Juges
26,476 juges
Art. 89 Abs. 3 BGG verletzt
1 arrêts9 consultationsArt. 89 Abs. 3 KRG bestimmt
1 arrêts8 consultationsArt. 89 Abs. 3 KV/SG hält indessen fest
1 arrêtsArt. 89 N 15)
1 arrêts9 consultationsArt. 8 Abs. 1 BV) sowie gegen das Willkürverbot (Art. 9 BV)
1 arrêts11 consultationsArt. 8 Abs. 1 lit. d BGFA aus verfassungsrechtlichen Gründen die Anwendung zu versagen. Doch hat es bei der Auslegung die verfassungsrechtliche Bedeutung der Norm mitzuberücksichtigen. Auch aus diesem Grund ist nach der Rechtsprechung darauf zu achten
1 arrêts11 consultationsArt. 8 Abs. 1 lit. d BGFA bezweckt
1 arrêts9 consultationsArt. 8 Abs. 1 lit. d BGFA eine weiterreichende Bedeutung zu geben
1 arrêts11 consultationsArt. 8 Abs. 1 lit. d BGFA schliesst demnach Anwaltskörperschaften nicht von vornherein aus. Diese sind jedoch nur in dem Umfang zulässig
1 arrêts12 consultationsArt. 8 Abs. 2 BV) ableiten lassen
1 arrêts8 consultationsArt. 8 Abs. 3bis [Übertragung eines Betriebs oder Teilbetriebs von einer Personenunternehmung auf eine juristische Person]
1 arrêts6 consultationsArt. 8 Abs. 3 BV
1 arrêts10 consultationsArt. 8 Abs. 3 Satz 2 BV
1 arrêts8 consultationsArt. 8 Abs. 3 Satz 2 BV enthält einen Sozialgestaltungsauftrag
1 arrêts12 consultationsArt. 8 Abs. 3 Satz 2 enthält einen Auftrag zur Schaffung tatsächlicher Gleichheit in der sozialen Wirklichkeit. Dies ergibt sich jetzt klar aus dem Wortlaut der Verfassungsbestimmung ("tatsächliche Gleichstellung")
1 arrêts10 consultationsArt. 8 BV). Es bestimmt
1 arrêts9 consultationsArt. 8 BZO akzessorisch auf seine Recht-
1 arrêts10 consultationsArt. 8 EMRK)
1 arrêts7 consultationsArt. 8 EMRK) bedeutet. Zwar besteht dieses Recht nicht voraussetzungslos
1 arrêts7 consultationsArt. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV (Recht auf Achtung des Privat-
1 arrêts10 consultationsArt. 8 EMRK). Das Recht auf Leben bildet als fundamentales Grundrecht Ausgangspunkt
1 arrêts7 consultationsArt. 8 EMRK einen Anspruch auf staatlichen Schutz vor übermässigen Schadstoffen in der Luft ab
1 arrêts7 consultationsArt. 8 EMRK grundsätzlich ein Anspruch besteht
1 arrêts8 consultationsArt. 8 EMRK hat sich die rechtskräftige Verfügung vom 13. Mai 2011 ebenfalls geäussert
1 arrêts9 consultationsArt. 8 Fermo preventivo di polizia
1 arrêts9 consultationsArt. 8 Konkordat sieht die Möglichkeit des Polizeigewahrsams vor
1 arrêts11 consultationsArt. 8 Konkordat stehe mit Art. 5 Ziff. 1 EMRK im Widerspruch
1 arrêts11 consultationsArt. 8 LSV vorzunehmen. Es unterliegt keinem Zweifel
1 arrêts10 consultationsArt. 8 ZGB beruhten. Sie machen im Wesentlichen geltend
1 arrêts14 consultationsArt. 8 ZGB verletzt
1 arrêts7 consultationsArt. 8 ZGB verletzt (vgl. dazu die vorstehende Erwägung 6.1)
1 arrêts7 consultationsArt. 8 Ziff. 1 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte
1 arrêts11 consultationsArt. 8 Ziff. 1 EMRK)
1 arrêts7 consultationsArt. 8 Ziff. 1 EMRK (bzw. Art. 13 Abs. 1 BV) garantiert kein Recht auf Aufenthalt in einem bestimmten Staat. Es kann jedoch das Recht auf Achtung des Privat-
1 arrêts10 consultationsArt. 8 Ziff. 1 EMRK. Diese Normen schützen das Interesse des Beschwerdeführers an der Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung
1 arrêts11 consultationsArt. 8 Ziff. 2 EMRK). Gemäss der Kantonsverfassung des Kantons Zug ist das Hausrecht "unverletzlich" (§ 9 Abs. 1 KV/ZG). Zur Hausdurchsuchung bedarf es entweder der Einwilligung des Wohnungsinhabers oder der Ermächtigung durch einen zuständigen Beamten
1 arrêtsArt. 90a Abs. 2 KVG) als legitimiert betrachtet
1 arrêts8 consultationsArt. 90a Abs. 2 KVG i.V.m. Art. 33 lit. i VGG bzw. Art. 34 VGG [in der bis Ende 2008 gültig gewesenen Fassung])
1 arrêts7 consultationsArt. 90 BGG
1 arrêts9 consultationsArt. 90 BGG). Als Abgabepflichtige sind die Beschwerdeführerinnen zur Ergreifung dieses Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die im Übrigen form-
1 arrêts12 consultationsArt. 90 BGG). Auf die Beschwerde kann daher grundsätzlich eingetreten werden
1 arrêts8 consultationsArt. 90 BGG). Beim Streit um die Beeinträchtigung des Eigentums von Miteigentümern handelt es sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit
1 arrêts10 consultationsArt. 90 BGG; BGE 130 I 174 E. 1.1 S. 176). Die Beschwerdeführer sind als Inhaber von in der Stadt Zürich gelegenen Apotheken vom angefochtenen Entscheid besonders berührt
1 arrêts9 consultationsArt. 90 BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S.4). Da die Ehefrau
1 arrêts7 consultationsArt. 90 BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1 S.4). Ebenso besteht ein grundsätzlicher Anspruch auf Bewilligung des Familiennachzugs für die Ehefrau des Beschwerdeführers 1
1 arrêts12 consultationsArt. 90 BGG; BGE 136 II 508 E. 1.1). Die Beschwerdeführerinnen haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen
1 arrêts9 consultationsArt. 90 BGG). Dagegen steht die Beschwerde in Zivilsachen offen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind
1 arrêts7 consultationsArt. 90 BGG). Den Beschwerdeführerinnen geht es in der Hauptsache um Nachforschungen bezüglich Schwarzgeld der ehemals verbeiständeten
1 arrêts7 consultationsArt. 90 BGG). Der Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids
1 arrêts9 consultationsArt. 90 BGG). Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen. Mit der Genehmigung der Überbauungsordnung "Detailerschliessung Lärchenweg - Kirchbühl" wird der Gemeinde Oberdiessbach das Enteignungsrecht für die darin festgelegten Erschliessungsanlagen erteilt (Art. 128 Abs. 1 lit. c des Baugesetzes des Kantons Bern vom 9. Juni 1985 [BSG 721.0; BauG]). Die Beschwerdeführer sind Eigentümer der davon betroffenen Liegenschaften. Sie sind durch den angefochtenen Entscheid deshalb besonders berührt
1 arrêts9 consultations