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Zug verzichten auf das Recht des Rückkaufs der Wasserwerkanlage nebst Zubehörden"
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Zugvogelreservate von internationaler
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Zu ihren Ausgaben haben die Beschwerdeführenden keine Angaben gemacht; in der Veranlagungsverfügung vom 30. Mai 2012 wurden für das Jahr 2011 Schuldzinsen von Fr. 5'775.-- berücksichtigt
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Zulässige Video-Überwachung von Suva-Versicherten
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Zulässigkeit der Heilung von Mängeln des Zahlungsbefehls im Rechtsöffnungsverfahren offen gelassen
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Zulassung als Verteidiger
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Zulassungsvoraussetzungen vorbehalten (BGE 120 Ia 247 E. 3a S. 250 f. mit Hinweisen). Die Verteidigungsrechte eines Angeklagten finden überdies an den Parteirechten der übrigen Verfahrensbeteiligten eine Schranke
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Zu Lasten des Kontos Nr. .... von R.________ bezog D.________ zwischen dem 28. Juni 1991
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Zum anderen betont der Beschwerdeführer auch vor Bundesgericht
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Zum anderen sind für Haus A
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Zum andern darf beachtet werden
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Zum Anspruch auf rechtliches Gehör gehört das Recht des Betroffenen
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Zum Aufenthaltsrecht von Familienangehörigen im europäischen Gemeinschaftsrecht
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Zum Baubewilligungsverfahren nach St. Gallischem Recht
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Zum einen beschränken die Beschwerdeführer ihre Kritik auf die Unterschreitung der Waldabstandsvorschriften. Es ist indessen nicht willkürlich
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Zum einen hat das Landwirtschaftsamt gemeinsam mit dem kantonalen Amt für Naturgefahren eine Neuberechnung der Waldflächen vornehmen lassen
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Zum einen muss für Haus B noch aGF beschafft werden; als abgebende Parzelle kommt insbesondere die unmittelbar angrenzende Parzelle 4111 des Beschwerdegegners in Betracht
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Zum einen sind die geschenkten Grundstücke Stockwerkeigentums-anteile (4 ½-Zimmerwohnung mit Autoeinstellplatz). Der Beschenkte wird im Falle einer Annahme der Schenkung Mitglied der Stockwerk-eigentümergemeinschaft. Wohl kann er sein Stockwerkeigentum dem Schenker zum Gebrauch überlassen
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Zum gleichen Ergebnis führt im Übrigen die Konsultation der Gesetzesmaterialien: Kommissionspräsident Max Crittin stellte während der 1. Lesung des Stempelgesetzes am 22. Juni 1953 im Grossen Rat des Kantons Wallis fest: "la loi vise ici non pas tous les transferts d'actions de S.A. [...]
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Zum gleichen Ergebnis gelange man bei einer stärkeren Anlehnung an den Wortlaut der Dienstbarkeit. Die Pflanzungen vermittelten nämlich insgesamt gerade nicht den Anschein eines Zaunes
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Zumindest im Ergebnis sind jedoch die Erwägungen des Verwaltungsgerichts
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Zum Leistungsbegehren hat das Zivilgericht festgehalten
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Zum öffentlichen Interesse an der Förderung des bestehenden Hotelbetriebs kann auf das oben (E. 3.1) Gesagte verwiesen werden
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Zum Schluss bestimmten die Ehegatten
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Zum schweizerischen "ordre public" gehört Art. 2 lit. a IRSG (BGE 126 II 324 E. 4c S. 327 mit Hinweisen). Danach wird einem Ersuchen um Zusammenarbeit in Strafsachen nicht entsprochen
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Z.________ um unentgeltliche Rechtspflege
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Zum Verfahrensantrag der Beschwerdeführer
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Zum Zeitpunkt der Einsetzung von Z.________ als ausserordentliche Staatsanwalt-Stellvertreterin am 12. April 2010 war der massgebliche Sachverhalt erstellt
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Zum Zeitpunkt des Fristbeginns hat das Kantonsgericht festgestellt
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Zunächst bezieht sich die Vorinstanz auf Art. 12 lit. b BGFA. Danach übt der Anwalt seinen Beruf in eigenem Namen aus. Daraus den Schluss zu ziehen
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Zunächst ist zu beachten
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Zunächst ist zum verfahrensrechtlichen Einwand des BFE Stellung zu nehmen
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Zunächst ist zu prüfen
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Zunächst kann den Beschwerdeführern nicht gefolgt werden
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Zunächst lässt sich dem angefochtenen Urteil nicht entnehmen
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Zunächst rügen die Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs
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Zunächst sind die formellen Rügen zu prüfen
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Zunächst sind die Rügen der Verletzung des rechtlichen Gehörs
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Zunächst sind die Sachverhaltsrügen der Beschwerdeführer zu prüfen
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Zunächst soll geprüft werden
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Zunächst wenden sie ein
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Zunächst werfen die Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht vor
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Z.________ unbewilligt Publikumsgelder entgegennahmen. Sie machen hingegen geltend
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Zünd Klopfenstein
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Zünd Matter
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Giudice federale Zünd Presidente
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Z.________ unter die alleinige elterliche Sorge der Mutter gestellt. Spätestens anfangs 2003 zog X.________ mit ihren beiden Töchtern zu ihrem Bruder nach K.________ im Kanton Zürich. Dort stellte sie am 28. August 2003 ebenfalls ein Gesuch um Erteilung der Aufenthaltsbewilligung
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Z.________ unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt
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Z.________ unterzeichnet
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Zu prüfen bleiben die Rügen
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