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Ticino Tribunale cantonale delle assicurazioni 08.01.2008 30.2007.69

8 gennaio 2008·Italiano·Ticino·Tribunale cantonale delle assicurazioni·HTML·5,438 parole·~27 min·3

Riassunto

Richiesta di affiliazione per un ingegnere tecnico che lavora sostanzialmetne per un unico committente da cui percepisce quasi il 100% degli introiti. Respinta

Testo integrale

Raccomandata

Incarto n. 30.2007.69   ir/td

Lugano 8 gennaio 2008  

In nome della Repubblica e Cantone Ticino  

Il giudice delegato del Tribunale cantonale delle assicurazioni

Giudice Ivano Ranzanici

statuendo sul ricorso del 18 ottobre 2007 di

RI 1    

contro  

la decisione su opposizione del 21 settembre 2007 emanata da

Cassa CO 1     in materia di contributi AVS

ritenuto,                           in fatto

                                  A.   Il 12 febbraio 2007 RI 1, ing. SUP, al rientro da un’assenza prolungata dal Ticino, ha chiesto alla Cassa CO 1 il 2 gennaio 2007 di essere affiliato quale indipendente titolare di uno studio di ingegneria. L’amministrazione ha chiesto alla __________ l’esame della posizione dell’assicurato e questo assicuratore, dopo i necessari accertamenti (doc. 18: verifica degli spazi in affitto e della presenza di un ordinatore ma parallela constatazione di un unico sostanziale grande committente per una serie di opere con remunerazione a tariffa fissa, v. doc. 17), ha preavvisato negativamente la domanda quale indipendente ed ha proposto invece di ritenere RI 1 quale collaboratore dipendente dello studio dell’ing. __________. La CO 1 ha emesso una decisione formale il 20 giugno 2007 con cui ha recepito le indicazioni della SUVA decisione che ha ribadito nella sua decisione su opposizione del successivo 21 settembre 2007.

                                  B.   Contro questa decisione si è aggravato, il 18 ottobre 2007 l’assicurato contestando la qualifica dell’attività svolta (doc. I), rilevando in particolare l’esistenza di altri rapporti lavorativi, evidenziando l’esistenza di spazi professionali locati, di strutture proprie e di autonomia. La Cassa propone di respingere il ricorso (doc. V) con argomenti che, laddove necessario, saranno ripresi in corso di motivazione. Il 4 dicembre 2007 il giudice delegato ha indetto un’udienza di discussione di causa ed il giorno successivo ha interpellato l’ing. __________ in merito al rapporto di collaborazione in discussione.

                                         in diritto

                                         in ordine

                                   1.   Il ricorso, tempestivo siccome inoltrato nei 30 giorni dall'intima­zione della decisione emessa su reclamo, è ricevibile siccome sufficientemente motivato e le conclusioni appaiono chiaramente desumibili.

                                   2.   La presente vertenza non pone questioni giuridiche di principio e non è di rilevante importanza (ad esempio per la difficoltà dell’istruttoria o della valutazione delle prove). Il TCA può dunque decidere nella composizione di un Giudice unico ai sensi dell'articolo 49 cpv. 2 della Legge organica giudiziaria (STFA del 21 luglio 2003 nella causa N., I 707/00).

                                   3.   In materia di affiliazione ad una Cassa AVS il Tribunale Federale, in una sentenza 3 maggio 2006 (DTF 132 V 257), ha modificato la sua giurisprudenza. Secondo la prassi precedente questo giudizio le decisioni di rifiuto di affiliazione di una persona a titolo di lavoratore indipendente consistevano in una semplice comunicazione all'assicurato cui non era riconosciuto, salvo eccezioni, valore di decisione formale impugnabile. Il rifiuto di affiliazione quale indipendente poteva quindi essere contestato solo in occasione della prima decisione di tassazione con una serie di difficoltà che la sentenza 3 maggio 2006 citata pone in evidenza. Con la nuova prassi instaurata dal Tribunale Federale delle Assicurazioni la decisione d'iscrizione è ritenuta, salvo eccezioni, di natura formatrice. La competente cassa di compensazione deve emanare un provvedimento contro cui l’assicurato possa aggravarsi sia mediante opposizione che, se del caso, mediante ricorso all’autorità giudiziaria. In particolare l’Alta Corte federale ha ritenuto (cons. 1, 2.4. e 2.5):

"  Gemäss Art. 49 ATSG hat der Versicherungsträger über Leistungen, Forderungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betroffene Person nicht einverstanden ist, schriftlich Verfügungen zu erlassen (Abs. 1). Dem Begehren um Erlass einer Feststellungsverfügung ist zu entsprechen, wenn die Gesuchstellende Person ein schützenswertes Interesse glaubhaft macht (Abs. 2). Erforderlich ist ein rechtliches oder tatsächliches und aktuelles Interesse an der sofortigen Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens eines Rechtsverhältnisses, dem keine erheblichen öffentlichen oder privaten Interessen entgegenstehen, und welches nicht durch eine Rechtsgestaltende Verfügung gewahrt werden kann …

