\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 20. Juli 2018 \n BEK 2018 47 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beschwerdeführer, gegen 1. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, SSB, 8836 Bennau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________, 2. C.________, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Nichtanhandnahme (Veruntreuung)
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 22. Februar 2018, SUB 2017 646);- \n \n \n \n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Am 26. September 2017 meldete A.________ der Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln seinen Verdacht auf Unregelmässigkeiten in der Verwaltung des Nachlasses seiner Eltern durch seine Schwester C.________ mit der Befürchtung, dass die Vorfälle für ihn steuerrelevant sein könnten (U-act. 8.1.001). Mit der Meldung wollte er ausdrücklich keinen Strafantrag gegen seine Schwester stellen (U-act. 10.1.001 Nr. 6). Hingegen stellte er am 12. Januar 2018 Strafantrag wegen Entnahme von Vermögen aus der Erbmasse, unter anderem in Bezug auf Schmuck (U-act. 8.1.037). Die kantonale Staatsanwaltschaft verfügte am 22. Februar 2018, gegen die Verdächtigte keine Strafuntersuchung durchzuführen, weil es bei allen beanzeigten Sachverhalten an einem fristgerechten Strafantrag und mithin an einer Prozessvoraussetzung im Sinne von