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Richter

26,476 richter

S. 124 f.). Seiner Ansicht nach sind die Entscheide zu begrüssen
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S. 124; PIERRE MOOR
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S. 124; THIERRY TANQUEREL
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S. 126). Auch wäre abzuklären
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S. 126 ff
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S. 126 N. 06.87)
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S. 126 N. 21). Der Vertrauensgrundsatz kann einer Rechtsänderung insbesondere entgegenstehen
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S. 126). Sie liegt hier vor (vgl. Bst. C.a)
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S. 1272 f
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S. 127; MEICHSSNER
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S. 128 f.)
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S. 128) wurde die Bestimmung in Art. 143 Abs. 3 E-ZPO (BBl 2006 7444) beibehalten
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S. 128 Ziff. 1.4)
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S. 129)
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S. 129 ff.). Die FINMA kann diese nur bei einer schweren Verletzung aufsichtsrechtlicher Bestimmungen anordnen. Die entsprechende Sanktion muss zudem im Einzelfall wiederum verhältnismässig sein. Beide Aspekte sind in der jeweiligen Verfügung zu begründen. Eine einmalige
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S. 12 ff
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S. 12 f.). Mit anderen Worten darf das Gebot der schonenden Ausübung (beziehungsweise der Duldung vernachlässigbarer Beeinträchtigungen) nicht zu einer inhaltlichen Verengung des Dienstbarkeitsrechts führen. Wer die Beseitigung von Bauten verlangt
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S. 12 Ziff. 54 der Beschwerde 5C_3/2009). Entscheidend ist indessen die langfristige Kostenentwicklung. Dazu hat der Regierungsrat festgehalten
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S. 130 ff.): Zwischen dem Vertrauen in das Verhalten einer staatlichen Behörde
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S. 131 f.; EUGSTER
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S. 131 ff.). Dabei prüft das Bundesgericht die Zuständigkeitsrüge in rechtlicher Hinsicht frei
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S. 132)
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S. 1322) sei festgehalten worden
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S. 132 Rz. 427; ROLAND BÜHLER
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S. 133 f.; ISABELLE HÄNER
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S. 134 f.)
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S. 134 ff.). Im Gesetzgebungsverfahren vertrat der Bundesrat die Ansicht
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S. 134 f.; YANICK FELLEY
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S. 135). Das hat das Bundesverwaltungsgericht in seinen allgemeinen Ausführungen mit dem Hinweis auf die altrechtliche Rechtsprechung bei der Anordnung eines Werbeverbots mit allfällig künftiger Veröffentlichung im Wiederholungsfall (vgl. BGE 135 II 356 E. 5) verkannt. Art. 34 FINMAG sieht heute vor
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S. 135). Das ist hier aufgrund der unterschiedlichen geregelten Sachverhalte nicht der Fall. Dass die Auffangeinrichtung in Art. 60 Abs. 1 BVG als Vorsorgeeinrichtung bezeichnet wird
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S. 135 f.)
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S. 135 ff
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S. 136; WALTER
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S. 1373; REETZ/HILBER
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S. 138 f.)
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S. 138 Rz. 319; CHRISTOPH HILLER
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S. 139). Mit vorliegender Beschwerde kann daher gemäss Art. 95 lit. a
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S. 139 N. 664)
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S. 13 f. der Beschwerdeschrift). Die Rügen sind unbegründet
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S. 13 ff
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S. 13 ff. Ziff. 1
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S. 13 ff. Ziff. 5a mit Hinweisen)
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S. 13 f. Ziff. 29-30)
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S. 13). Kantonale Landschaftsschutzgebiete seien von Freileitungen möglichst freizuhalten; wenn sich eine Durchquerung nicht vermeiden lasse
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S. 1408 ff.; FRANCO LORANDI
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S. 141)
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S. 1411) - ein offensichtliches Missverhältnis gegeben
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S. 141 ff
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S. 141 ff.). Quartierpläne sollen die Nutzung im Hinblick auf besondere öffentliche Anliegen konkretisieren
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S. 142; vgl. Urteil des EGMR Finogenov
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