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Giudici

26,479 giudici

X./3. "Gemeinsam zu behandelnde Punkte
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X.________ a déposé auprès du Service de la population
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X.________ a déposé sa déclaration en matière d'impôts cantonal
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X.________ a été incapable de travailler
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X.a.________ (geb. 1945) ist selbständiger Kaufmann mit der Einzelfirma "X.________ Consulting" mit Geschäftssitz in Zug. Für die Steuerperioden 2004 - 2007 ordnete das Steueramt Zürich eine Bücherrevision an
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X.________ AG haben die entsprechenden Kosten deshalb solidarisch zu tragen (vgl. Art. 36 Abs. 4 FINMAG; BGE 2C_89/2010 vom 10. Februar 2011 E. 4.2
1 sentenze
X.A.________ ist im Bereich Treuhand sowie Unternehmens-
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X.________ als an der KG VI beteiligter Kommanditär
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X.________ am 14. Februar 2012 ab
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X.________ am 24. Mai 2010 Beschwerde. Die Rechtsabteilung des Departements Bau
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X.________ am 26. November 2012 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingelegt. Mit Schreiben vom 4. Dezember 2012 haben sie sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt
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X.________ am 8. Februar 2010 Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich
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X.________ a recouru contre ces deux décisions auprès du Tribunal cantonal du canton du Valais. Son mandataire
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X.________ a sollicité auprès du bureau des étrangers de Lausanne l'octroi d'une autorisation de séjour en vue de son mariage avec Y.________. Par décision du 22 mars 2011
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X.________ a sollicité la reconsidération de la décision du 21 juillet 2003
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X.A.________ sowie ihrem Sohn Y.B.________ die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern bzw. eine Niederlassungsbewilligung zu erteilen
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X.________ auraient été titulaires
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X.________ aus der Schuldpflicht
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Xavier Dobler
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X.b.________ am 20. Februar 2012 für die Periode 2010 ermessensweise ein
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X.________ bénéficie d'une autorisation de séjour provisoire
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X.b.________ erheben mit gemeinsamer Eingabe vom 19. Oktober 2012 beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren
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X.________ (Beschwerdeführer)
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X.________ (Beschwerdeführer 1) ist einzelzeichnungsberechtigter Präsident des im Handelsregister eingetragenen Vereins Y.________ (Beschwerdeführer 2)
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X.________ (Beschwerdeführer 3) ist bei der Beschwerdeführerin 1 Vorsitzender der Geschäftsführung
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X.________ (Beschwerdeführerin 2) ist Inhaberin der Einzelfirma "Zurich Trust Forum X.________" mit Sitz in Zürich
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X.________ (Beschwerdeführer) ist der Sohn aus erster Ehe von Y.________. Dieser war Eigentümer der Liegenschaft A.________ Gbbl. xxx. In einem Erbvertrag mit seiner zweiten Frau Z.________
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X.________ (Beschwerdegegner 1)
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X.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragen
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X.________ beschwerte sich zunächst erfolglos bei der Staatsanwaltschaft
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X.________ betrieb als Gläubiger W.________ mit Zahlungsbefehl vom 11. März 2010 für eine Forderung von Fr. 66'402.80 nebst Zins zu 5 % seit dem 10. März 2010. Mit Urteil vom 6. Januar 2011 erteilte das Bezirksgericht Baden dem Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für Fr. 39'981.95 nebst Zins zu 5 % seit dem 14. Juni 2005 sowie für die Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 100.--
1 sentenze
X.________ betrieb als Gläubiger W.________ mit Zahlungsbefehl vom 11. März 2010 für eine Forderung von Fr. 66'402.80 nebst Zins zu 5 % seit dem 10. März 2010. Nach eigenen Angaben stellte er am 24. August 2010 beim Bezirksgericht Baden ein Rechtsöffnungsbegehren. Am 20. Dezember 2010 habe er sich nach dem Stand des Verfahrens erkundigt. Die zuständige Sekretariatsmitarbeiterin habe ihm erklärt
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X.b.________ in B.________ durchsucht
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X.________ "bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens vor Verwaltungsgericht" sistiert
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X.C.________
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XC.________ ein Gesuch um Revision des bundesgerichtlichen Urteils eingereicht. Sie beantragen
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XC.________ gegen Y.________ ab (1C_225/2011). Es erlegte den Beschwerdeführern die Gerichtskosten auf (Disp.-Ziff. 2)
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X.________ (ci-après la recourante 1)
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X.________ (ci-après: l'intimé) n'a pas pris position
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X.________ + Co AG
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X.________ Corporation
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X.D.________ bildeten seit der Gründung bis am 20. August 2007 deren Verwaltung
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X.D.________ eine Verantwortlichkeitsklage ein. Sie verlangte
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X.________ dem Bundesgericht u.a
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X.________ die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen
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X.________ die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern
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X.________ die Aufenthaltsbewilligung zwecks Verbleib bei Y.________
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X.________ die Niederlassungsbewilligung nicht zu entziehen
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X.________ die Sistierung des Erbteilungsverfahrens. Das Amtsgericht Hochdorf lehnte diesen Antrag ab
1 sentenze9 visualizzazioni
X.________ eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen
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