\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
\n 1
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 10. April 2018 \n BEK 2018 37 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Beschwerdeführer, gegen Betreibungsamt Arth, Postfach 266, Parkstrasse 4, 6410 Goldau, Beschwerdegegner,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Beschwerde gegen Pfändungsurkunde
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Vizebezirksgerichtspräsidenten Schwyz vom 29. Januar 2018, APD 2018 2);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident \n als Präsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (Beschwerdekammer), \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Am 11. Dezember 2017 pfändete das Betreibungsamt Arth in der Betreibung Nr. xx der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Billag AG) gegen A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) für eine Forderung von Fr. 486.10 nebst Kosten den Personenwagen Nissan Juke zum Schätzungswert von Fr. 5‘000.00 und verfügte überdies eine Einkommenspfändung ab 1. April 2018 für die Fr. 3‘000.60 übersteigenden Einkünfte. Die Pfändungsurkunde enthielt den Vermerk, dass das pfändbare Vermögen ungenügend sei und diese Urkunde einen provisorischen Verlustschein im Sinne von