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Juges

26,476 juges

Ablehnungsgründen. Dies wird auch aus Abs. 3
1 arrêts7 consultations
Ablehnungsgründe zwar in jedem Verfahrensstadium geltend gemacht werden könnten
1 arrêts8 consultations
Ablehnung von Richtern
1 arrêts13 consultations
Ablichtung setze einen berechtigten
1 arrêts11 consultations
Ablieferungspflicht des Willensvollstreckers gestützt
1 arrêts7 consultations
ABl. L 229 vom 29. Juni 2004 S. 35 ff.). Art. 3 des Anhangs 1 FZA spricht ausdrücklich davon
1 arrêts6 consultations
Ablösung des Wohnrechts
1 arrêts9 consultations
Ab Mai 2007 ermittelte die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) unter anderem gegen die X.________ AG
1 arrêts8 consultations
A.b Mit Anzeigen vom 5. November 2009 teilte das mit dem Arrestvollzug beauftragte Betreibungsamt des Kantons Basel-Stadt der BIZ die Zahlungs-
1 arrêts7 consultations
A.b Mit Beschluss vom 4. Dezember 2008 errichtete die Sozialbehörde der Gemeinde B.________ über Z.________ zunächst eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 ZGB. Die Beiständin erhielt den Auftrag
1 arrêts8 consultations
A.b Mit Grunddienstbarkeitsvertrag vom 8. Mai 1957 räumten sich die damaligen Eigentümer A.________ (Grundstück Nr. 60)
1 arrêts10 consultations
A.b Mit Klage vom 26. Oktober 1988 forderte die Beschwerdegegnerin beim Bezirksgericht Val Müstair von der X.________ CH die Bezahlung der ausstehenden Rechnungsbeträge von Fr. 923'081.61. Die X.________ CH stellte Schadenersatzforderungen von über Fr. 4.8 Mio. zur Verrechnung. Mit Urteil vom 16. Dezember 1998 hiess das Bezirksgericht Müstair die Klage im Umfang von Fr. 717'489.61 gut. Das Gericht hielt die Klage grundsätzlich für berechtigt
1 arrêts7 consultations
A.b Mit Urteil vom 5. August 2008 verpflichtete das Amtsgericht Ravensburg (Deutschland) D.________ unter anderem
1 arrêts10 consultations
A.b Mit Verfügungen vom 30. September 2009 anerkannte das Konkursamt Obwalden die Eigentumsansprachen von Z.________
1 arrêts10 consultations
A.b Nach Beendigung der Angiografie war der Kläger nicht mehr in der Lage
1 arrêts7 consultations
A.b Nach Durchführung eines Augenscheins stellte die Bodenrechtskommission mit Entscheid vom 21. Februar 2001 fest
1 arrêts6 consultations
A.b Nach ersten Verhandlungen über eine Konzessionsverlängerung erklärten der Kanton Schwyz
1 arrêts9 consultations
A.b Nach langwierigen
1 arrêts8 consultations
A.b Par décision du 11 octobre 2006
1 arrêts9 consultations
Abraham Lincoln No. 1019
1 arrêts9 consultations
Abrechnungspflicht (vgl. Art. 34
1 arrêts7 consultations
Juges fédéraux Abrecht Président
1 arrêts4 consultations
Abreise nach
1 arrêts6 consultations
Bundesrichter A. Brunner
1 arrêts6 consultations
Abs. 1bis DBG durch eine bloss teilweise Besteuerung des Dividendenertrages mildern wollen. Dagegen wird in der Literatur zwar eingewendet
1 arrêts7 consultations
Abs. 1bis des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.11)
1 arrêts5 consultations
Abs. 1 erfordere die eigenhändige handschriftliche Namensangabe
1 arrêts6 consultations
Abs. 2 BGG; Art. 73 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone
1 arrêts7 consultations
Abs. 2 BGG; Art. 73 StHG [642.14]). Die Beschwerdeführer sind zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG)
1 arrêts3 consultations
Abs. 2 BGG). Auf dieser sachverhaltlichen Grundlage erscheint es nachvollziehbar
1 arrêts8 consultations
Abs. 2 BGG) beruht
1 arrêts6 consultations
Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführer sind durch die Steuerauflage beschwert (Art. 89 Abs. 1 BGG)
1 arrêts9 consultations
Abs. 2 BGG). Ebenso wenig beruhen die Erwägungen des Verwaltungsgerichts auf einer falschen Rechtsanwendung. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführer ändert daran auch nichts
1 arrêts10 consultations
Abs. 2 BGG hinreichend zu begründen. Der Beschwerdeführer hat darzulegen
1 arrêts13 consultations
Abs. 2 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begründen
1 arrêts10 consultations
Abs. 2 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begründen. In ihrer Begründung müssen die Beschwerdeführer auch darlegen
1 arrêts7 consultations
Abs. 2 BGG stellt (vgl. BGE 135 II 94 E. 4.1 S. 98). Die im vorliegenden Fall zur Anwendung gelangenden Vorschriften über die Ermessensveranlagung stimmen im Recht der direkten Bundessteuer
1 arrêts6 consultations
Abs. 2 BGG). Unter dem Vorbehalt der Zulässigkeit der einzelnen Rügen ist auf die Beschwerde einzutreten
1 arrêts12 consultations
Abs. 2 BGG; vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.)
1 arrêts7 consultations
Abs. 2 BV (Beiladung
1 arrêts11 consultations
Abs. 2 BV sorgen die für das Schulwesen zuständigen Kantone für einen ausreichenden
1 arrêts7 consultations
Abs. 2 der Verordnung vom 12. Januar 2005 über die Sachverständigenkommissionen gemäss § 216 PBG):
1 arrêts8 consultations
Abs. 2 der Verordnung vom 4. Oktober 1993 über das bäuerliche Bodenrecht [VBB; SR 211.412.110]; Art. 3 der Verordnung vom 7. Dezember 1998 über landwirtschaftliche Begriffe
1 arrêts3 consultations
Abs. 2 IPRG). Die kantonalen Gerichte haben schweizerisches Erbrecht für anwendbar erklärt (E. III/2 S. 7 f. des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdeführer machen geltend
1 arrêts
Abs. 2 i.V.m. Art. 90 BGG). Die Beschwerdeführer haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen
1 arrêts8 consultations
Abs. 2 lit. a
1 arrêts10 consultations
Abs. 2 lit. a BGG)
1 arrêts8 consultations
Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 5 Abs. 1 lit. d ZPO sowie Art. 90 BGG). Dagegen steht die Beschwerde in Zivilsachen offen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind
1 arrêts12 consultations
Abs. 2 lit. a LSV). Von diesem Schutzzweck her erscheint es angemessen
1 arrêts11 consultations
Abs. 2 lit. a sowie Art. 35 KV; § 121
1 arrêts5 consultations