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Die private Beschwerdegegnerin hat die Beschwerdeführer für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 3'000.-- zu entschädigen
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Die privaten Beschwerdegegner ersuchen um Abweisung der Beschwerde
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Die privaten Beschwerdegegner sind der Auffassung
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Die privaten Beschwerdegegner stellen den Antrag
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Die Privatpersonen beantragten weiter je in ihrer Eingabe
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Die Probleme mit der Weinkellerkühlung führte die Vorinstanz auf Planungsfehler zurück. Sie schloss in eingehender Beweiswürdigung
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Die Prozessarmut
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Die Prozesskosten für das kantonale Verfahren auferlegte es zu zwei Dritteln den Beschwerdegegnern
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Die Prozessparteien gehören alle drei der malaysischen X.________-Gruppe an. Sie sind durch diese Konzernzugehörigkeit verbunden
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Die Publikation von Aufnahmen aus dem nicht frei einsehbaren Privatbereich ohne Einwilligung der Berechtigten bewirkt ungerechtfertigte Persönlichkeitsverletzungen
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Die Qualifikation als Offizialdelikt verdeutlicht den kriminellen Unrechtsgehalt der häuslichen Gewalt
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Die Raumplanung dürfe die tatsächlichen
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Die rechtliche
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Die rechtliche Ausgangslage wird im angefochtenen Urteil (E. 2 S. 3 f.) zutreffend dargestellt. Im Einzelnen sind fallbezogen nachstehende Punkte hervorzuheben:
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Die rechtliche Ausgangslage zeigt sich fallbezogen wie folgt:
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Die rechtliche Stellung von Unionsbürgern
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Die Rechtsabteilung des Departements Bau
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Die Rechtsanwälte Dr. X.________
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Die Rechtsmittelbelehrung des Bauentscheids vom 8. November 2005 enthält sämtliche der geforderten inhaltlichen Elemente. Zudem werden die verpflichteten Mieter in Dispositiv Ziffer III.2 einzeln
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Die Rechtsprechung des Bundesgerichts 2006/2007 im Bereich des Ausländer-
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Die Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG kann in einem unvollständigen Sachverhalt liegen
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Die Rechtsvertreterin von X.________
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Die Rechtsverzögerungsbeschwerden werden gutgeheissen
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Die Rechtsweggarantie (Art. 29a BV) wird in Art. 110 BGG konkretisiert (Urteil 2C_690/2010 vom 25. Januar 2011 E. 2.1 mit Hinweis). Danach gewährleisten die Kantone
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Die Rechtsweggarantie gewährleistet bei grundsätzlich allen Rechtsstreitigkeiten Zugang zu wenigstens einem Gericht
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Die rechtzeitig erhobene Beschwerde (Art. 100 Abs. 1 BGG) richtet sich gegen einen Beschwerdeentscheid gemäss Art. 278 Abs. 3 SchKG. Er betrifft demnach eine Schuldbetreibungssache (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG)
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Die Rechtzeitigkeit einer Zahlung ist im Zweifel von den Beschwerdeführerinnen nachzuweisen."
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Die reduzierten Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin 1 auferlegt
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Die Regelung der ärztlichen Selbstdispensation war in der Schweiz vor Erlass von Art. 37 Abs. 3 Satz 2 KVG allein Sache der Kantone (vgl. Botschaft über die Revision der Krankenversicherung vom 8. November 1991
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Die Regelungen beider Rechtsordnungen stimmten zwar begrifflich teilweise überein
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Die Regelung von Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV geht von der Erwartung aus
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Die regierungsrätliche Ablehnung eines Betreibungskreises
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Die Regierung wie auch das Verwaltungsgericht hielten das Vorhaben dagegen nach Art. 24 RPG für bewilligungsfähig. Dies wird von den Beschwerdeführern bestritten
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Die Rekurskammer des Strafgerichts beantragt in ihrer Vernehmlassung
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Die Reorganisation der Bundesrechtspflege - Neuerungen
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Die Reparaturdauer bei Kabelanlagen kann durch bauliche
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Die Revision der Revision von Stiftungen
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Die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts kann verlangt werden
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Die richterliche Erbteilung
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Die rubrizierten Beschwerdeführer haben am 13. September 2012 gegen das kantonsgerichtliche Urteil eine Beschwerde in Zivilsachen eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung
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Die rubrizierten Beschwerdeführer haben gegen diesen Entscheid am 19. März 2010 eine Beschwerde in Zivilsachen
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Die rubrizierten Beschwerdegegner waren Mitglieder des Vorstandes des Vereins "S.________"
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Die Rückerstattung der Verrechnungssteuer ist in allen Fällen unzulässig
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Die Rückforderung enteigneter Grundstücke: ein missachtetes Recht
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Die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zu erneuter Abklärung (mit noch offenem Ausgang) gilt praxisgemäss (BGE 132 V 215 E. 6.1) für die Frage der Auferlegung der Gerichtskosten wie auch der Parteientschädigung als volles Obsiegen im Sinne von Art. 66 Abs. 1 sowie Art. 68 Abs. 1
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Die Rückweisung zu erneutem Entscheid mit offenem Ausgang gilt praxisgemäss als Obsiegen der beschwerdeführenden Partei (BGE 137 V 210 E. 7 S. 271; Urteil 2C_60/2011 vom 12. Mai 2011 E. 2.4). Es sind daher keine Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 4 BGG). Der Kanton St. Gallen hat den Beschwerdeführern für das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientschädigung zu bezahlen (Art. 68 BGG)
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Die Rüge der Beschwerdeführer
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Die Rüge der Beschwerdeführerinnen
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Die Rüge der Gehörsverletzung erweist sich somit in dieser Hinsicht als begründet
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Die Rüge der Verletzung der Unschuldsvermutung ist unbegründet
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