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Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 09.11.2020 BEK 2020 53

9 novembre 2020·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht Beschwerdekammer·HTML·456 mots·~2 min·7

Résumé

definitive Rechtsöffnung | Rechtsöffnung definitive

Texte intégral

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 9. November 2020 \n BEK 2020 53 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer, Gerichtsschreiberin MLaw Julia Lüönd.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Gesuchsteller und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwältin B.________,   gegen   C.________, Gesuchsgegner und Beschwerdegegner,      

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n definitive Rechtsöffnung

\n \n \n \n (Beschwerde gegen den Entscheid des Einzelrichters am Bezirksgericht Gersau vom 20. März 2020, ZES 2019 24);- \n   \n   \n   \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. A.________ (nachfolgend: Gesuchsteller) betrieb C.________ (nachfolgend: Gesuchsgegner) mit Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. xx vom 24. Mai 2019 für einen Betrag von Fr. 1‘166.74 nebst Zins zu 4.12 % seit dem 24. Mai 2019 sowie für Zinsen bis zum 23. Mai 2019 in Höhe von Fr. 426.43, für bisherige Vollstreckungskosten von Fr. 690.88 und für die Kostennote seiner Rechtsvertreterin von Fr. 703.84 (Vi-act. 1, Beilage 4). Als Forderungsgrund nannte der Gesuchsteller den Kostenfestsetzungsbeschluss des Amtsgerichts Pössneck vom 22. August 2011 (recte: vom 17. August 2011) mit der Geschäftsnummer 2 M 24/10 (Vi-act. 1, Beilagen 1 und 4). Nachdem der Gesuchsgegner dagegen Rechtsvorschlag erhoben hatte (Vi-act. 1, Beilage 4, S. 2), verlangte der Gesuchsteller am 17. Dezember 2019 in der genannten Betreibung die definitive Rechtsöffnung für Fr. 1‘166.74 nebst Zins zu 4.12 % seit dem 24. Mai 2019 sowie für Fr. 426.58 und für Fr. 309.50, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Gesuchsgegners (Vi-act. 1, S. 1 f.). \n Am 20. März 2020 entschied der Einzelrichter am Bezirksgericht Gersau Folgendes: \n 1. Auf das Rechtsöffnungsbegehren vom 17. Dezember 2019 im Verfahren ZES 2019 24 wird nicht eingetreten. \n 2. Die Gerichtskosten im Betrage von Fr. 200.00 werden dem Gesuchsteller auferlegt. Der Gesuchsteller hat einen Kostenvorschuss von Fr. 200.00 geleistet. Dieser verbleibt somit beim Gericht. \n 3. Der Gesuchsteller hat dem Gesuchsgegner eine Umtriebsentschädigung von Fr. 50.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen. \n 4. [Rechtsmittelbelehrung] \n 5. [Zufertigung] \n Der Gesuchsteller erhob gegen diesen Entscheid am 3. April 2020 fristgerecht Beschwerde beim Kantonsgericht mit den folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. Der Entscheid des Bezirksgerichts Gersau vom 20. März 2020 im Prozess ZES 2019 24 sei aufzuheben. \n 2. In der Betreibung Nr. yy [recte: Nr. xx] des Betreibungsamtes Gersau sei unter Aufhebung des Rechtsvorschlages Rechtsöffnung zu gewähren für \n  Fr. 1‘166.74 nebst Zins zu 4.12 % seit dem 24.05.2019 \n  Fr. 426.58 ohne Zins \n  Fr. 309.50 ohne Zins \n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen im erstinstanzlichen – und im Beschwerdeverfahren unter Zusprechung einer angemessenen Parteientschädigung zulasten des Beschwerdegegners. \n Mit Beschwerdeantwort vom 8. April 2020 beantragte der Gesuchsgegner die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Gesuchstellers (KG-act. 6). \n 2.  a)

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