Bei Verfügungen über das AHV-Beitragsstatut bejaht die Gerichtspraxis ein Feststellungsinteresse bei komplizierten Verhältnissen, wo der mit der Abrechnung über paritätische Beiträge verbundene Arbeitsaufwand oft nur dann zumutbar ist, wenn bereits feststeht, dass eine unselbstständige Erwerbstätigkeit ausgeübt wird und die Abrechnungs- und Beitragszahlungspflicht der als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin angesprochenen Person erstellt ist. Für die Bejahung eines schutzwürdigen resp. schützenswerten Interesses im dargelegten Sinne sprechen u.a. die grosse Zahl von betroffenen Versicherten und der Umstand, dass die Rechtsfrage nach dem Beitragsstatut wegen besonderer Verhältnisse neuartig ist …

Diese Rechtsprechung hat grundsätzlich auch unter der Herrschaft von Art. 49 Abs. 2 ATSG Gültigkeit …

Eine Gerichtspraxis ist u.a. zu ändern, wenn sie als unrichtig erkannt und die neue Lösung besserer Erkenntnis der ratio legis entspricht oder den veränderten äusseren Verhältnissen oder gewandelten Rechtsanschauungen besser Rechnung trägt …

Versicherte haben keinen Anspruch darauf, dass eine Ausgleichskasse ihr Beitragsstatut in Bezug auf die Tätigkeit für eine ihr als Selbstständigerwerbender angeschlossene natürliche oder juristische Person verbindlich festlegt, allenfalls durch eine Verfügung über paritätische Beiträge auf den bezogenen Entgelten. Daran ändert nichts, dass ein solcher Verwaltungsakt grundsätzlich auch dem oder den davon betroffenen Arbeitnehmern zu eröffnen ist und diese ein selbstständiges Einsprache- und Beschwerderecht haben Entscheidend ist, dass Arbeitnehmer weder abrechnungs- noch beitragszahlungspflichtig sind und somit in keinem oder zumindest nicht in einem direkten Rechtsverhältnis zur Ausgleichskasse des Arbeitgebers stehen. Dies spricht umgekehrt für ein schützenswertes Interesse an einer einsprachefähigen Verfügung und allenfalls an einem beschwerdefähigen Einspracheentscheid, wenn die zuständige Ausgleichskasse das Gesuch einer versicherten Person um Anschluss als Selbstständigerwerbender und Eintrag im Register gänzlich oder in Bezug auf eine oder mehrere bestimmte Tätigkeiten ablehnen will. Ebenfalls kann in der Regel nur so dem berechtigten Interesse des Gesuchstellers an der rechtskräftigen Entscheidung über sein Beitragsstatut innert nützlicher Frist genügend Rechnung getragen werden. Diesem berechtigten Anliegen widerspricht, warten zu müssen, bis in einem unter Umständen ein Jahr oder noch länger dauernden Verfahren über paritätische Beiträge (auch) darüber entschieden wird.

… Es kann offen bleiben, ob die dargelegten Gründe in jedem Fall ein schützenswertes Interesse an einer Feststellungsverfügung im Sinne von Art. 49 Abs. 2 ATSG zu begründen vermögen. Entscheidender Gesichtspunkt ist, dass das Gesuch um Anschluss und Registrierung als Selbstständigerwerbender nicht auf einen reinen Feststellungsentscheid abzielt. Vielmehr will die versicherte Person in ein Rechtsverhältnis mit der (zuständigen) Ausgleichskasse treten im Hinblick auf die Entrichtung persönlicher Beiträge, wozu sie gleichzeitig gesetzlich verpflichtet und berechtigt ist.

Wird ein entsprechendes Gesuch abgelehnt, ist dieser Entscheid Rechtsgestaltender Natur im Sinne von Art. 5 Abs. 1 lit. a oder c VwVG und nicht bloss ein reiner Feststellungsentscheid. Zu beachten ist sodann, dass die oder eine zuständige Ausgleichskasse (Art. 64 AHVG und Art. 117 ff. AHVV) bei gänzlicher oder teilweiser Ablehnung eines Anschlussgesuchs, weil sie die versicherte Person als unselbstständigerwerbend oder bestimmte ihrer Tätigkeiten als unselbstständig erachtet, nicht die Möglichkeit hat, eine Verfügung über paritätische Beiträge zu erlassen oder eine solche von der Ausgleichskasse des anzusprechenden Arbeitgebers zu erwirken (vgl. ZAK 1986 S. 574 Erw. 1b). Umgekehrt ist ein die paritätische Beitragspflicht des angesprochenen Arbeitgebers verneinender rechtskräftiger Entscheid für die zuständige Ausgleichskasse des mitbetroffenen "Arbeitnehmers" verbindlich. Diese Rechtslage spricht ebenfalls für den rechtsgestaltenden Charakter des Entscheids der Ausgleichskasse, das Anschlussgesuch abzuweisen.

