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Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 28.11.2019 BEK 2019 114

28 novembre 2019·Deutsch·Svitto·Kantonsgericht Beschwerdekammer·HTML·385 parole·~2 min·2

Riassunto

Nichtzulassung als Privatkläger | Übriges Strafprozessrecht

Testo integrale

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 28. November 2019 \n BEK 2019 114 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Beschwerdeführer,   gegen   1. B.________ AG,  Beschuldigte und Beschwerdegegner, 2. C.________,  Beschuldigte und Beschwerdegegner, 3. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt \n Biberbrugg, 8836 Bennau,  Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,  vertreten durch Staatsanwalt D.________,    

\n \n \n \n   \n \n \n \n betreffend

\n Nichtzulassung als Privatkläger

\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 7. Juni 2019, SUB 2018 285 / 286);- \n   \n   \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Am 23. Mai 2018 reichte A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz (nachfolgend Strafverfolgungsbehörde) eine „Klage in Sachen Betrugsfall E.________“ gegen die „Organe der B.________ AG“ (B.________ AG, nachfolgend Beschwerdegegner 1) und die „Organe der C.________“ (nachfolgend C.________) betreffend die Delikte „Verlustverrechnung – Pensionskassengelder – Retros – Hehlerei und Begünstigung etc.“ ein (U-act. 8.1.001). In der Folge ersuchte der Beschwerdeführer verschiedentlich um Mitteilung des Verfahrensstandes sowie um Akteneinsicht (U-act. Dossier 8.1.00). Mit Verfügung vom 7. Juni 2019 liess die Strafverfolgungsbehörde den Beschwerdeführer nicht als Privatkläger zu und gewährte ihm keine Einsicht in die Verfahrensakten (U-act. 9.1.002). \n Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 15. Juni 2019 Beschwerde mit folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. Es sei die Verfügung SUB 2018 285 / 286 aufzuheben und die Sache zur ordentlichen und rechtskonformen Behandlung zurückzuweisen. \n   \n 2. Es sei die Abweisung meiner Person als Privatkläger als willkürlich festzustellen. \n   \n 3. Die Vorinstanz sei anzuweisen, das Strafverfahren antragsgemäss auf Verletzung des Gleichheitsgebots zu führen, bzw. die Ungleichbehandlung meiner Person gegenüber weiteren E.________-Geschädigten wie z.B. der B.________ AG festzustellen. \n   \n 4. Mit Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Staates. \n Mit Beschwerdeantwort vom 12. August 2019 beantragten die Beschwerdegegner 1 die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden könne, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdeführers (KG-act. 11). \n 2. Als Privatklägerschaft gilt die geschädigte Person, die ausdrücklich erklärt, sich am Strafverfahren als Straf- oder Zivilkläger zu beteiligen (

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