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Juges

26,476 juges

B.________ beantragen dem Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. November 2010 die Aufhebung des angefochtenen Urteils
1 arrêts10 consultations
B.________ bei
1 arrêts7 consultations
B.________ (beide Beschwerdeführer) beabsichtigten
1 arrêts9 consultations
B.________ beim Bundesgericht am 29. Oktober 2012 Beschwerde erhoben
1 arrêts11 consultations
B.________ (Beklagter
1 arrêts1 consultations
B.b En novembre 2002
1 arrêts10 consultations
B.________ Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Luzern. Mit Urteil vom 2. September 2009 hiess das Verwaltungsgericht das Rechtsmittel teilweise gut. Es hob die Baubewilligung auf
1 arrêts7 consultations
B.________) beschwerdebefugt seien. Auf deren Beschwerde trat es ein. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist von A.________
1 arrêts11 consultations
B.________ Beschwerde führen. Diese sind in der Gemeinde Reinach stimmberechtigt
1 arrêts12 consultations
B.________ (Beschwerdeführer 1) bewohnen eine 4½-Zimmerwohnung an der D.________-Strasse 308 in Basel. C.________ (Beschwerdeführerin 2) ist Mieterin einer 2½- Zimmerwohnung an der D.________-Strasse 310 in Basel. Aufgrund einer Sanierung im Jahre 2002 zeigte die X.________ Gesellschaft (Beschwerdegegnerin)
1 arrêts9 consultations
B.________ (Beschwerdeführer) betreiben ein Baggerunternehmen. Sie mieteten von C.________ (Beschwerdegegner) ein Gebäude samt Nutzfläche. Zum Mietobjekt gehören unter anderem ein Trax-Schopf mit einer daneben befindlichen Tanksäule sowie ein Ölmagazin. Der Mietzins beträgt Fr. 12'000.-- pro Jahr. Am 16. September 2006 kündigte der Beschwerdegegner das Mietverhältnis per 31. März 2007. Die Beschwerdeführer fochten die Kündigung an
1 arrêts11 consultations
B.________ (Beschwerdeführer) bewohnte Eigentumswohnung samt Nebenräumen
1 arrêts10 consultations
B.________ (Beschwerdeführer) erwarben im Jahre 2004 das belastete Grundstück. Das berechtigte Grundstück steht seit 1986 im Eigentum von K.________ (Beschwerdegegner). Im Jahre 2007 reichte der Beschwerdegegner ein Baugesuch zur "Neugestaltung der bestehenden Einfahrt" ein. Die geplanten baulichen Änderungen betrafen den Bereich der gemeinsamen Grenze der Grundstücke Nrn. 515
1 arrêts10 consultations
B.________ (Beschwerdeführer) Herrn C.________ (Beschwerdegegner) ihren landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Preis von Fr. 1'450'000.--. Anlässlich der öffentlichen Beurkundung leistete der Beschwerdegegner vereinbarungsgemäss eine Anzahlung von Fr. 100'000.--. Am 1. April 2001 übernahm er den Landwirtschaftsbetrieb zur Bewirtschaftung
1 arrêts9 consultations
B.________ (Beschwerdeführerin) eröffneten am 4. Februar 1992 ein Gemeinschaftskonto bei der X.________ (heute X.________ AG
1 arrêts7 consultations
B.________ (Beschwerdeführerinnen) Y.________ (Beschwerdegegner) mit den Architekturarbeiten
1 arrêts9 consultations
B.________ (Beschwerdeführer; Käufer)
1 arrêts10 consultations
B.________ (Beschwerdeführer) sind Eigentümer der Stockwerkeinheit Nr. 17 (Wohnung) im Haus X.________
1 arrêts10 consultations
B.________ (Beschwerdeführer) sind Eigentümer einer 5 ½-Zimmerwohnung im 4. Stock der Liegenschaft L.________. Die benachbarte Gewerbe-
1 arrêts6 consultations
B.________ (Beschwerdegegnerin)
1 arrêts8 consultations
B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Oktober 2009
1 arrêts10 consultations
B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Oktober 2009. A.________
1 arrêts11 consultations
B.________ Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde mit Urteil 1B_331/2011 vom 18. Oktober 2011 gut
1 arrêts
B.________ Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Mit Urteil 1B_429/2010 vom 1. Februar 2011 hiess das Bundesgericht die Beschwerde gut
1 arrêts
B.________ bestätigen
1 arrêts9 consultations
B.________ betreffend die Parzellen Nrn. 5190-5193
1 arrêts10 consultations
B.________ (Betreibung Nr. 2) stellte die Beschwerdegegnerin am 26. Februar 2010 das Verwertungsbegehren an das Betreibungsamt F.________. Zudem bestehen gegen die eingangs erwähnten vier Personen (nachfolgend Beschwerdeführer) mehrere Betreibungen auf Pfändung (von diversen Gläubigern
1 arrêts7 consultations
B.________ (Betreibung Nr. 2) stellte die Stockwerkeigentümergemeinschaft am 26. Februar 2010 das Verwertungsbegehren an das Gemeindeammann-
1 arrêts9 consultations
B.b Gegen den Einspracheentscheid erhob B.________ am 9. August 2008 in eigenem Namen wie im Namen seiner Miterben Rekurs bei der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt. In der Rekursbegründung vom 28. September 2008 wies B.________ darauf hin
1 arrêts9 consultations
B.b Gegen diesen Entscheid rekurrierten die Beschwerdeführerinnen an das Obergericht des Kantons Luzern mit dem Antrag
1 arrêts11 consultations
BBl 1951 II 669 ff
1 arrêts8 consultations
BBl 1980 I S. 142 Ziff. 5.3.2; vgl. auch BIGLER-EGGENBERGER
1 arrêts10 consultations
BBl 1982 II 636
1 arrêts11 consultations
BBl 1983 I 263 ff
1 arrêts12 consultations
BBl 1983 I 263 S. 391 Ziff. 264.1)
1 arrêts9 consultations
BBl 1983 III 1
1 arrêts8 consultations
BBl 1983 III 36 f. u. 162; siehe auch HANS ULRICH MEUTER
1 arrêts6 consultations
BBl 1983 I S. 450 Ziff. 210.2; STEPHEN V. BERTI
1 arrêts8 consultations
BBl 1983 I S. 451 Ziff. 210.3)
1 arrêts9 consultations
BBl 1988 II 444 f.). Die Frage ist abhängig vom konkreten Fall zu beantworten
1 arrêts11 consultations
BBl 1989 I S. 4). Vor diesem Hintergrund sind die neuen Bestimmungen der Verordnung vom 19. Oktober 1977 über die Aufnahme von Kindern zur Pflege
1 arrêts6 consultations
BBl 1991 III 141 f. Ziff. 207.15)
1 arrêts10 consultations
BBl 1992 165). Die genannte Norm schränkt die kantonale Regelungskompetenz betreffend die Abgabe von Medikamenten im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung nach der bisherigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung wie erwähnt nicht ein
1 arrêts12 consultations
BBl 1992 I 165)
1 arrêts10 consultations
BBl 1993 I 1314; PATRICIA SCHULZ
1 arrêts9 consultations
BBl 1993 III 445/492 f.)
1 arrêts
BBl 1995 IV S. 925; vgl. auch GIORGIO MALINVERNI
1 arrêts11 consultations
BBl 1996 III 533; RUDOLF MUGGLI
1 arrêts10 consultations
BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdeführerin 1 bestreitet im Übrigen nicht
1 arrêts9 consultations
BBl 1997 I S. 425; ULRICH HÄFELIN/WALTER HALLER/HELEN KELLER
1 arrêts