In Änderung der Rechtsprechung gemäss den in Erw. 2.3 erwähnten Urteilen A. vom 24. Februar 2003 (H 245/01), F. vom 8. Juli 1999 (H 187/99) und Z. vom 30. August 1985 (ZAK 1986 S. 48) hat daher eine Ausgleichskasse bei Ablehnung des Gesuchs einer versicherten Person um Anschluss als Selbstständigerwerbender und Eintrag im Register eine einsprachefähige Verfügung und gegebenenfalls einen beschwerdefähigen Einspracheentscheid zu erlassen (Art. 49 Abs. 1, Art. 52 Abs. 2 und Art. 56 Abs. 2 ATSG). Diese sind, soweit bekannt, grundsätzlich auch dem oder den allenfalls abrechnungs- und beitragszahlungspflichtigen Arbeitgebern zu eröffnen (vgl. EVGE 1957 S. 103 [Beiladung zum verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren])."

                                         Come indicato dal TFA le decisioni relative all’affiliazione di un assicurato devono di principio pure essere notificate, nella misura in cui sono noti, anche al datore di lavoro o eventualmente a chi è tenuto a occuparsi della contabilità o del pagamento dei contributi (DTF 132 V 262 consid. 2.4.1, 2.4.2 e 2.5).

                                         Nel caso in specie il rifiuto di affiliazione come indipendente é stato emesso in data 20 giugno 2007 – successivamente alla nuova giurisprudenza federale - con decisione formale soggetta ad opposizione, conformemente alla nuova prassi. Il gravame appare quindi ricevibile.

                                         nel merito

                                   4.   Oggetto del contendere è la questione a sapere se l’insorgente, nei suoi rapporti con lo studio dell’ing. __________ vada qualificato quale dipendente oppure quale indipendente.

                                   5.   A norma dell'art. 4 LAVS i contributi degli assicurati che esercitano un’attività lucrativa sono calcolati in percento del reddito proveniente da qualsiasi attività lucrativa dipendente e indipendente. L’art. 5 cpv. 2 prima frase LAVS prevede che il salario determinante comprende qualsiasi retribuzione del lavoro a dipendenza d’altri per un tempo determinato o indeterminato. Giusta l’art. 9 cpv. 1 LAVS il reddito proveniente da un’attività lucrativa indipendente comprende qualsiasi reddito che non sia mercede per lavoro a dipendenza d’altri. Per l’art. 10 LPGA è considerato salariato chi per un lavoro dipendente riceve un salario determinante secondo la pertinente legge. E’ considerato datore di lavoro chi impiega salariati (art. 11 LPGA).

                                         L’art. 12 LPGA prevede che è considerato lavoratore indipendente chi non consegue un reddito dall’esercizio di un’attività di salariato (cpv. 1). Un indipendente può essere contemporaneamente anche un salariato, se consegue un reddito per un lavoro dipendente (cpv. 2). Per quanto concerne la qualifica dell'attività esercitata da un assicurato, il Tribunale federale delle assicurazioni ha precisato che gli accordi, le dichiarazioni delle parti, la natura dal profilo del diritto civile del contratto vincolante un assicurato a un datore di lavoro non costituiscono, in materia di AVS, elementi decisivi per stabilire se una persona eserciti un'attività lucrativa a titolo dipendente o indipendente (STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03; STFA del 21 marzo 2005, H 31/04). In particolare, insolite costruzioni di diritto civile che devono servire a motivare un certo statuto di contribuzione qui non hanno alcun valore (RCC 1986, pag. 650). Di principio si deve ammettere un'attività dipendente secondo l'art. 5 LAVS, quando una delle parti, rispetto all'altra, è subordinata per quanto concerne l'impiego del tempo o l'organizzazione del lavoro (STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03, STFA del 21 marzo 2005, H 31/04). Un altro indizio può essere dato da un rapporto di dipendenza economica oppure dal fatto che l'assicurato non sopporti il rischio economico a carico del datore di lavoro, il quale dirige la sua impresa e ne assume la responsabilità. Questi principi non comportano comunque, da soli, soluzioni uniformi. Le manifestazioni della vita economica infatti possono assumere forme diverse e impreviste, così che è necessario lasciare alla prassi delle Autorità amministrative e alla prudenza dei Giudici il compito di stabilire in ogni caso particolare se ci si trovi di fronte ad attività indipendente. La decisione sarà determinata generalmente dalla priorità di certi elementi, quali il rapporto di subordinazione o il rischio sopportato rispetto ad altri che militano in favore di soluzioni diverse (STFA del 21 marzo 2005, H 31/04; STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03; STFA del 16 dicembre 2002, H 279/00; DTF 123 V 162 consid. 1, DTF 122 V 171 consid. 3a, pag. 172 consid. 3c e pag. 283 consid. 2a; DTF 119 V 161 consid. 2 e la giurisprudenza ivi citata). Per poter decidere si dovrà vedere quali sono gli elementi predominanti nel caso concreto (STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03; STFA del 18 settembre 2000 nella causa F.M., H 59/00).

