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Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 06.07.2020 BEK 2020 3

July 6, 2020·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht Beschwerdekammer·HTML·374 words·~2 min·1

Summary

provisorische Rechtsöffnung | Rechtsöffnung provisorische

Full text

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 6. Juli 2020 \n BEK 2020 3 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, a.o. Gerichtsschreiberin MLaw Cécile Annen.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________ AG, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt B.________,   gegen   C.________ AG, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,      

\n \n \n \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n provisorische Rechtsöffnung

\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 18. Dezember 2019, ZES 2019 496);- \n   \n   \n   \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Zahlungsbefehl vom 14. August 2019 (Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Wangen) betrieb die C.________ AG (nachfolgend Beschwerdegegnerin) die A.________ AG (nachfolgend Beschwerdeführerin) für ausstehende Mietzinsen von Fr. 34‘200.00 nebst Zins seit 1. August 2018 \n (Vi-act. 1/2, S. 1). Dagegen erhob die Beschwerdeführerin gleichentags Rechtsvorschlag (Vi-act. 1/2, S. 2). \n Am 14. Oktober 2019 verlangte die Beschwerdegegnerin provisorische Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung und die Betreibungskosten von Fr. 103.00 (Vi-act. 1). Mit Gesuchsantwort vom 21. November 2019 beantragte die Beschwerdeführerin die Abweisung des Rechtsöffnungsgesuches (Vi-act. 5). Der Einzelrichter am Bezirksgericht March erteilte der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 18. Dezember 2019 die provisorische Rechtsöffnung, auferlegte der Beschwerdeführerin die Gerichtskosten und verpflichtete sie, die Beschwerdegegnerin zu entschädigen (angef. Verfügung). Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 7. Januar 2020 Beschwerde und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Verweigerung der provisorischen Rechtsöffnung. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (KG-act. 1). Am 20. Januar 2020 reichte die Beschwerdegegnerin eine Beschwerdeantwort ein und stellte den Antrag, die Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdeführerin abzuweisen (KG-act. 7). \n 2. Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs. Die Zustellung der Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 12. Dezember 2019 sei am 16. Dezember 2019 erfolgt (KG-act. 1, S. 3 ff.; \n KG-act. 1/3), woraufhin sie am 18. Dezember 2019 um Fristansetzung ersucht habe (KG-act. 1, S. 3 ff.; KG-act. 1/4). Ebenfalls am 18. Dezember 2019 habe die Vorinstanz jedoch die angefochtene Verfügung erlassen und damit eine Stellungnahme ihrerseits verhindert. Dadurch sei ihr Replikrecht verletzt \n (KG-act. 1, S. 3 ff.). \n 3. Nach

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