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Ablehnungsgründen. Dies wird auch aus Abs. 3
1 sentenze7 visualizzazioniAblehnungsgründe zwar in jedem Verfahrensstadium geltend gemacht werden könnten
1 sentenze8 visualizzazioniAblehnung von Richtern
1 sentenze13 visualizzazioniAblichtung setze einen berechtigten
1 sentenze11 visualizzazioniAblieferungspflicht des Willensvollstreckers gestützt
1 sentenze7 visualizzazioniABl. L 229 vom 29. Juni 2004 S. 35 ff.). Art. 3 des Anhangs 1 FZA spricht ausdrücklich davon
1 sentenze6 visualizzazioniAblösung des Wohnrechts
1 sentenze9 visualizzazioniAb Mai 2007 ermittelte die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) unter anderem gegen die X.________ AG
1 sentenze8 visualizzazioniA.b Mit Anzeigen vom 5. November 2009 teilte das mit dem Arrestvollzug beauftragte Betreibungsamt des Kantons Basel-Stadt der BIZ die Zahlungs-
1 sentenze7 visualizzazioniA.b Mit Beschluss vom 4. Dezember 2008 errichtete die Sozialbehörde der Gemeinde B.________ über Z.________ zunächst eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 ZGB. Die Beiständin erhielt den Auftrag
1 sentenze8 visualizzazioniA.b Mit Grunddienstbarkeitsvertrag vom 8. Mai 1957 räumten sich die damaligen Eigentümer A.________ (Grundstück Nr. 60)
1 sentenze10 visualizzazioniA.b Mit Klage vom 26. Oktober 1988 forderte die Beschwerdegegnerin beim Bezirksgericht Val Müstair von der X.________ CH die Bezahlung der ausstehenden Rechnungsbeträge von Fr. 923'081.61. Die X.________ CH stellte Schadenersatzforderungen von über Fr. 4.8 Mio. zur Verrechnung. Mit Urteil vom 16. Dezember 1998 hiess das Bezirksgericht Müstair die Klage im Umfang von Fr. 717'489.61 gut. Das Gericht hielt die Klage grundsätzlich für berechtigt
1 sentenze7 visualizzazioniA.b Mit Urteil vom 5. August 2008 verpflichtete das Amtsgericht Ravensburg (Deutschland) D.________ unter anderem
1 sentenze10 visualizzazioniA.b Mit Verfügungen vom 30. September 2009 anerkannte das Konkursamt Obwalden die Eigentumsansprachen von Z.________
1 sentenze10 visualizzazioniA.b Nach Beendigung der Angiografie war der Kläger nicht mehr in der Lage
1 sentenze7 visualizzazioniA.b Nach Durchführung eines Augenscheins stellte die Bodenrechtskommission mit Entscheid vom 21. Februar 2001 fest
1 sentenze6 visualizzazioniA.b Nach ersten Verhandlungen über eine Konzessionsverlängerung erklärten der Kanton Schwyz
1 sentenze9 visualizzazioniA.b Nach langwierigen
1 sentenze8 visualizzazioniA.b Par décision du 11 octobre 2006
1 sentenze9 visualizzazioniAbraham Lincoln No. 1019
1 sentenze9 visualizzazioniAbrechnungspflicht (vgl. Art. 34
1 sentenze7 visualizzazioniJuges fédéraux Abrecht Président
1 sentenze4 visualizzazioniAbreise nach
1 sentenze6 visualizzazioniBundesrichter A. Brunner
1 sentenze6 visualizzazioniAbs. 1bis DBG durch eine bloss teilweise Besteuerung des Dividendenertrages mildern wollen. Dagegen wird in der Literatur zwar eingewendet
1 sentenze7 visualizzazioniAbs. 1bis des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11)
1 sentenze5 visualizzazioniAbs. 1 erfordere die eigenhändige handschriftliche Namensangabe
1 sentenze6 visualizzazioniAbs. 2 BGG; Art. 73 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone
1 sentenze7 visualizzazioniAbs. 2 BGG; Art. 73 StHG [642.14]). Die Beschwerdeführer sind zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG)
1 sentenze3 visualizzazioniAbs. 2 BGG). Auf dieser sachverhaltlichen Grundlage erscheint es nachvollziehbar
1 sentenze8 visualizzazioniAbs. 2 BGG) beruht
1 sentenze6 visualizzazioniAbs. 2 BGG). Die Beschwerdeführer sind durch die Steuerauflage beschwert (Art. 89 Abs. 1 BGG)
1 sentenze9 visualizzazioniAbs. 2 BGG). Ebenso wenig beruhen die Erwägungen des Verwaltungsgerichts auf einer falschen Rechtsanwendung. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer ändert daran auch nichts
1 sentenze10 visualizzazioniAbs. 2 BGG hinreichend zu begründen. Der Beschwerdeführer hat darzulegen
1 sentenze13 visualizzazioniAbs. 2 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begründen
1 sentenze10 visualizzazioniAbs. 2 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begründen. In ihrer Begründung müssen die Beschwerdeführer auch darlegen
1 sentenze7 visualizzazioniAbs. 2 BGG stellt (vgl. BGE 135 II 94 E. 4.1 S. 98). Die im vorliegenden Fall zur Anwendung gelangenden Vorschriften über die Ermessensveranlagung stimmen im Recht der direkten Bundessteuer
1 sentenze6 visualizzazioniAbs. 2 BGG). Unter dem Vorbehalt der Zulässigkeit der einzelnen Rügen ist auf die Beschwerde einzutreten
1 sentenze12 visualizzazioniAbs. 2 BGG; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.)
1 sentenze7 visualizzazioniAbs. 2 BV (Beiladung
1 sentenze11 visualizzazioniAbs. 2 BV sorgen die für das Schulwesen zuständigen Kantone für einen ausreichenden
1 sentenze7 visualizzazioniAbs. 2 der Verordnung vom 12. Januar 2005 über die Sachverständigenkommissionen gemäss § 216 PBG):
1 sentenze8 visualizzazioniAbs. 2 der Verordnung vom 4. Oktober 1993 über das bäuerliche Bodenrecht [VBB; SR 211.412.110]; Art. 3 der Verordnung vom 7. Dezember 1998 über landwirtschaftliche Begriffe
1 sentenze3 visualizzazioniAbs. 2 IPRG). Die kantonalen Gerichte haben schweizerisches Erbrecht für anwendbar erklärt (E. III/2 S. 7 f. des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdeführer machen geltend
1 sentenzeAbs. 2 i.V.m. Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen
1 sentenze8 visualizzazioniAbs. 2 lit. a
1 sentenze10 visualizzazioniAbs. 2 lit. a BGG)
1 sentenze8 visualizzazioniAbs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 5 Abs. 1 lit. d ZPO sowie Art. 90 BGG). Dagegen steht die Beschwerde in Zivilsachen offen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind
1 sentenze12 visualizzazioniAbs. 2 lit. a LSV). Von diesem Schutzzweck her erscheint es angemessen
1 sentenze11 visualizzazioniAbs. 2 lit. a sowie Art. 35 KV; § 121
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