\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
\n 1
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 23. Mai 2019 \n BEK 2019 19 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________ GmbH, Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________, Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n provisorische Rechtsöffnung
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Einsiedeln vom 29. Januar 2019, ZES 2018 212);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Die D.________ schloss mit der E.________ als Kundin am 24. Januar 2018 einen Dienstleistungsvertrag betreffend Domizilgewährung mit Vertragsbeginn am 1. Februar 2018 und einer monatlichen Gebühr von Fr. 149.00 ab (Vi-act. KB 2). Die A.________ GmbH (zufolge „Zession“ neue Gläubigerin, vgl. Vi-act. KB 5) betrieb die B.________ (neuer Name der E.________; vgl. Vi-act. KB 4) mit Zahlungsbefehl Nr. xx des Betreibungsamtes Einsiedeln vom 16. November 2018 für einen Betrag von Fr. 745.00 (Zahlungsgrund: Domizilgewährung) sowie drei Mahngebühren von total Fr. 90.00 (Vi-act. KB 1). Am 20. November 2018 erhob C.________ (Gesellschafter der B.________; vgl. Vi-act. KB 4) Rechtsvorschlag. \n a) Am 29. November 2018 reichte die A.________ GmbH gegen die B.________ beim Bezirksgericht Einsiedeln ein Rechtsöffnungsbegehren ein für die Beträge von Fr. 745.00, von Fr. 90.00 und für die Zahlungsbefehlskosten von Fr. 53.30 (Vi-act. A/1). Mit Gesuchsantwort vom 17. Dezember 2018 (Postaufgabe) beantragte die B.________ die Abweisung des Gesuchs. Die Parteien reichten am 21. Dezember 2018 (A.________ GmbH, Vi-act. A/3) bzw. am 8. Januar 2019 (B.________, Vi-act. A/4) je eine weitere Stellungnahme ein. Mit Verfügung vom 29. Januar 2019 wies der Einzelrichter am Bezirksgericht Einsiedeln das Rechtsöffnungsbegehren ab (Vi-act. A/5). \n b) Die A.________ GmbH (nachfolgend Beschwerdeführerin) beantragte mit Beschwerde vom 7. Februar 2019 die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (KG-act. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Februar 2019 ersuchte die B.________ (nachfolgend Beschwerdegegnerin) um Abweisung der Beschwerde oder die Sistierung des Verfahrens (KG-act. 5). Weitere Eingaben der Parteien datieren vom 15. Februar 2019 (Beschwerdeführerin, Stellungnahme zur Beschwerdeantwort, KG-act. 8), vom 18. Februar 2019 (Beschwerdeführerin, KG-act. 10), vom 19. Februar 2019 (Beschwerdegegnerin, KG-act. 12), vom 23. Februar 2019 (Beschwerdeführerin, KG-act. 14), vom 2. März 2019 (Beschwerdegegnerin, KG-act. 15) und vom 7. März 2019 (Beschwerdeführerin, KG-act. 17). \n 2. Gegen den Rechtsöffnungsentscheid steht den Parteien das Rechtsmittel der Beschwerde offen (