                                   6.   Secondo la giurisprudenza del TFA (ricapitolata in DTF 122 V 169 e DTF 122 V 284 consid. 2b) i criteri caratteristici di una attività indipendente sono ad esempio: investimenti di una certa importanza fatti dall’assicurato, utilizzo di locali propri e impiego di personale proprio (DTF 119 V 163 = Pratique VSI 1993 pag. 226 consid. 3b più ambigua la sentenza 30 gennaio 2007 H 82/05 in re F.). Il rischio economico imprenditoriale sussiste quando, indipendentemente dal risultato dell’attività, le spese generali incorse sono sopportate dall’assicurato (RCC 1986 pag. 331 consid. 2d, RCC 1986 pag. 120 consid. 2b). Un altro indizio di un’attività lucrativa indipendente è l’esercizio, a nome proprio e per proprio conto, contemporaneo di diverse attività per altrettante società, senza che vi sia un rapporto di dipendenza con le stesse (RCC 1982 pag. 176). A riguardo, non è la possibilità giuridica di accettare dei lavori di diversi mandanti che è determinante, ma la situazione effettiva di ogni singolo mandato (RCC 1982 pag. 208). Si è in presenza di un’attività dipendente quando le caratteristiche di un contratto di lavoro sono adempiute, vale a dire quando l’assicurato fornisce un lavoro entro un termine prestabilito, è economicamente dipendente dal “datore di lavoro” e, durante l’attività svolta, è integrato nell’azienda di quest’ultimo, e non può praticamente esercitare un’altra attività lucrativa (REHBINDER, Schweizerisches Arbeitsrecht, 12a edizione, pag. 34 segg.; VISCHER, Der Arbeitsvertrag, SPR VII/1, pag. 306 citati in: Pratique VSI 1996 pag. 258 consid. 3c). Costituiscono indizi in questo senso l’esistenza di un piano di lavoro, la necessità di stilare un rapporto sul lavoro eseguito, come la dipendenza dalle infrastrutture sul luogo del lavoro (RCC 1982 pag. 176). Il rischio economico dell’assicurato, in questo caso, risiede nella dipendenza (esclusiva) dal risultato del lavoro personale (RCC 1986 pag. 126 consid. 2b; RCC 1986 pag. 347 consid. 2d) o, in caso di attività regolare, nel fatto che nell'eventualità di una cessazione di questo rapporto di lavoro, egli si trovi in una situazione simile a quella di un salariato che perde il suo impiego (DTF 119 V 163 = Pratique VSI 1993 pag. 226 consid. 3b). Il Tribunale federale delle assicurazioni ha inoltre precisato che la comunicazione fiscale è vincolante per l'amministrazione e per il Giudice delle assicurazioni sociali solo per quanto attiene alla determinazione degli importi. Le questioni relative alla qualificazione giuridica costituiscono un'eccezione a questa disposizione (STCA del 19 giugno 2000 nella causa A.G.; Pratique VSI 1993 pag. 242 segg.; GREBER, DUC, SCARTAZZINI, Commentaire des articles 1 à 16 de la loi fédérale sur l'assurance-vieillesse et survivants (LAVS), pag. 313, n. 149 ad art. 9 LAVS). In una sentenza pubblicata in Pratique VSI 2001 pag. 55, a pagina 63 il TFA ha precisato:

"  (…) Il est vrai que, selon la jurisprudence, la qualification fiscale du revenu ne constitue qu'un indice, d'une certaine importance certes, qui doit être apprécié en fonction de l'ensemble des conditions économiques (ATF 122 V 289 = VSI 1997 p. 105 consid. 5d et les références citées). Une harmonisation de l'application du droit commande toutefois, notamment dans les cas douteux, de ne pas s'écarter sans nécessité de l'appreciation fiscale. (…)."

                                   7.   Il Tribunale Federale delle Assicurazioni (dal 1° gennaio 2007 Tribunale Federale) ha pure stabilito che la qualifica dell'assicurato come dipendente o indipendente non dipende comunque dal fatto puramente formale della sua affiliazione avvenuta d'ufficio o su richiesta personale dell'interessato in una o nell'altra categoria. L'affiliazione di un assicurato, anche se formalmente confermata dalla Cassa di compensazione, come tale non lo qualifica definitivamente, in quanto lo scopo principale dell'affiliazione è quello di assicurare la persona che esercita un'attività lucrativa e non di qualificarne lo stato professionale definitivamente.

Solo la natura di tale attività, considerata nell'ambito dei rapporti economici e di lavoro, è determinante ai fini della qualificazione. Non può quindi essere escluso a priori che un assicurato qualificato dalla Cassa di compensazione come indipendente, eserciti un'attività di natura dipendente (STFA del 24 febbraio 1989 nella causa D. SA; STCA del 3 ottobre 1991 nella causa B.; Pratique VSI 1993 pag. 226 consid. 3c = DTF 119 V 165). Per questi motivi un assicurato può essere qualificato simultaneamente come salariato per un lavoro e indipendente per un altro lavoro. In questi casi per ogni reddito bisogna esaminare se proviene da un’attività dipendente o meno (Pratique VSI 1995 pag. 145 consid. 5a; DTF 104 V 127).

