Richter
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Das Bundesgericht hat sich in der neueren Rechtsprechung unter dem Gesichtswinkel von Art. 16
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht hat sich mit dieser Frage am 22. Januar 2010 in einem soeben amtlich publizierten Urteil vertieft befasst (BGE 136 II 120 E. 3 S. 125 ff.). Gemäss den dortigen Ausführungen
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgericht hatte sich in einem ähnlich gelagerten Fall (Beschwerde des Schweizer Fernsehens gegen die Abweisung des Gesuchs um Durchführung eines Fernsehinterviews mit einer Anstaltsinsassin) näher mit der Informationsfreiheit auseinandergesetzt
1 Entscheide8 AufrufeDas Bundesgericht hat wiederholt entschieden
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgericht hiess die Beschwerde am 3. März 2010 gut
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht hiess die Beschwerde am 4. Mai 2009 mit dem Urteil 1C_377/2008 wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs gut
1 EntscheideDas Bundesgericht hiess mit Urteil 2C_705/2011 vom 26. April 2012 die Beschwerde der Stadt Wädenswil gegen das Urteil vom 29. Juni 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich
1 EntscheideDas Bundesgericht ist dagegen an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht kann diese Frage im vorliegenden Verfahren nicht abschliessend beurteilen
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht kann dies nur unter dem Blickwinkel des Willkürverbots überprüfen. Willkür liegt nach der Rechtsprechung nicht schon dann vor
1 Entscheide8 AufrufeDas Bundesgericht kann die umstrittene Plangenehmigung im vorliegenden Verfahren nicht abschliessend beurteilen
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht kann nach Art. 107 Abs. 2 BGG bei Gutheissung der Beschwerde in der Sache selbst entscheiden. Die Anträge der Beschwerdeführer sind deshalb zulässig
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit die Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beanstanden
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen beanstandet werden
1 Entscheide10 AufrufeDas bundesgerichtliche Verfahren 5A_347/2012 wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben
1 EntscheideDas bundesgerichtliche Verfahren wird als erledigt abgeschrieben
1 Entscheide7 AufrufeDas Bundesgericht liess die aufgeworfenen Fragen offen
1 Entscheide11 AufrufeDas Bundesgericht lud das Bundesverwaltungsgericht nach Einholen einer Stellungnahme am 7. Oktober 2009 ein
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Anwendung kommunalen
1 Entscheide11 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 134 V 45 E. 1 S. 46). Dabei ist im vorliegenden Fall zwischen dem Beschwerdeführer 1
1 Entscheide5 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten - einschliesslich die willkürliche Anwendung von kantonalem Recht - nicht von Amtes wegen
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm erhobenen Beschwerden von Amtes wegen
1 Entscheide8 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der Beschwerden von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251)
1 Entscheide8 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der Beschwerde von Amtes wegen
1 Entscheide16 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der Beschwerde von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG)
1 Entscheide11 AufrufeDas Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der Beschwerde von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 135 II 22 E. 1 S. 24 mit Hinweis)
1 Entscheide7 AufrufeDas Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit bzw. die Zulässigkeit des Rechtsmittels von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG)
1 Entscheide7 AufrufeDas Bundesgericht prüft sodann nur die Beschwerdegründe
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgerichtsgesetz enthält keine Vorschriften zum Parteiwechsel
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgericht teilte ihnen am 27. September 2011 mit
1 Entscheide11 AufrufeDas Bundesgericht trat am 24. Juni 2010 auf die Beschwerde von A.________
1 Entscheide6 AufrufeDas Bundesgericht trat mit Urteil 1C_24/2010 vom 24. Juni 2010 auf die von A.________
1 EntscheideDas Bundesgericht überprüft die Anwendung
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht überprüft seine Zuständigkeit bzw. die Zulässigkeit der ihm unterbreiteten Beschwerden von Amtes wegen
1 Entscheide8 AufrufeDas Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgericht verzichtet auf einen Schriftenwechsel
1 Entscheide7 AufrufeDas Bundesgericht warf in seinem Entscheid die Frage auf
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG)
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen
1 Entscheide6 AufrufeDas Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Mit Blick auf die Begründungspflicht des Beschwerdeführers (Art. 42 Abs. 1
1 Entscheide7 AufrufeDas Bundesgericht zieht in Erwägung:
1 Entscheide12 AufrufeDas Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesgesetz über die Raumplanung
1 Entscheide13 AufrufeDas Bundesstrafgericht beantragt mit Stellungnahme vom 7. September 2009
1 Entscheide11 AufrufeDas Bundesstrafgericht erwog
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesstrafgericht hat auf weitere Bemerkungen ausdrücklich verzichtet; ebenso stillschweigend die Bundesanwaltschaft
1 Entscheide7 AufrufeDas Bundesstrafgericht hat Gegenbemerkungen eingereicht
1 Entscheide10 AufrufeDas Bundesstrafgericht verzichtet auf Vernehmlassung. Die Bundesanwaltschaft beantragt
1 Entscheide9 AufrufeDas Bundesstrafgericht wies die Beschwerde am 14. Juli 2010 ab
1 Entscheide6 AufrufeDas Bundesverwaltungsgericht als Aufsichtsbehörde beantragt in seiner Stellungnahme vom 20. August 2015
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