\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 21. Dezember 2017 \n BEK 2017 180 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin,
\n \n \n \n a.o. Gerichtsschreiber MLaw Alessandro Glogg. \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, gegen Kanton Schwyz, Bezirk Schwyz, Gemeinde Unteriberg und reformierte Kirchgemeinde, Gesuchsteller und Beschwerdegegner, vertreten durch Steueramt Unteriberg, Waagtalstrasse 27, 8842 Unteriberg,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n definitive Rechtsöffnung
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 13. November 2017, ZES 2017 422);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Mit Rechtsöffnungsbegehren vom 4. August 2017 ersuchte das Steueramt Unteriberg in Vertretung des Kantons Schwyz, des Bezirks Schwyz, der Gemeinde Unteriberg und der reformierten Kirchgemeinde (nachfolgend Gesuchsteller) wie folgt um Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für die Steuerforderung 2012 (Vi\u2011act. 1): \n CHF 400.00 nebst Zins zu 3.5 % seit 06.07.2017 \n \n CHF 66.55 Zinsbelastung bis 05.07.2017 \n \n CHF 50.00 diverse Kosten / gesetzliche Gebühren \n \n CHF 106.60 Betreibungskosten \n \n Parteientschädigung \n \n unter Kosten- und Entschädigungsfolgen für die Gegenpartei. \n \n Die Rechtsöffnungsverhandlung fand am 16. Oktober 2017 statt, an welcher nur A.________ (nachfolgend Gesuchsgegner) teilnahm (Vi\u2011act. 5 und 6). \n b) Am 13. November 2017 verfügte der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz, was folgt (Vi\u2011act. 10): \n 1. Den Klägern wird in der Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Oberiberg (Zahlungsbefehl vom 6. Juli 2017) die definitive Rechtsöffnung erteilt für den Betrag von Fr. 400.00 nebst Zins zu 3.5 % seit dem 6. Juli 2017 sowie für den bis zum 5. Juli 2017 aufgelaufenen Zins von Fr. 66.55. \n \n Im Mehrbetrag wird das Rechtsöffnungsbegehren abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. \n \n 2. Die Spruchgebühr von Fr. 150.00 wird im Umfang von Fr. 107.15 dem Beklagten und im Umfang von Fr. 42.85 den Klägern auferlegt. Die gesamte Spruchgebühr wird mit separater Rechnung der Bezirksgerichtskasse Schwyz bei den vorschusspflichtigen Klägern bezogen. Der Beklagte wird verpflichtet, den Klägern den Betrag von Fr. 107.15 zu ersetzen. \n \n 3. Der Beklagte wird verpflichtet, den Klägern für notwendige Auslagen eine Parteientschädigung von Fr. 12.85 (inkl. Mehrwertsteuer) zu bezahlen. \n \n 4. Das Gesuch des Beklagten um unentgeltliche Prozessführung im Sinne von