                                   8.   Giusta l'art. 12 cpv. 1 LAVS è considerato datore di lavoro chiunque paghi, a persone obbligatoriamente assicurate, una retribuzione giusta l'art. 5 capoverso 2 LAVS. Sono tenuti al pagamento dei contributi tutti i datori di lavoro che hanno uno stabilimento d'impresa in Svizzera o che, nella loro economia domestica, impiegano personale di servizio obbligatoriamente assicurato (cpv. 2). È riservata l'esenzione dall'obbligo di pagare i contributi in virtù di convenzioni internazionali o di consuetudini stabilite dal diritto delle genti (cpv. 3).

L’art. 11 LPGA considera datore di lavoro chi impiega salariati.

Il datore di lavoro è la persona per la quale il salariato esegue un lavoro, su retribuzione, in una situazione dipendente e per un tempo determinato o indeterminato (Direttive UFAS sulla riscossione dei contributi (DRC), N. 1001). In generale il datore di lavoro è la persona che paga il salario determinante al salariato (art. 12 cpv. 1 LAVS). Si considera salario determinante secondo l'art. 5 cpv. 2 LAVS qualsiasi retribuzione di un lavoro dipendente fornito per un tempo determinato o indeterminato (Direttive UFAS sul salario determinante (DSD), N. 1001).

La LAVS presume che la persona che paga dei salari è un datore di lavoro (GREBER/DUC/SCARTAZZINI, op. cit., pag. 364, n. 4 ad art. 12 LAVS).

                                   9.   Come già evidenziato con la sentenza 10 aprile 2007 di questo Tribunale (inc. 30.2006.53), a causa dell'evoluzione giurisprudenziale descritta in precedenza, secondo cui anche in materia di affiliazione la Cassa deve emettere una decisione formale contro cui l'assicurato può inoltrare opposizione e poi eventualmente ricorso, il Tribunale Cantonale delle Assicurazioni  deve valutare la condizione lavorativa del ricorrente quando questa si trova ancora in uno stadio iniziale. In effetti il ricorrente ha postulato la sua affiliazione quale indipendente poco dopo il suo rientro da un soggiorno prolungato all’estero e dopo avere avuto contatti professionali con l’ing. __________ come descritto in sede di udienza (doc. VIII). Il ricorso al Tribunale contro la decisione del 21 settembre 2007 data del 18 ottobre 2007, ossia pochi mesi dopo l’inizio effettivo dell’attività, nuova, da parte dell’ing. RI 1. Gli elementi a disposizione del giudice cantonale sono quindi ridotti poiché l’attività del ricorrente si trova all’inizio, potrebbe svilupparsi ulteriormente, col passare del tempo, ed è pure soggetta a possibili cambiamenti. Nel caso questi mutamenti si verificassero e consistano in elementi tali da modificare la natura dell'attività lavorativa del ricorrente nei confronti della persona da lui indicata quale principale partner contrattuale, o se sorgessero ulteriori collaborazioni con terzi la cui qualifica dovesse essere in contrasto con la decisione del Tribunale, all’amministrazione ed all’assicurato deve essere riservata la possibilità di postulare una revisione del giudizio (art. 61 litt. i LPGA).

                                         In concreto l'assicurato, ingegnere con formazione SUP, richiede di essere affiliato quale indipendente a partire dal 2 gennaio 2007. A fondamento della sua domanda l’assicurato ha prodotto un contratto che lo vincola all’ing. __________ di __________ secondo cui egli si impegna a fornire i “piani esecutivi, liste materiali, stampe e assistenza” con consegna nei tempi fissati dal committente all’incaricato ing. __________, relativi a 4 edificazioni previste a __________, __________, __________ e __________, il tutto per un compenso pattuito di CHF 65'000.-- complessivi. Per eventuali altre prestazioni supplementari “non indicate” il ricorrente “percepirà un indennizzo” di CHF 50.-- per ora di lavoro prestata. Nelle more della procedura RI 1 è stato sentito ed ha precisato di avere, come attestano d’altronde le fatture agli atti, percepito buona parte degli importi pattuiti (v. doc. VIII pag. 2) cui si sono aggiunti i versamenti per ulteriori lavori svolti e riferiti ad una edificazione ad __________ (CHF 4'700.--) e lavori “a regia” per ulteriori CHF 9'200.--. RI 1 ha indicato come le fatture agli atti non siano complete e come egli abbia ulteriormente fatturato CHF 9'000.-- all’ing. __________. Nelle more della procedura sono stati prodotti ulteriori 2 contratti con terzi (__________a e __________ Ing.   S.a g.l.) che non hanno però fruttato ancora nulla (“penso di potere fatturare ancora quest’anno qualcosa”).

                                         Il TCA ha interpellato l’ing. __________, che si è espresso sulla natura degli incarichi rilevando come, a suo vedere, non possa ritenersi in concreto un rapporto di dipendenza nei suoi confronti.

