Giudici
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X.________ sei am 2. Februar 2012 Opfer eines Anschlags in B.________ geworden
1 sentenze8 visualizzazioniX.________ sei die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ sei "eigentlich" die Frau des Bruders von V.________
1 sentenze9 visualizzazioniX.________ sei unter Vormundschaft zu stellen
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ s'est annoncé
1 sentenze8 visualizzazioniX.________ sowie der Z.________ AG betreffend Strafverfahren (Nichtanhandnahmeverfügung) erhobene Beschwerde nicht eingetreten (Verfahren 1B_84/2011)
1 sentenzeX.________ sowie die Z.________ AG das genannte Urteil
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ sowie Eheleute Y.________ beantragen dem Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 10. Januar 2011 die Aufhebung des vorerwähnten Urteils. Das aufgelegte Projekt RhB-Bahnunterführung (inklusive Verlegung der Kantonsstrasse) sei nicht zu genehmigen
1 sentenze8 visualizzazioniX.________ sowie Y.________
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ sowie Y.________ kein Vertretungsverhältnis zustande. Im Hinblick auf eine Konfrontationseinvernahme forderte die Staatsanwaltschaft X.________
1 sentenze8 visualizzazioniX.________ veräusserte bis zum 19. Dezember 1996 mehrere Grundstücke
1 sentenze8 visualizzazioniX.________ (Verfahren 1C_418/2011) sowie eine zweite Beschwerde weiterer Stimmberechtigter aus dem Kanton Bern (Verfahren 1C_420/2011) hängig. Beantragt wird im Wesentlichen die Aufhebung der Ziffern 6
1 sentenzeX.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Mit Beschwerdeantwort vom 7. April 2011 stellte die römisch-katholische Kirchgemeinde den Antrag
1 sentenze12 visualizzazioniX.________ vivent en concubinage depuis 1994
1 sentenze12 visualizzazioniX.________ waren (verbleibende) Mitglieder der Erbengemeinschaft des im Jahre 1929 verstorbenen F X.________
1 sentenze12 visualizzazioniX.________ war nicht Partei im Beschwerdeverfahren vor der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau. Es stellt sich daher die Frage
1 sentenze9 visualizzazioniX.________ wies das Obergericht des Kantons Bern als kantonale Aufsichtsbehörde in Betreibungs-
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ wurde am 28. Oktober 2001 als Mitfahrer in einem Fahrzeug Opfer eines Verkehrsunfalls
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ wurde vom Amt für Migration des Kantons Luzern (nachfolgend: Migrationsamt) 2003
1 sentenze10 visualizzazioniX.________ wurde wiederholt straffällig:
1 sentenze12 visualizzazioniX.Y.________ sowie X.A.________
1 sentenze7 visualizzazioniX. Z.________
1 sentenze11 visualizzazioniXZ.________
1 sentenze9 visualizzazioniX.________ zu bewilligen
1 sentenze11 visualizzazioniX.________ zu je 1/24 auferlegt. Die Rekurrierenden wurden verpflichtet
1 sentenzeX.________ zur Vernehmlassung einzuladen
1 sentenze12 visualizzazioniX.________ zur Vernehmlassung einzuladen. Er kann daher mit keinen Kosten belastet werden (unveröffentlichte E. 7 von BGE 132 III 18)
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ (1C_182/2010)
1 sentenzeY.________ (1C_482/2008)
1 sentenzeY.A.________
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ ab. Beschwerden beim Justiz-
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ ab. Die Stadt Chur erwog
1 sentenze11 visualizzazioniY.________ ab Erscheinen der Anklageschrift zu verteidigen. Die Staatsanwaltschaft antwortete X.________ umgehend
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ ab. Letztere fochten die Bewilligung des Bauprojekts beim Regierungsrat des Kantons Zug an. Ihre Eingaben wurden zuständigkeitshalber an das Verwaltungsgericht des Kantons Zug überwiesen. Das Verwaltungsgericht erklärte sich für die Behandlung der Beschwerden zuständig
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ agissant comme directeur de la société X.________
1 sentenze13 visualizzazioniY.________ als befangen abzulehnen
1 sentenze14 visualizzazioniY.________ als Beschwerde im Sinn von Art. 321 Abs. 1 i.V.m. Art. 319 lit. c ZPO. In den Akten des Obergerichts befinden sich die Stellungnahmen des Bezirksrats vom 18. März 2011
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ als deren Organ amtiere. Die Vorinstanz entschied die Frage der Beschwerdelegitimation letztlich nicht
1 sentenze7 visualizzazioniY.________ (als Eigentümer der südlich an KTN 3000 angrenzenden Parzelle KTN 1486) Einsprache. Letztere wies der Gemeinderat Freienbach am 9. Oktober 2008 ab
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ (als Pächter
1 sentenze6 visualizzazioniY.________ als Privatkläger im Strafpunkt konstituierten. Zivilansprüche machten sie keine geltend
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ als Scheinehe qualifizierte
1 sentenze9 visualizzazioniY.________ als Vormund einzusetzen. Mit Beschluss vom 15. April 2011 errichtete die Vormundschaftsbehörde für X.________ eine kombinierte Beistandschaft gemäss Art. 392 Ziff. 1 i.V.m. Art. 393 Ziff. 2 ZGB
1 sentenze7 visualizzazioniY.________ am 11. April 2011 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich; sie ersuchten darum
1 sentenze5 visualizzazioniY.________ am 11. September 2009 erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Urteil vom 8. Februar 2010 ab
1 sentenze5 visualizzazioniY.________ am 12. Juni 2012 zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 15'000.-- verpflichtete. Das Gesuch vom 2. Juli 2012 um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung sowie Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wies das Steuerrekursgericht am 19. Juli 2012 ab
1 sentenze7 visualizzazioniY.________. Am 13. Mai 2005 ersuchte sie die schweizerischen Behörden um internationale Rechtshilfe in Strafsachen. Das Bundesamt für Justiz (BJ) stellte das Ersuchen am 14. Juni 2005 der Eidgenössischen Steuerverwaltung (EStV) zur Begutachtung zu. In ihrer Stellungnahme vom 27. Juli 2005 verneinte die EStV ausreichende Anhaltspunkte für rechtshilfefähige Fiskaldelikte
1 sentenze8 visualizzazioniY.________ am 14. Mai 2012 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht erhoben. Sie beantragen
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ am 14. Oktober 2011 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht erhoben. Sie beantragen
1 sentenze10 visualizzazioniY.________ am 15. Februar 2011 mit Aufsichtsbeschwerde wegen Rechtsverweigerung an die Direktion der Justiz
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