\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 7. Juni 2017 \n BEK 2017 28 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, \n Beschuldigter und Beschwerdeführer, gegen 1. B.________ GmbH, \n Privatklägerin und Beschwerdegegnerin, 2. C.________ AG \n Privatklägerin und Beschwerdegegnerin, 3. Staatsanwaltschaft Innerschwyz, Postfach 562, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz, \n Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Staatsanwältin D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Einsprache
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 20. Mai 2016, SUI 2016 1070);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass die Staatsanwaltschaft Innerschwyz in der Strafsache A.________ betreffend Diebstahl am 20. Mai 2016 verfügte, nach Rückzug der erhobenen Einsprache sei der Strafbefehl vom 17. Februar 2016 gleichentags in Rechtskraft erwachsen, mit der Begründung, Herr A.________ sei am 9. März 2016 zur Einvernahme vom 19. Mai 2016 vorgeladen worden, diese Vorladung sei ihm am 14. März 2016 zugestellt worden und Herr A.________ sei der Einvernahme unentschuldigt ferngeblieben, weshalb die Einsprache in Anwendung von