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Schwyz Kantonsgericht 1. Zivilkammer 05.06.2020 ZK1 2018 17

5 giugno 2020·Deutsch·Svitto·Kantonsgericht 1. Zivilkammer·HTML·332 parole·~2 min·3

Riassunto

UWG (EGV-SZ 2020 A 3.1) | Übriges Zivilrecht

Testo integrale

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 5. Juni 2020 \n ZK1 2018 17 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichter Walter Christen, Pius Schuler, Clara Betschart und Josef Reichlin, a.o. Gerichtsschreiberin M.A. HSG Sonia Zwirner.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ AG, Beklagte, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,      

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n unlauterer Wettbewerb/Vertragsverletzungen

\n \n \n \n (Direktprozess);- \n   \n   \n   \n hat die 1. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. Die A.________ (nachfolgend: Klägerin) ersuchte am 22. Dezember 2017 beim Handelsgericht des Kantons Bern im Verfahren HG 17 203 um Erlass superprovisorischer Massnahmen gegen die C.________ AG (nachfolgend: Beklagte). Dieses hiess mit Verfügung vom 28. Dezember 2017 das Gesuch um superprovisorische Anordnung teilweise gut (KG-act. 1/2). Im anschliessenden Verfahren um Erlass vorsorglicher Massnahmen untersagte das Handelsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 1. März 2018 der Beklagten, in Europa gegenüber Dritten zu behaupten, dass sie eine Spezialistin für hochfunktionale Bekleidung sei, bei der Entwicklung, Produktion oder Distribution der Marken C.________ und E.________ mitgewirkt habe, eine 20-jährige Unternehmensgeschichte habe, Inhaberin vieler Patente, Marken, Gebrauchsmuster und Designs sei sowie bis zum 30. April 2018 über Rechte bezüglich des Vertriebs der Marken E.________ und C.________ verfüge. Weiter verbot das Gericht der Beklagten, vor dem 1. Mai 2018 die Markenprodukte gemäss den Lizenzverträgen vom 22. Februar 2013 zu produzieren, zu verkaufen und bezüglich dieser Produkte Händler zu kontaktieren. Es setzte zudem Frist bis zum 30. April 2018 zur Einreichung der Klage in der Hauptsache (KG-act. 1/3). \n B. Mit Eingabe vom 30. April 2018 wahrte die Klägerin die vom Handels­gericht des Kantons Bern angesetzte Prosequierungsfrist und erhob die vorliegende Klage mit folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. Es sei der Beklagten unter Androhung der Bestrafung ihrer Organe gemäss

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