\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 28. Februar 2018 \n ZK2 2018 1 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________ AG, Beklagte und Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________ GmbH, Klägerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Vereinigung und Sistierung Schlichtungsverfahren, rechtliches Gehör
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Vermittleramts Küssnacht vom 20. Dezember 2017, SKU 2017 1 + 57);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Die C.________ GmbH (nachfolgend Beschwerdegegnerin) stellte am 15. November 2012 dem Einzelrichter im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Küssnacht einerseits einen Antrag auf Prüfung des Werkes mit dem Projektnamen \"E.________\" in Steinhausen und Einholung eines Gutachtens und anderseits um Fristansetzung zur Nachbesserung der festgestellten Mängel unter der Androhung, dass bei vollständig oder teilweise unbenütztem Ablauf der Frist dannzumal noch offene Nachbesserungsarbeiten auf Gefahr und Kosten der Gesuchsgegnerin einem Dritten übertragen würden. Der Einzelrichter eröffnete zwei separate Dossiers für das Verfahren um vorsorgliche Beweisführung einerseits (ZES 2012 172a) und den sich auf