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Schwyz Kantonsgericht 2. Zivilkammer 26.01.2018 ZK2 2017 89

26 gennaio 2018·Deutsch·Svitto·Kantonsgericht 2. Zivilkammer·HTML·566 parole·~3 min·3

Riassunto

Anweisung an die Schuldnerin | Vollstreckung

Testo integrale

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Verfügung vom 26. Januar 2018 \n ZK2 2017 89 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Gesuchsgegner und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ Gesuchstellerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,      

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Anweisung an die Schuldnerin

\n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 14. November 2017, ZES 2017 313);- \n   \n   \n   \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass der Gesuchsgegner (nachfolgend: Berufungsführer) am 27. November 2017 Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 14. November 2017 betr. „Anweisung Schuldner“ erhob (KG-act. 1); \n - dass die Parteien vor dem Bezirksgericht Bremgarten am 17. Januar 2018 folgenden Vergleich abschlossen (KG-act. 10/1): \n „VEREINBARUNG BETREFFENED ABÄNDERUNG SCHEIDUNGSURTEIL \n OF.2017.96 \n   \n von \n Kläger  A.________ \n vertreten durch B.________ \n   \n Beklagte  C.________ \n vertreten durch D.________ \n   \n 1. \n 1.1. \n Die Parteien vereinbaren, dass in Abänderung: von Ziffer 6. c) des Ehescheidungsurteils des Einzelrichters des Bezirksgerichts March vom 20.05.2016, der Kläger [dort Beklagter] zu verpflichten sei, der Beklagten [dort Klägerin] an den Unterhalt der beiden Kinder E.________, und F.________ monatlich je folgende Unterhaltsbeiträge zuzüglich allfällig bezogener Kinder- bzw. Ausbildungszulagen zu bezahlen: \n   \n - ab 01.07.2017 bis 30.09.2018          Fr. 1’200.00 \n - ab 01.10.2018·bis zur Volljährigkeit bzw. \n zum ordentlichen Abschluss einer \n angemessenen Erstausbildung         Fr. 1‘400.00 \n   \n Von der Volljährigkeit an sind die Beiträge direkt an die Kinder zu leisten. \n   \n 1.2. \n Diese Unterhaltsbeiträge seien neu gerichtsüblich zu indexieren. \n   \n   \n   \n 2. \n Bei Abschluss der Vereinbarung wurde von folgenden Werten ausgegangen: \n   \n - Einkommen des Klägers \n  (netto, inkl. 13. ML, inkl. KZ):    Fr.  93’840.00 \n  Vermögen des Klägers:     Fr.       0.00 \n   \n - (Ersatz-)Einkommen der Beklagten \n  (netto inkl. 13 ML, exkl. KZ):    Fr. 120'000.00 \n Vermögen der Beklagten:    Fr. 600’000.00 \n   \n 3. \n 3.1. \n Der Kläger verpflichtet sich, die beim Kantonsgericht Schwyz hängige Berufung betreffend Anweisung an den Arbeitgeber zurückzuziehen und für die Gerichtskosten der zweiten Instanz aufzukommen, die Parteikosten der zweiten Instanz seien wettzuschlagen. \n   \n 3.2. \n Die Beklagte verzichtet auf eine Vollstreckung der Anweisung des erst­instanzlichen Entscheides des Einzelrichters des Bezirksgerichts March vom 14.11.2017 (nicht jedoch auf die Vollstreckung der Gerichts- und Parteikosten). \n   \n 3.3. \n Der jeweilige Arbeitgeber des Klägers, derzeit die G.________, sei richterlich anzuweisen, ab sofort monatlich vom Lohn (inkl. Ersatzeinkommen und Nebenleistungen) des Klägers jeweils Fr. 2'400.00 bzw. ab 01.10.2018 Fr. 2'800.00 je zuzüglich allfälliger Kinder- bzw. Ausbildungszulagen in Abzug zu bringen und direkt auf das Bankkonto der Beklagten zu überweisen. \n   \n 4. \n Die Gerichtskosten seien den Parteien je hälftig aufzuerlegen. \n   \n 5. \n Beide Parteien verzichten auf die Zusprechung von Parteientschädigungen. \n   \n Bremgarten, den 17. Januar 2018“ \n   \n   \n - dass der Berufungsführer die Berufung vom 27. November 2017 mit Schreiben vom 22. Januar 2018 zurückzog (KG-act. 10); \n - dass das Berufungsverfahren somit gestützt auf

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