\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 16. Mai 2017 \n BEK 2017 61 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Gerichtsschreiber lic. iur. Mathis Bösch.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, \n Beschwerdeführer, gegen Betreibungskreis Altendorf Lachen, Postfach 43, Seeplatz 1, 8853 Lachen, \n Beschwerdegegner,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n SchKG-Beschwerde
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Präsidenten des Bezirksgerichts March vom 9. März 2017, APD 2017 7);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident \n als Präsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (Beschwerdekammer), \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Der Betreibungskreis Altendorf Lachen teilte A.________ am 13. Februar 2017 mit, dass der Gläubiger in der Betreibung Nr. xxx die Verwertung der Guthabenspfändung in der Gruppe Nr. xxx verlangt habe. Dagegen erhob A.________ am 23. Februar 2017 Beschwerde bei der unteren Aufsichtsbehörde. Er beantragt, die Rechtskraft der Pfändungsurkunde sei abzuwarten und ihm mitzuteilen. Weiter sei ihm die Pfändungsurkunde zuzustellen. Mit der Begründung, die Mitteilung des Verwertungsbegehrens sei keine anfechtbare Verfügung, trat der Vorderrichter auf die Beschwerde nicht ein und auferlegte die Kosten wegen wiederholter missbräuchlicher Prozessierung dem Beschwerdeführer. Mit rechtzeitiger Beschwerde vom 23. März 2017 beantragt A.________, auf die Beschwerde sei einzutreten und den Parteien rechtliches Gehör zu gewähren. \n 2. Gemäss