\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 5. Juli 2017 \n ZK2 2017 26 und 27 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
\n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, \n Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, und B.________, \n Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, gegen C.________ \n Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Fürsprecher D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Ausweisung
\n \n \n \n (Beschwerden gegen den Entscheid des Einzelrichters am Bezirksgericht Gersau vom 14. März 2017, ZES 2017 03);- \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. A.________ war Eigentümerin der Liegenschaft Nr. X, GB Gersau (Grundbuchauszug vom 5. September 2016, Vi-act. KB 4). Zufolge der Zwangsversteigerung vom 7. Oktober 2016 (vgl. Mitteilung des Lastenverzeichnisses vom 5. September 2016, Vi-act. KB 5 und Protokoll der Grundstücksteigerung vom 5. September 2016, Vi-act. KB 6) ging das Eigentum daran auf C.________ über (Grundbuchauszug vom 16. Januar 2017, Vi-act. KB 8). A.________ und ihr Lebenspartner B.________ bewohnen diese Liegenschaft nach wie vor. \n a) Am 20. Januar 2017 reichte C.________ (nachfolgend Gesuchstellerin) beim Bezirksgericht Gersau gegen A.________ und deren Lebenspartner B.________ (nachfolgend Gesuchsgegner) ein Ausweisungsgesuch im Verfahren um Rechtsschutz in klaren Fällen nach