In concreto non vi è alcun dubbio che il rapporto che lega l’assicurato ricorrente all’ing. __________ vada considerato quale rapporto dipendente. RI 1 ha ricevuto un ben preciso lavoro da svolgere, con una remunerazione determinata e precisa che non può tenere conto di imprevisti o particolarità, ha ricevuto indicazioni precise circa modalità di presentazione e tempi di consegna. La remunerazione prevista e versata costituisce in sostanza il 100%, sino al giorno dell’udienza e quindi sostanzialmente per il primo anno di attività, degli introiti pervenuti al ricorrente con una palese dipendenza economica. Il lavoro inizialmente previsto (4 precisi progetti) si è ulteriormente esteso ad un progetto riferito ad una edificazione ad __________ ed a lavori “a regia”. Il fatto che il ricorrente abbia avuto a sua disposizione, nella casa paterna, due locali in precedenza nella disponibilità dell’attività professionale del padre, e si sia dotato di una struttura minima per l’esecuzione del lavoro, non costituiscono sufficiente elemento per ritenere una sua indipendenza nei confronti dell’ing. __________, diversa potrebbe essere la valutazione per altri mandati.

                                10.   Alla luce delle dichiarazioni del ricorrente acquisite in corso d’udienza, degli accordi stipulati dal ricorrente con l’ing. __________, della documentazione (fatture) agli atti, per il lavoro svolto emerge che l'attività che il ricorrente ha sin qui svolto e che intende svolgere  in futuro in favore dello studio di ing. __________ va qualificata di tipo dipendente. A maggiore sostegno della tesi sono le presumibili ore di lavoro destinate alla citata collaborazione. Questo elemento e la remunerazione (100% delle entrate dell’attività svolta provengono dallo studio __________) sono qui elementi fondamentali (in merito STFA del 16 dicembre 2002 nella causa D. SA, H 279/00; STFA del 17 febbraio 2005 nella causa C. AG, H 12/04; STFA del 16 dicembre 2002 nella causa D. SA, H 279/00; GREBER, DUC, SCARTAZZINI, op. cit., ad art. 5 LAVS, pag. 181 n. 110). Le cifre rammentate sottolineano conseguentemente che i compensi da lui percepiti nel periodo dicembre 2006 – novembre 2007 costituiscono l’unica fonte di sostentamento per il ricorrente. Pertanto, non presta il fianco ad alcuna critica la conclusione che la collaborazione con lo studio é a tal punto intensa da costituire l’unica (e comunque, anche se dovesse pervenire un incasso da __________ Ing. come paventato in udienza, la primaria) fonte di sostegno di RI 1 e che da ciò traspare un’evidente dipendenza economica dell'insorgente nei confronti dell’ing. __________ (STFA del 17 febbraio 2005 nella causa C. AG, H 12/04).

                                         Altro elemento rilevante è l’assenza di una fatturazione del lavoro direttamente al committente dell’opera, ma all’incaricante e l’assenza di remunerazione per l’assistenza “relativa a insediamenti” nonché l’assenza di un formale divieto di un lavoro per conto terzi ma con sostanziale obbligo di fedeltà nell’esecuzione del lavoro. L’ing. RI 1 infatti “potrà nel contempo servire la propria clientela …. senza ad ogni modo compromettere la qualità dei mandati assunti” ed ancora il ricorrente si è obbligato a “non fare concorrenza agli studi __________ + __________” rispettando la clientela di questi ritenuta “acquisita o conosciuta tramite i mandati sopra elencati”. Si tratta di limitazioni decisamente poco compatibili con un’attività indipendente che può essere in ogni momento interrotta e che non può essere soggetta a concorrenza se non nei limiti della specifica legge.

                                         Va ancora ribadito poi che la qualifica dell'assicurato come dipendente o indipendente non dipende dal fatto puramente formale della sua affiliazione avvenuta d'ufficio o su sua richiesta in una o nell'altra categoria, in quanto lo scopo principale dell'affiliazione è quello di assicurare la persona che esercita un'attività lucrativa e non di qualificarne lo stato professionale definitivamente. Solo la natura di tale attività, considerata nell'ambito dei rapporti economici e di lavoro, è determinante ai fini della qualificazione. Pertanto a nulla vale l’iscrizione all’albo OTIA e l’autorizzazione ad esercitare la professione d’ingegnere ed a nulla varrebbe un'iscrizione a registro di commercio come impresa individuale da parte del ricorrente a fronte di un rapporto così palesemente dipendente. Come indicato ben pochi sono gli elementi che inducono a ritenere indipendente il rapporto con l’ing. __________ (la sola locazione di locali ed un ordinatore, ritenuto che – alla lettura del contratto - sostanzialmente il tempo di lavoro e la libera determinazione dello stesso appaiono ben poco a disposizione del ricorrente: in sede ricorsuale si indica che “gli incarichi assunti … con l’ing. __________ mi hanno impedito di accettare altri mandati”).

