ AG in O.________ besass seit den 1980-er Jahren einen erheblichen Anteil am Aktienpaket der Y.________ Beteiligungen AG. Nach Darstellung der Beschwerdegegnerin standen sich seit 1989 in der Y.________ Beteiligungen AG im Wesentlichen eine Mehrheitsgruppe mit einem Aktienkapital von rund 52 %
2 Entscheide6 AufrufeDie Firma X.________ (im Folgenden: Beschwerdegegnerin)
2 Entscheide9 AufrufeDie Gemeinden Bellikon
2 Entscheide10 AufrufeDie Genehmigung von Plänen für Werke
2 Entscheide14 AufrufeDie Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen
2 Entscheide9 AufrufeDie Gerichtskosten von Fr. 10'000.-- werden den Beschwerdeführern (unter solidarischer Haftung
2 Entscheide9 AufrufeDie Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer 1 auferlegt
2 Entscheide9 AufrufeDie Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführern 1
2 Entscheide14 AufrufeDie Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt
2 Entscheide5 AufrufeDie Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen
2 Entscheide8 Aufrufe