\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 15. November 2019 \n BEK 2019 63 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, gegen B.________, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Arresteinsprache
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 11. März 2019, ZES 2018 526);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Das Kantonsgericht Zug verpflichtete A.________ mit Entscheid vom 10. Januar 2018, B.________ eine Parteientschädigung von Fr. 14‘935.45 zu bezahlen. Infolge offensichtlicher Uneinbringlichkeit wurde der Rechtsvertreter von B.________ mit Fr. 6‘087.80 aus der Gerichtskasse bezahlt, sodass A.________ B.________ noch eine Entschädigung von Fr. 8‘847.65 schuldete (Vi-act. KB 2, Dispositiv-Ziff. 3.1). Die dagegen von A.________ erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zug mit Entscheid vom 21. September 2018 ab, soweit darauf einzutreten war. A.________ wurde verpflichtet, B.________ für das Berufungsverfahren eine Entschädigung von Fr. 7‘673.75 zu bezahlen. Infolge offensichtlicher Uneinbringlichkeit wurde der Rechtsvertreter von B.________ mit Fr. 2‘864.10 aus der Gerichtskasse bezahlt, sodass A.________ B.________ noch eine Entschädigung von Fr. 4‘809.65 schuldete (Vi-act. KB 3, Dispositiv-Ziff. 3). \n a) Mit Gesuch vom 26. Oktober 2018 beantragte B.________ beim Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz die Verarrestierung sämtlicher Vermögensgegenstände und Herausgabeansprüche von A.________ bei der D.________ (Bank), insbesondere des benannten Bankkontos, bis zur Deckung der Arrestforderung von Fr. 13‘657.30 nebst Zins zu 5 % seit 21. September 2018 \n (Vi-act. 1), was mit Arrestbefehl vom 29. Oktober 2018 gewährt wurde (Vi-act. 3). A.________ beantragte mit Arresteinsprache vom 12. November 2018 die Aufhebung des Arrestes (Vi-act. 5). B.________ nahm hierzu am 28. November 2018 Stellung (Vi-act. 11). Am 11. März 2019 hob der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz den Arrest in teilweiser Gutheissung der Arresteinsprache im Betrag von Fr. 733.36 auf. Im Übrigen, d.h. im Betrag von Fr. 3’455.35, bestätigte er die Arrestlegung (Vi-act. 16). \n b) Dagegen erhob A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 22. März 2019 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung des Arrestes (KG-act. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 28. März 2019 beantragte B.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) insbesondere, es sei auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventualiter sei diese abzuweisen (KG-act. 4). \n 2. Der Arresteinspracheentscheid kann mit ZPO-Beschwerde angefochten und es können neue Tatsachen geltend gemacht werden (