\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
\n 1
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 26. August 2020 \n ZK2 2019 56 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr.
\n \n \n
\n
\n \n \n In Sachen
\n A.________, Beklagte und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch B.________, gegen C.________ AG, Klägerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Forderung aus Transportvertrag
\n \n \n \n (Beschwerde gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 31. Juli 2019, ZEV 2019 7);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. A.________ (nachfolgend Beklagte) wurde am 3. Juni 2017, um 17.15 Uhr, bei der Bushaltestelle Löwenplatz (Goldau) von zwei Mitarbeitern der C.________ AG (nachfolgend Klägerin) kontrolliert. Weil sie kein gültiges Busbillett vorwies, wurde ihr eine Rechnungsquittung für Reisen ohne gültigen Fahrausweis über total Fr. 100.00 (Fahrpreis Fr. 10.00 inkl. MWST + Zuschlag Fr. 90.00) ausgestellt (Vi-act. KB 4). Die Beklagte bezahlte die Forderung auch nach der Zahlungserinnerung vom 18. Juli 2017 (Vi-act. KB 6) nicht, sodass die Klägerin ein Strafverfahren einleitete, in welchem sie eine Zivilforderung von total Fr. 150.00, bestehend aus Fr. 100.00 gemäss Tarif 600 sowie einer Umtriebsentschädigung von Fr. 50.00 gemäss