\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 10. September 2019 \n BEK 2019 140 \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Privatkläger und Beschwerdeführer, gegen 1. B.________, Beschuldigte und Beschwerdegegnerin, amtlich verteidigt durch Rechtsanwältin C.________, 2. Staatsanwaltschaft Innerschwyz, Postfach 562, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Einstellung Strafverfahren (Tätlichkeiten)
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 19. Juli 2019, SUI 2017 5217);- \n \n \n \n hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Die Staatsanwaltschaft Innerschwyz führte eine Untersuchung gegen B.________, da deren Ehemann A.________ namens seines Sohnes am 2. Dezember 2017 Strafanzeige gegen sie erhob (U-act. 8.1.01 und 8.1.07). Er warf seiner Ehefrau Tätlichkeiten gegenüber dem gemeinsamen Sohn E.________ durch Zufügen eines „blauen Flecks“ am linken Oberschenkel (Hämaton) vor. Seine Ehefrau bestritt diese Vorwürfe und da der Beschwerdeführer nicht mit absoluter Sicherheit sagen konnte, dass sie für das Hämatom verantwortlich war, wurde das Strafverfahren mangels weiterer Beweise von der Staatsanwaltschaft Innerschwyz mit Verfügung vom 19. Juli 2019 gestützt auf