                                         L’ing. RI 1 non si è soffermato, nelle sue argomentazioni,  sull'esistenza/inesistenza di rischio aziendale in capo al ricorrente. Si evidenzia qui che l'ufficio del ricorrente si trova presso il suo domicilio e locatore ne è il padre, con il rilievo di sicuro privilegio. Tale circostanza non può comunque, nel caso in specie, essere considerata un indizio serio a sfavore di un’attività indipendente, visto il genere di attività svolta che, per lo meno inizialmente, può essere realizzato anche in modo delocalizzato (cfr. sentenza 30 gennaio 2007 H 82/05 in re F.). Il tema del rischio economico per ing. SUP quale il ricorrente, consiste da un lato nel dovere d’esecuzione lege artis del mandato conferitogli (STFA del 21.03.2005, H31/04) e, soprattutto, nel rischio di non essere remunerato per la sua attività. Il dovere di eseguire correttamente secondo le regole dell’arte il proprio compito è dovere che incombe certamente anche ai dipendenti. Nel caso concreto, per quanto attiene al rischio di incasso, occorre osservare che nell'espletamento della sua attività RI 1 non ha emesso e non emette fatture destinate direttamente ai beneficiari finali delle sue prestazioni e quindi ai clienti dello studio __________, che è il solo debitore delle prestazioni come qualsiasi datore di lavoro. Obbligato alle prestazioni nei confronti del ricorrente era ed è quindi soltanto lo studio citato, e meglio il suo titolare, e non i clienti beneficiari della prestazione eseguita. Questo fa sì che nell'eseguire la propria attività l'insorgente non ha corso alcun rischio particolare legato al suo lavoro e nemmeno ha dovuto accollarsi un rischio economico nel senso di rischio di perdita nel non riuscire ad incassare quanto fatturato (Pratique VSI 1995 pagg. 27 seg.; GREBER, DUC, SCARTAZZINI, op. cit., pag. 167 n. 56, ad art. 5 LAVS).

Di conseguenza, RI 1 non si è assunto direttamente e personalmente alcun rischio economico, nella misura in l’ing. __________ gli ha versato con regolarità gli importi richiesti. L'insorgente, non agendo a proprio nome e per proprio conto nei confronti dei numerosi clienti finali si è trovato nelle stesse condizioni di un collaboratore dipendente. Il rischio di non essere pagato dalla società è qui paragonabile a quello di un collaboratore che rischia di non vedersi versare lo stipendio, si tratta di un rischio diverso da quello che sopporta un indipendente confrontato con numerosi debitori e che rischia l’insolvenza degli stessi. D’altro canto il ricorrente non fa capo a collaboratori, non risulta avere subdelegato la sua attività a terzi, non risulta sopportare spese importanti per materiale o locazione.

                                         Da quanto precede discende, lo si ribadisce, che il rischio economico che l'interessato sopporta nei confronti dell’ing. __________ é praticamente nullo e di conseguenza non analogo a quello di un imprenditore indipendente (Pratique VSI 1995 pagg. 27 seg.; GREBER, DUC, SCARTAZZINI, op. cit., pag. 167 n. 56, ad art. 5 LAVS). Non si può quindi sostenere che egli si assume il rischio di una perdita di guadagno tipica di un lavoratore indipendente.

