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Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 26.08.2019 BEK 2019 135

August 26, 2019·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht Beschwerdekammer·HTML·319 words·~2 min·1

Summary

Strafanzeige | SchKG-Beschwerde

Full text

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Verfügung vom 26. August 2019 \n BEK 2019 135 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Beschwerdeführer,   gegen   1. Betreibungskreis Altendorf Lachen, \n Postfach 43, Seeplatz 1, 8853 Lachen,  Beschwerdegegner, 2. B.________,  Beschwerdegegnerin,      

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n betreffend

\n Strafanzeige

\n \n \n \n (Beschwerde gegen den Entscheid (recte: Verfügung) des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 12. Juli 2019, APD 2019 22);- \n   \n   \n   \n hat der Kantonsgerichtspräsident \n als Präsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (Beschwerdekammer), \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) in der Betreibung Nr. xx des Betreibungskreises Altendorf-Lachen nach durchgeführtem Pfändungsvollzug (vgl. Vi-act. 5/2 und 5/3) mit Aufsichtsbeschwerde vom 28. Mai 2019 an das Bezirksgericht March gelangte mit dem sinngemässen Antrag, der Betreibungskreis sei anzuweisen, eine Strafanzeige gegen B.________ (nachfolgend: Beschwerdegegnerin) wegen Pfändungsbetrugs einzureichen; \n - dass der Bezirksgerichtspräsident March mit Entscheid (recte: Verfügung) vom 12. Juli 2019 die Beschwerde im Wesentlichen mit der Begründung abwies, der Beschwerdeführer sei vorliegend nicht aktivlegitimiert, da nicht ersichtlich sei, inwiefern er durch den Nichterlass einer Strafanzeige gegen die Beschwerdegegnerin in seinem schutzwürdigen Interesse betroffen sei und dass mit der betreibungsrechtlichen Beschwerde nur Verfügungen oder Unterlassungen von betreibungsrechtlichen Organen im Vollstreckungsverfahren angefochten werden könnten, die geltend gemachte Unterlassung der Strafanzeige nicht darunter falle, da die unterlassene Strafanzeige keine Handlung im Vollstreckungsverfahren betreffe; \n - dass sich der Beschwerdeführer mit diesen wesentlichen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt, sondern nur wiederholt, es könne doch nicht sein, dass sich eine Schuldnerin durch ständige Wohnsitzwechsel der Betreibung entziehe und ihre Einnahmen als Prostituierte nicht angebe; \n - dass im Beschwerdeverfahren gestützt auf

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