Richter
26,476 richter
Allmendstrasse 34
1 Entscheide5 AufrufeAllwettertauglichkeit) als auch die Zuschauer (Sitzstufen)
1 Entscheide11 AufrufeAlois Lang
1 Entscheide7 AufrufeAls aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu Art. 29 Abs. 3 BV Prozessbegehren anzusehen
1 Entscheide6 AufrufeAls bedeutsam erachten durfte die Vorinstanz auch die Aussage der Beschwerdeführerin 2 anlässlich ihrer Befragung durch die Kantonspolizei Thurgau am 1. April 2007: Darin bringt die Beschwerdeführerin 2 zum Ausdruck
1 Entscheide9 AufrufeAls Beitrag zur Liquiditätssicherung des S.________ Konzerns erklärte die Beschwerdegegnerin der S.________ D und/oder der S.________ gegenüber den Nachrang hinsichtlich ihres Anspruches auf Zahlung bzw. Einräumung von Volumenrabatten für die Jahre 1999 bis 2001 in Höhe von insgesamt EUR 4
1 EntscheideAlsdann griff das Verwaltungsgericht zur so genannten "Zustellungsfiktion" (auch: "Zustellfiktion"): Stellt die Behörde eine Vorladung
1 Entscheide7 AufrufeAls dem Vater ein erster Nachzug des damals noch zwölfjährigen Sohnes ermöglicht worden war
1 Entscheide10 AufrufeAls Entscheid über die Zustellung von Akten in einem Strafverfahren handelt es sich um einen Entscheid in Strafsachen im Sinn von Art. 78 Abs. 1 BGG
1 Entscheide9 AufrufeAls Ergebnis der Auslegung haben die kantonalen Gerichte festgehalten
1 Entscheide7 AufrufeAls Ergebnis hat das Obergericht festgehalten
1 Entscheide12 AufrufeAls Ergebnis kann festgehalten werden
1 Entscheide9 AufrufeAls Ersatzbeschaffung gilt die Übertragung stiller Reserven auf betriebsnotwendiges Anlagevermögen
1 Entscheide8 AufrufeAls Erstes gilt es
1 Entscheide9 AufrufeAls faktische Organe kommen auch juristische Personen in Betracht (vgl. BGE 132 III 523 E. 4.5 S. 528 f.). Im Konzern kann eine übergeordnete Gesellschaft (Muttergesellschaft) namentlich dadurch als faktisches Organ der Untergesellschaft bzw. Tochtergesellschaft nach Art. 754 OR verantwortlich werden
1 Entscheide5 AufrufeAls Folge der Bedeutung des Legalitätsprinzips im Abgaberecht ist der Vertrauensschutz in diesem Bereich jedoch praxisgemäss nur mit Zurückhaltung zu gewähren (BGE 131 II 627 E. 6.1 S. 637). Eine vom Gesetz abweichende Behandlung eines Steuerpflichtigen kann nur in Betracht fallen
1 Entscheide15 AufrufeAls Folge der vorinstanzlichen Betrachtungsweise bleibt zum andern jedoch auch eine sichtbare Verlängerung (hangabwärts) des Untergeschosses unbeachtlich. Es fragt sich
1 Entscheide5 AufrufeAls Folge eines Unfalls war der Beschwerdeführer 1 nicht mehr in der Lage
1 Entscheide9 AufrufeAls geschädigte Person gilt nach Art. 115 Abs. 1 StPO die Person
1 Entscheide9 AufrufeAls Gründer von R.________ waren Prof. Dr. E.________
1 Entscheide8 AufrufeAls im Sinne von Art. 754 OR mit der Verwaltung oder Geschäftsführung betraut gelten nach Lehre
1 Entscheide9 AufrufeAls Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG kommen jedoch nur neue Tatsachen in Betracht
1 Entscheide12 AufrufeAls OMEN gelten nach Art. 3 Abs. 3 NISV Räume in Gebäuden
1 Entscheide5 AufrufeAls Parteien des vorinstanzlichen Verfahrens
1 Entscheide7 AufrufeAls Parteien im kantonalen Verfahren können die Beschwerdeführer zudem die Verletzung bundesverfassungsrechtlicher Verfahrensgarantien rügen
1 Entscheide7 AufrufeAls Privatklägerschaft kann sich am Strafverfahren die geschädigte Person beteiligen
1 Entscheide9 AufrufeAls statistisch signifikant erwiesen sich die Lärmspezifikationen Grundbelastung 45
1 Entscheide8 AufrufeAls unerheblich erweist sich in diesem Zusammenhang
1 Entscheide13 AufrufeAls wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Betroffenheit dient in der Praxis die räumliche Distanz zum umstrittenen Bauvorhaben. Die Rechtsprechung bejaht meistens die Legitimation von Nachbarn
1 Entscheide11 AufrufeAls zulässiges öffentliches Interesse fällt insbesondere die Durchsetzung einer restriktiven Einwanderungspolitik in Betracht. Eine solche ist im Hinblick auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen schweizerischer
1 Entscheide9 AufrufeAls zweite kumulative Voraussetzung verlangt Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG
1 Entscheide9 AufrufeAltarms der Linth ermöglichen; zum anderen werden an dieser Stelle die Voraussetzungen für das Notentlastungsbauwerk (Überlastfall) geschaffen
1 Entscheide10 AufrufeAltautos
1 Entscheide10 AufrufeAlte Landstrasse 110
1 Entscheide7 AufrufeAlte Landstrasse 2A
1 Entscheide8 AufrufeAlter
1 Entscheide7 AufrufeAlter der Kinder; Kenntnis der Tatsache
1 Entscheide4 AufrufeAlternative - die Grünen Kanton Zug
1 Entscheide8 AufrufeAlternativstandorte zu prüfen. Mithin geht es beim erwähnten Gesamtkonzept bzw. beim Dialogmodell um eine Planung
1 Entscheide8 AufrufeAlternativstandorte zu prüfen. So hielt die Stadt Chur in ihrem Schreiben an den Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin vom 11. August 2009 nach einem Hinweis auf Art. 18 Abs. 3 BauG fest:
1 Entscheide9 AufrufeAlters-
1 Entscheide10 AufrufeAltersheime
1 Entscheide8 AufrufeAltersheimen
1 Entscheide7 AufrufeAlte Simplonstrasse 28
1 Entscheide7 AufrufeAltstätten sowie die Privatpersonen A.________
1 Entscheide9 AufrufeAlzheimerkrankheit
1 Entscheide6 AufrufeAm 10./11. Januar 2007 stellte C.________ dem Verwaltungsgericht zudem Antrag auf Aufhebung der mit Anstellungsverfügung vom 3. September 2001 erlassenen Einreihung sowie des Rekursentscheids vom 9. November 2006 (lit. E hiervor
1 EntscheideAm 10. April 2003 reichten die Orange Communications SA
1 Entscheide9 AufrufeAm 10. August 2007 reichte die Direktion für Sicherheit
1 Entscheide8 AufrufeAm 10. August 2007 stellte A.________ ein Gesuch um Nachzug seiner beiden ältesten Kinder aus erster Ehe. Mit Verfügung vom 17. September 2007 wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich (Migrationsamt) das Gesuch ab. Das Gesuch von A.________ vom 19. Oktober 2007 um Nachzug seiner beiden jüngeren Kinder wurde am 6. Februar 2008 ebenfalls abgewiesen
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