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Bundesverwaltungsgericht 21.02.2008 B-207/2008

21 février 2008·Deutsch·CH·CH_BVGE·PDF·516 mots·~3 min·2

Résumé

Milch, Milchprodukte, Speiseöle und -fette | Kontingentszuteilung Milcheinfuhr

Texte intégral

Abtei lung II B-207/2008 {T 1/2} Urteil v o m 2 1 . Februar 2008 Einzelrichter Hans-Jacob Heitz; Gerichtsschreiber Stefan Wyler. Thraki GmbH, Gaswerkstrasse 2, 8952 Schlieren Beschwerdeführerin, gegen Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), Mattenhofstrasse 5, 3003 Bern Vorinstanz. Kontingentszuteilung Milcheinfuhr. Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Besetzung Parteien Gegenstand

B-207/2008 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit Verfügung vom 14. Dezember 2007 der Thraki GmbH für das Jahr 2008 eine Bruttomenge von 8'089 kg Zollkontingentsanteile (Zollkontingentsnr. 07.3; Verschiedene Milchprodukte [29590]) zugeteilt hat, dass die Thraki GmbH (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit Beschwerde vom 7. Januar 2008 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten und die Zuteilung einer Kontingentsbruttomenge von 9'646 kg beantragt hat, dass gemäss Art. 166 des Landwirtschaftsgesetzes vom 29. April 1998 (LwG, SR 910.1) i.V.m. Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gelten, dass die Beschwerdeführerin gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG mit Verfügung vom 15. Januar 2008 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 15. Februar 2008 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 200.- der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 1 ff. des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). B-207/2008 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Verfahrenskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. 3. Dieses Urteil geht an: - die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) - die Vorinstanz (Gerichtsurkunde) - das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (A-Post) Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Hans-Jacob Heitz Stefan Wyler Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14 Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die Beschwerdeführerin in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG). Versand: 25. Februar 2008 Seite 3

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