\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 23. März 2018 \n ZK2 2018 11 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________ AG, Klägerin und Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________ AG, Beklagte und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Gerichtskostenvorschuss
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Vizepräsidenten des Bezirksgerichts March vom 4. Januar 2018, ZGO 2017 24);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass der Vizepräsident des Bezirksgerichts March mit prozessleitender Verfügung vom 4. Januar 2018 der Klägerin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 3‘000.00 bis Montag, 5. Februar 2018 angesetzt hat; \n - dass die Klägerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 18. Januar 2018 angefochten hat, die vollumfängliche Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und die Anweisung an die Vorinstanz verlangte, die Kosten des Verfahrens ZGO 2017 24 von den bereits im Verfahren ZGO 2017 2 geleisteten Kostenvorschüssen zu beziehen, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanz; \n - dass keine Beschwerdeantwort eingeholt und die Stellungnahme der Vorinstanz vom 13. Februar 2018 den Parteien zugestellt worden ist (KG-act. 5 und 6); \n - dass die Klägerin ihre Beschwerde vom 18. Januar 2018 mit Schreiben vom 16. März 2018 zurückgezogen hat, weshalb das Verfahren gestützt auf