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Bundesverwaltungsgericht 29.05.2007 C-2131/2007

29 mai 2007·Deutsch·CH·CH_BVGE·PDF·422 mots·~2 min·1

Résumé

Zwangsanschluss an die Auffangeinrichtung | Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung...

Texte intégral

071_d Geschäfts-Nr. C-2131/2007 {T 0/2} ace/std Abschreibungsverfügung vom 29. Mai 2007 Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Achermann Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti S. _______, Beschwerdeführer, gegen Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz betreffend Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abtei lung III Postfach CH-3000 Bern 14 Telefon +41 (0)58 705 26 20 Fax +41 (0)58 705 29 80 www.bundesverwaltungsgericht.ch

2 Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und erwogen, dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 1. März 2007 die Beschwerdeführerin auf den 1. Januar 2004 rückwirkend anschloss, dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 19. März 2007 beim Bundesverwaltungsgericht anfochten, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 22. Mai 2007 die Beschwerde vom 19. März 2007 zurückzog, dass daher das Rechtsschutzinteresse an der Entscheidung der Streitsache dahingefallen und das Verfahren gegenstandslos geworden ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, S. 326/327), dass das Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass der Beschwerdeführerin keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.1]), dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach beschliesst das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Diese Verfügung wird eröffnet (je mit Gerichtsurkunde): - der Beschwerdeführerin - der Vorinstanz Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Eduard Achermann Daniel Stufetti Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG). Versand am:

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