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B.________ beantragen dem Bundesgericht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 25. November 2010 die Aufhebung des angefochtenen Urteils
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B.________ bei
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B.________ (beide Beschwerdeführer) beabsichtigten
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B.________ beim Bundesgericht am 29. Oktober 2012 Beschwerde erhoben
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B.________ (Beklagter
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B.b En novembre 2002
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B.________ Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Luzern. Mit Urteil vom 2. September 2009 hiess das Verwaltungsgericht das Rechtsmittel teilweise gut. Es hob die Baubewilligung auf
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B.________) beschwerdebefugt seien. Auf deren Beschwerde trat es ein. Die Beschwerde ans Bundesgericht ist von A.________
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B.________ Beschwerde führen. Diese sind in der Gemeinde Reinach stimmberechtigt
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B.________ (Beschwerdeführer 1) bewohnen eine 4½-Zimmerwohnung an der D.________-Strasse 308 in Basel. C.________ (Beschwerdeführerin 2) ist Mieterin einer 2½- Zimmerwohnung an der D.________-Strasse 310 in Basel. Aufgrund einer Sanierung im Jahre 2002 zeigte die X.________ Gesellschaft (Beschwerdegegnerin)
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B.________ (Beschwerdeführer) betreiben ein Baggerunternehmen. Sie mieteten von C.________ (Beschwerdegegner) ein Gebäude samt Nutzfläche. Zum Mietobjekt gehören unter anderem ein Trax-Schopf mit einer daneben befindlichen Tanksäule sowie ein Ölmagazin. Der Mietzins beträgt Fr. 12'000.-- pro Jahr. Am 16. September 2006 kündigte der Beschwerdegegner das Mietverhältnis per 31. März 2007. Die Beschwerdeführer fochten die Kündigung an
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B.________ (Beschwerdeführer) bewohnte Eigentumswohnung samt Nebenräumen
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B.________ (Beschwerdeführer) erwarben im Jahre 2004 das belastete Grundstück. Das berechtigte Grundstück steht seit 1986 im Eigentum von K.________ (Beschwerdegegner). Im Jahre 2007 reichte der Beschwerdegegner ein Baugesuch zur "Neugestaltung der bestehenden Einfahrt" ein. Die geplanten baulichen Änderungen betrafen den Bereich der gemeinsamen Grenze der Grundstücke Nrn. 515
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B.________ (Beschwerdeführer) Herrn C.________ (Beschwerdegegner) ihren landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Preis von Fr. 1'450'000.--. Anlässlich der öffentlichen Beurkundung leistete der Beschwerdegegner vereinbarungsgemäss eine Anzahlung von Fr. 100'000.--. Am 1. April 2001 übernahm er den Landwirtschaftsbetrieb zur Bewirtschaftung
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B.________ (Beschwerdeführerin) eröffneten am 4. Februar 1992 ein Gemeinschaftskonto bei der X.________ (heute X.________ AG
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B.________ (Beschwerdeführerinnen) Y.________ (Beschwerdegegner) mit den Architekturarbeiten
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B.________ (Beschwerdeführer; Käufer)
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B.________ (Beschwerdeführer) sind Eigentümer der Stockwerkeinheit Nr. 17 (Wohnung) im Haus X.________
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B.________ (Beschwerdeführer) sind Eigentümer einer 5 ½-Zimmerwohnung im 4. Stock der Liegenschaft L.________. Die benachbarte Gewerbe-
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B.________ (Beschwerdegegnerin)
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B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Oktober 2009
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B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 7. Oktober 2009. A.________
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B.________ Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Dieses hiess die Beschwerde mit Urteil 1B_331/2011 vom 18. Oktober 2011 gut
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B.________ Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Mit Urteil 1B_429/2010 vom 1. Februar 2011 hiess das Bundesgericht die Beschwerde gut
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B.________ bestätigen
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B.________ betreffend die Parzellen Nrn. 5190-5193
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B.________ (Betreibung Nr. 2) stellte die Beschwerdegegnerin am 26. Februar 2010 das Verwertungsbegehren an das Betreibungsamt F.________. Zudem bestehen gegen die eingangs erwähnten vier Personen (nachfolgend Beschwerdeführer) mehrere Betreibungen auf Pfändung (von diversen Gläubigern
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B.________ (Betreibung Nr. 2) stellte die Stockwerkeigentümergemeinschaft am 26. Februar 2010 das Verwertungsbegehren an das Gemeindeammann-
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B.b Gegen den Einspracheentscheid erhob B.________ am 9. August 2008 in eigenem Namen wie im Namen seiner Miterben Rekurs bei der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt. In der Rekursbegründung vom 28. September 2008 wies B.________ darauf hin
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B.b Gegen diesen Entscheid rekurrierten die Beschwerdeführerinnen an das Obergericht des Kantons Luzern mit dem Antrag
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BBl 1951 II 669 ff
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BBl 1980 I S. 142 Ziff. 5.3.2; vgl. auch BIGLER-EGGENBERGER
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BBl 1982 II 636
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BBl 1983 I 263 ff
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BBl 1983 I 263 S. 391 Ziff. 264.1)
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BBl 1983 III 1
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BBl 1983 III 36 f. u. 162; siehe auch HANS ULRICH MEUTER
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BBl 1983 I S. 450 Ziff. 210.2; STEPHEN V. BERTI
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BBl 1983 I S. 451 Ziff. 210.3)
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BBl 1988 II 444 f.). Die Frage ist abhängig vom konkreten Fall zu beantworten
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BBl 1989 I S. 4). Vor diesem Hintergrund sind die neuen Bestimmungen der Verordnung vom 19. Oktober 1977 über die Aufnahme von Kindern zur Pflege
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BBl 1991 III 141 f. Ziff. 207.15)
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BBl 1992 165). Die genannte Norm schränkt die kantonale Regelungskompetenz betreffend die Abgabe von Medikamenten im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung nach der bisherigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung wie erwähnt nicht ein
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BBl 1992 I 165)
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BBl 1993 I 1314; PATRICIA SCHULZ
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BBl 1993 III 445/492 f.)
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BBl 1995 IV S. 925; vgl. auch GIORGIO MALINVERNI
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BBl 1996 III 533; RUDOLF MUGGLI
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BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdeführerin 1 bestreitet im Übrigen nicht
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BBl 1997 I S. 425; ULRICH HÄFELIN/WALTER HALLER/HELEN KELLER
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