Giudici
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Y.________ Liegenschaftsunterhaltskosten von Fr. 922'288.35 aus
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ liessen am 11. November 1992 an ihrem Wohnsitz in Appenzell den folgenden Erbvertrag beurkunden:
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ machen geltend
1 sentenze7 visualizzazioniY.________ (Mieter
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ mit
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht. Dieses wies das Rechtsmittel mit Urteil vom 26. Oktober 2011 ab
1 sentenze17 visualizzazioniY.________ mit Beschwerde vom 15. September 2008 an das Bundesgericht. Sie beantragen zur Hauptsache die Aufhebung der Kontensperren bei drei Finanzinstituten sowie die Herausgabe der beschlagnahmten Teppiche
1 sentenze7 visualizzazioniY.________ mit Beschwerde vom 19. Oktober 2009 an das Bundesgericht. Sie beantragen die Aufhebung des angefochtenen Entscheides bzw. der Siegelung
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ mit Beschwerde vom 24. Dezember 2010 erneut an das Bundesgericht
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ mit Beschwerde vom 28. September 2011 an das Bundesgericht
1 sentenze12 visualizzazioniY.________ mit Beschwerde vom 30. August 2010 an das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Mit Verfügung vom 13. Oktober 2010 wies der Präsident des Verwaltungsgerichts ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ mit Eingabe vom 19. September 2012 ans Bundesgericht gewandt
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ mit Eingabe vom 25. August 2009 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten
1 sentenze14 visualizzazioniY.________ mit Eingabe vom 26. April 2009 Rekurs an das Justiz-
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ mit getrennten Eingaben Beschwerde beim Staatsrat des Kantons Wallis
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ mittlerweile bezahlt worden sei
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ mit Verfügung vom 8. Juli 2009 ab
1 sentenze11 visualizzazioniY._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer 2)
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) eine Eigentumsfreiheitsklage u.a. mit dem Begehren ein
1 sentenze14 visualizzazioniY.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) klagten am 30. Januar 2008 beim Bezirksgericht Baden gegen A.________ sowie Ehepaar Z.________ (nachfolgend Beschwerdegegner). Sie beantragten
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ (nachfolgend: Kläger
1 sentenze12 visualizzazioniY.________. Nach ihrer Entlassung aus dem Felix-Platter-Spital wohnte X.________ vorübergehend bei ihrem Sohn Z.________
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ nicht eingetreten ist (1C_375/2012);
1 sentenzeY.________ nicht mehr
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ nicht zur Kenntnisnahme zugestellt wurden. Mit Beschluss vom 5. Mai 2011 trat das Obergericht auf "die Beschwerde vom 15. Februar 2011 gegen die Präsidialverfügung des Bezirksrates Winterthur vom 24. Januar 2011" wegen verspäteter Beschwerdeeingabe nicht ein
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ ohne Erfolg beim Departement für Justiz
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ ohne Erfolg beim Regierungsrat des Kantons Zürich. Eine daraufhin beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereichte Beschwerde wurde von diesem mit Urteil vom 17. März 2010 abgewiesen
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ ohne Erfolg Rekurs an den Regierungsrat
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ ont interjeté un recours en matière de droit public auprès du Tribunal fédéral contre l'arrêt du Tribunal cantonal du 19 décembre 2011. Ils concluent
1 sentenze7 visualizzazioniY.________ reichten am 10. Februar 2011 Strafanzeige gegen Z.________ ein wegen Freiheitsberaubung
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ reichten am 23. April 2010 Strafanzeige gegen Z.________ wegen Betrugs
1 sentenze14 visualizzazioniY.________ reichten für die Steuerperiode 2007 trotz Aufforderung
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ Rekurs beim Baudepartement des Kantons St. Gallen. Dieses wies den Rekurs am 29. Juni 2011 ab. Die dagegen gerichtete Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen am 20. März 2012 ab
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ Rekurs beim Bildungsdepartement des Kantons St. Gallen
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ Rekurs beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies mit Urteil vom 25. Mai 2011 das Rechtsmittel ab
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ rügen
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ schlossen am 11. April 1995 einen öffentlich beurkundeten Ehevertrag ab. Darin stellten sie zunächst fest
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ setzen sich gegenseitig als Alleinerben ihres ganzen Nachlasses ein
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ sind am 13. Oktober 2008 mit dem Antrag an das Bundesgericht gelangt
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ sind am 29. November 2012 mit Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerinnen beantragen
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ sind Eigentümer des in der Landwirtschaftszone gelegenen Hofs Z.________ in Wädenswil. Ihr Sohn lebt zusammen mit seiner Ehefrau
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ sind mit Beschwerde in Zivilsachen vom 11. Februar 2012 an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführer verlangen die Aufhebung des Urteils der oberen Aufsichtsbehörde. Zudem ersuchen sie um Gewährung der aufschiebenden Wirkung
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ sind mit Beschwerde in Zivilsachen vom 9. Mai 2011 an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführer verlangen die Aufhebung des Entscheides der kantonalen Aufsichtsbehörde vom 19. April 2011. In der Sache beantragen sie (wie bereits im kantonalen Verfahren)
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ sind seit 1999 je zur Hälfte Miteigentümer der Grundstücke Nrn. xxx
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ sinngemäss
1 sentenze12 visualizzazioniY.________ sowie AZ.________
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ sowie das gemeinsame Kind Z.________
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ sowie von deren Mutter Z.________. Zugleich eröffnete das Kantonale Untersuchungsrichteramt ein Strafverfahren gegen Z.________ wegen Verdachts auf Geldwäscherei (Art. 305bis StGB)
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ sowie von deren Mutter Z.________. Zugleich eröffnete das Kantonale Untersuchungsrichteramt ein Strafverfahren gegen Z.________ wegen Verdachts auf Veruntreuung (Art. 138 StGB)
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ sowie von weiteren Anwohnern erhobenen Rekurse wies das Baurekursgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 6. Dezember 2011 ab
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