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Schwyz Kantonsgericht 2. Zivilkammer 11.07.2019 ZK2 2018 76

11 juillet 2019·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 2. Zivilkammer·HTML·473 mots·~2 min·3

Résumé

vorsorgliche Massnahmen (Abänderung der Unterhaltspflicht) | Vors. Massnahmen Scheidung

Texte intégral

\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 11. Juli 2019 \n ZK2 2018 76 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Gesuchsteller und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________, Gesuchsgegnerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,    

\n \n \n \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n vorsorgliche Massnahmen (Abänderung der Unterhaltspflicht)

\n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 3. Oktober 2018, ZES 2017 361);- \n   \n   \n   \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n \n          Die Parteien heirateten am ________ vor dem Zivilstandsamt Galgenen. Mit Verfügung vom 14. Juli 2011 erliess der Einzelrichter am Bezirksgericht March Eheschutzmassnahmen und verpflichtete A.________ (nachfolgend Gesuchsteller), an C.________ (nachfolgend Gesuchsgegnerin) Unterhaltsleistungen von Fr. 3‘975.00 (ab 4. April 2009 bis 30. November 2009) bzw. Fr. 5‘225.00 (ab 1. Dezember 2009) zu bezahlen. Auf Berufung hin reduzierte das Kantonsgericht Schwyz die Unterhaltsverpflichtung des Gesuchstellers ab 1. Dezember 2009 auf Fr. 3‘725.00 (Beschluss ZK2 2011 44 und 45 vom 8. März 2012). Mit Urteil vom 19. Juni 2015 schied das Bezirksgericht March die Ehe der Parteien (Dispositivziffer 1) und regelte die Nebenfolgen (Dispositivziffern 2-6; Vi-act. KB 4, Verfahren ZEO 11 45). Das Kantonsgericht hob dieses Urteil mit Beschluss vom 15. Dezember 2015 hinsichtlich der Nebenfolgen sowie der Kostenregelung auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an das Bezirksgericht March zurück (Vi-act. KB 5, Verfahren ZK1 2015 38 und 41 sowie ZK2 2015 39). Die dagegen vom Gesuchsteller erhobene Beschwerde hiess das Bundesgericht mit Urteil vom 17. Oktober 2016 hinsichtlich der Kostenfolgen gut und wies die Sache diesbezüglich zurück, im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Vi-act. KB 6, Verfahren 5A_62/2016). Mit Schreiben vom 21. November 2016 bestätigte der Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts, dass die Rechtskraft der Ehescheidung am 17. Oktober 2016 eingetreten sei (Vi-act. KB 7). Die noch zu beurteilenden Nebenfolgen der Scheidung führte das Bezirksgericht March neu unter der Prozessnummer ZEO 17 25 (Vi-act. KB 8). \n          Am 7. August 2017 stellte der Gesuchsteller ein Gesuch um Abänderung des Beschlusses des Kantonsgerichts vom 8. März 2012 und beantragte, es sei die Verpflichtung, der Gesuchsgegnerin Fr. 3‘725.00 monatlich als Unterhaltsbeitrag zu bezahlen, rückwirkend ab 7. August 2016 ersatzlos aufzuheben (Vi-act. 1). Mit Verfügung vom 11. August 2016 hob die Vorinstanz die Vollstreckbarkeit des erwähnten Entscheids im betreffenden Punkt superprovisorisch auf und setzte der Gesuchsgegnerin Frist zur Gesuchsantwort an (Vi-act. 2). Am 6. November 2017 erstattete die Gesuchsgegnerin die Gesuchsantwort (Vi-act. 10). Weitere Eingaben der Parteien erfolgten am 4. Dezember 2017 (Gesuchsteller, Vi-act. 12), 26. März 2018 (Gesuchsgegnerin, Vi-act. 18), 20. April 2018 (Gesuchsteller, Vi-act. 20), 4. Mai 2018 (Gesuchsgegnerin, Vi-act. 22) sowie am 14. Mai 2018 (Gesuchsteller, Vi-act. 24). Auf eine Verhandlung i.S.v.

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