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Juges

26,476 juges

Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerinnen
1 arrêts5 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerinnen haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen
1 arrêts9 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführerinnen sind als Eigentümerinnen von Leitungen
1 arrêts5 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind als Adressaten des angefochtenen Entscheids
1 arrêts8 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind als konzedierende Gemeinwesen
1 arrêts9 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind gestützt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert. Auf das frist-
1 arrêts12 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind gestützt auf Art. 89 Abs. 1 BGG zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten legitimiert; auf die frist-
1 arrêts7 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer sind in der Gemeinde Kirchlindach stimmberechtigt
1 arrêts9 consultations
Art. 90 BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist grundsätzlich gegeben
1 arrêts8 consultations
Art. 90 BGG). Dieser stützt sich in erster Linie auf kantonales Enteignungsrecht
1 arrêts10 consultations
Art. 90 BGG). Eine Ausnahme gemäss Art. 83 ff. BGG liegt nicht vor
1 arrêts12 consultations
Art. 90 BGG). Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde unzulässig gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend Bewilligungen
1 arrêts7 consultations
Art. 90 BGG). Gemäss Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG ist die Beschwerde unzulässig gegen Entscheide betreffend ausländerrechtliche Bewilligungen
1 arrêts8 consultations
Art. 90 BGG). Ihm liegt ein Beschwerdeverfahren über ein nachträgliches Baugesuch
1 arrêts10 consultations
Art. 90 BGG) in einer nicht vermögensrechtlichen Angelegenheit ist grundsätzlich zulässig. Die von den Beschwerdeführern erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde ist unzulässig (Art. 113 BGG)
1 arrêts8 consultations
Art. 90 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone
1 arrêts8 consultations
Art. 90 BGG). Ob die Beschwerdeführer gestützt auf Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG (in der seit dem 1. Januar 2011 geltenden Fassung) zur Beschwerde legitimiert sind
1 arrêts10 consultations
Art. 90 BGG). Ob die Voraussetzungen des angeblichen Rechtsanspruchs vorliegend erfüllt sind
1 arrêts9 consultations
Art. 90 BGG vor
1 arrêts7 consultations
Art. 90 SVG
1 arrêts7 consultations
Art. 90 SVG sowie Art. 9 BV (Willkürverbot)
1 arrêts10 consultations
Art. 90 ZPO zu Unrecht für unzuständig erklärt
1 arrêts7 consultations
Art. 91 Abs. 1 IPRG). Die Abweichung ist bewusst erfolgt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit
1 arrêts11 consultations
Art. 91 IPRG ("Letzter Wohnsitz") bleiben jedoch die Sonderanknüpfungen für die Form letztwilliger Verfügungen (Art. 93 IPRG)
1 arrêts10 consultations
Art. 92 Abs. 1 BGG). Ihm liegt ein Baubewilligungsverfahren
1 arrêts7 consultations
Art. 92 Abs. 2 BGG dient nicht nur der Prozessökonomie
1 arrêts13 consultations
Art. 92 BGG). Ihm liegt ein Verfahren über eine Baubewilligung
1 arrêts11 consultations
Art. 92 BGG sei nicht anwendbar
1 arrêts10 consultations
Art. 92 N. 5). Diese bezieht sich jedoch nur auf Zwischenentscheide
1 arrêts11 consultations
Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG)
1 arrêts7 consultations
Art. 93 BGG geprüft werden muss
1 arrêts8 consultations
Art. 94 BGG hat die Untätigkeit einer Behörde zum Gegenstand
1 arrêts8 consultations
Art. 94 BGG kommt nicht zur Anwendung. Die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG müssen erfüllt sein
1 arrêts6 consultations
Art. 956 OR (BGE 131 III 572 E. 3 S. 576; 128 III 224 E. 2b S. 226). Wer dieselben Sachbezeichnungen ebenfalls als Firmenbestandteile verwendet
1 arrêts3 consultations
Art. 95 ff. BGG). Auf die Rüge ist deshalb nicht einzutreten
1 arrêts12 consultations
Art. 95 KRG/GR zur Busse) im Baubewilligungsverfahren nicht thematisiert werden. Soweit die Beschwerdeführer eine Abweichung der teilweise erstellten Mauer von den bewilligten Plänen rügten
1 arrêts
Art. 95 lit. a BGG sowie Art. 42 Abs. 2
1 arrêts10 consultations
Art. 960 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB im Grundbuch vorgemerkt. Nach dem Tod von Y.________ ging die Liegenschaft an die Stiefmutter des Beschwerdeführers über. Wegen deren Zahlungsunfähigkeit wurde sie am 21. Mai 1992 nach einem Doppelaufruf mitsamt der Vormerkung der Nacherbschaft von der S.________ AG ersteigert
1 arrêts8 consultations
Art. 96 Abs. 2 BV im Widerspruch
1 arrêts6 consultations
Art. 96 AuG; vgl. oben E. 3.1)
1 arrêts6 consultations
Art. 96 BGG erhoben werden. Nach Art. 42 Abs. 1
1 arrêts6 consultations
Art. 96 BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten gilt eine qualifizierte Rüge-
1 arrêts9 consultations
Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten gilt eine qualifizierte Rüge-
1 arrêts7 consultations
Art. 971 Abs. 1
1 arrêts10 consultations
Art. 971 Abs. 1 ZGB; Urteile 2C_798/2011 vom 24. August 2012 E. 2.3
1 arrêts
Art. 972 Abs. 2 ZGB; Urteil 5A_846/2009 vom 12. März 2010 E. 3.1
1 arrêts
Art. 97 BGG) verfehlen (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit Hinweisen). Ob die Schlüsse der Vorinstanz in rechtlicher Hinsicht zutreffen
1 arrêts9 consultations
Art. 98 BGG verwendeten Begriffe der vorsorglichen Massnahme sind im Bereich der Zivilsachen gleichbedeutend: BGE 135 III 430 E. 1.1 S. 431; 134 III 667 E. 1.3 S. 668). Würde man Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO einzig auf das erstinstanzliche Verfahren anwenden
1 arrêts7 consultations
Art. 98bis VRP)
1 arrêts6 consultations
Art. 99 i.V.m. Art. 275 SchKG)
1 arrêts7 consultations