                                         Non va dimenticato che secondo la giurisprudenza, incombe all'assicurato rendere verosimile, nei limiti della probabilità preponderante, l'esistenza, in concreto, di tutti gli elementi fattuali tali da ritenere una attività indipendente. L'autorità amministrativa e il giudice devono considerare un fatto come provato unicamente quando sono convinti della sua esistenza (Kummer, Grundriss des Zivilprozessrechts, 4a ed., Berna 1984, pag. 136; Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2a ed., pag. 278 cifra 5; STFA del 27 agosto 1992 nella causa M.). Nell'ambito delle assicurazioni sociali il giudice si basa, per la sua decisione, salvo disposizione contraria della legge, sui fatti che, non potendo essere stabiliti in maniera irrefutabile, appaiono come i più verosimili, cioè su quelli che presentano un grado di verosimiglianza preponderante. Non è quindi sufficiente che un fatto possa essere considerato quale un'ipotesi possibile. Fra tutti gli elementi di fatto allegati, il giudice deve ritenere soltanto quelli che sembrano più probabili (STFA del 26 settembre 2001 nella causa G., K 207/00, consid. 3c; STFA del 18 settembre 2001 nella causa B., K 202/00, consid. 3b; DTF 126 V 360 consid. 5b; DTF 121 V 47 consid. 2a, 208 consid. 6b con riferimenti; DTF 117 V 264 consid. 3b). Nel diritto delle assicurazioni sociali la procedura è retta dal principio inquisitorio, secondo il quale i fatti pertinenti della causa devono essere constatati d'ufficio dal tribunale, che apprezza liberamente le prove senza essere legato da regole formali. Tuttavia questo principio non è assoluto, ma trova il suo correlato nell’obbligo delle parti di collaborare (citata STFA del 26 settembre 2001, consid. 3c; citata STFA del 18 settembre 2001, consid. 3b; DTF 125 V 195 consid. 2 con riferimenti; RAMI 1994 pag. 211; AHI Praxis pag. 212; DLA 1992 pag. 113; Meyer, “Die Rechtspflege in der Sozialversicherung” in: Basler Juristische Mitteilungen (BJM) 1989 pag. 12; Spira, “Le contentieux des assurances sociales fédérales et la procédure cantonale” in: Recueil de jurisprudence Neuchâteloise (RJN) 1984 pag. 16; Kurmann, “Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege in erster Instanz” in: Luzerner Rechtsseminar 1986, Sozialversicherungs- recht, Referat XII, pag. 5 segg.). Questo obbligo comprende in particolare quello di motivare le pretese di cui le parti si avvalgono e quello di apportare, nella misura in cui può essere ragionevolmente chiesto loro, le prove dettate dalla natura della vertenza o dai fatti invocati; in difetto di ciò, esse rischiano di dover sopportare le conseguenze dell’assenza di prove (DTF 125 V 195 consid. 2; SVR 1995 AHV Nr. 57 pag. 164 consid. 5a; Pratique VSI 1994 pag. 220 consid. 4; RAMI 1993 pagg. 158-159 consid. 3a; DTF 117 V 264 consid. 3b; SZS 1989 pag. 92; DTF 115 V 113; Beati in: "Relazioni tra diritto civile e assicurazioni sociali", Lugano 1993, pag. 1 seg.). Infatti, il principio inquisitorio dispensa le parti dall'obbligo di provare, ma non le libera dall'onere della prova: in caso di mancanza di prove, tocca alla parte che voleva dedurre un diritto sopportarne le conseguenze (DTF 117 V 264 consid. 3), a meno che l'impossibilità di provare un fatto possa essere imputata alla controparte (citata STFA del 26 settembre 2001, consid. 3c; citata STFA del 18 settembre 2001, consid. 3b; DTF 124 V 375 consid. 3; RAMI 1999 n. U 349, pag. 418 consid. 3). Su questi aspetti, si veda in particolare: Duc, Les assurances sociales en Suisse, Losanna 1995, pagg. 827-828 e Locher, Grundriss des Sozialversicherungsrecht, Berna 1997, pagg. 339-341, laddove quest'ultimo rileva che “(…) besondere Bedeutung hat die Mitwirkungspflicht dann, wenn der Sachverhalt ohne Mitwirkung der betroffenen Person gar nicht (weiter) erstellt werden kann”. Va rammentato che non esiste, nel diritto delle assicurazioni sociali, il principio secondo cui l'amministrazione e il giudice dovrebbero statuire, nel dubbio, a favore dell'assicurato (citata STFA del 26 settembre 2001, consid. 3c; citata STFA del 18 settembre 2001, consid. 3b; STFA del 15 gennaio 2001 nella causa C. P.‑B., C 49/00; DTF 115 V 142 consid. 8b; DTF 113 V 312 consid. 3a e 322 consid. 2a; RAMI 1999 n. U 349, pag. 478 consid. 2b; RCC 1986 pag. 201 consid. 2c).

Alla luce delle argomentazioni che precedono il ricorso va allora respinto senza carico di tasse e spese. Copia delle presente sentenza viene intimata allo Studio Ing. __________ quale terzo interessato (cfr. anche STFA del 2 maggio 2005, H 14/04).

                                11.   In virtù dell’art. 82 lett. a della legge federale sul Tribunale federale (LTF), in vigore dal 1.1.2007, la presente sentenza è impugnabile al Tribunale federale tramite ricorso in materia di diritto pubblico entro 30 giorni dalla notifica (art. 100 cpv. 1 LTF), facendo valere i motivi di ricorso previsti agli art. 95 e seguenti LTF. Va qui rammentato che a norma dell’art. 97 cpv. 1 LTF il ricorrente può censurare l’accertamento dei fatti soltanto se è stato svolto in modo manifestamente inesatto o in violazione del diritto ai sensi dell’articolo 95 e l’eliminazione del vizio può essere determinante per l’esito del procedimento.

Per questi motivi

dichiara e pronuncia

                                   1.   Il ricorso è respinto.

                                   2.   Non si percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato.

                                   3.   Comunicazione agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso in materia di diritto pubblico al Tribunale federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30 giorni dalla comunicazione.

                                         L'atto di ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di quella impugnata, contenere una motivazione, e recare la firma del ricorrente o del suo rappresentante. Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il ricorrente l'ha ricevuta.

                                   4.   Qualora non sia ammissibile il ricorso in materia di diritto pubblico, contro la presente decisione è ammesso il ricorso sussidiario in materia costituzionale al Tribunale federale entro il termine di trenta giorni dalla notificazione.

terzi implicati

Per il Tribunale cantonale delle assicurazioni

Il giudice delegato                                                 Il segretario

Ivano Ranzanici                                                     Fabio Zocchetti

30.2007.69 — Ticino Tribunale cantonale delle assicurazioni 08.01.2008 30.2007.69 — Swissrulings