\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 18. April 2019 \n ZK2 2019 28 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Klägerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________, Beklagter und Beschwerdegegner,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Sistierung
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Einsiedeln vom 15. April 2019, ZEV 2019 003);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n - dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Einsiedeln mit Verfügung vom 15. April 2019 im Forderungsprozess zwischen A.________ (nachfolgend: Klägerin) und B.________ (nachfolgend: Beklagter) ein Sistierungsbegehren der Klägerin abwies; \n - dass die Klägerin mit Eingabe vom 16. April 2019 beim Kantonsgericht Beschwerde erhebt und den Antrag stellt, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und dem vorinstanzlichen Verfahren ZEV 2019 003 sei bis zu einem rechtskräftigen Revisionsbeschluss in Sachen BEK 2019 61 die aufschiebende Wirkung zu erteilen bzw. diese[s] bis dann zu sistieren; \n - dass die Klägerin die Beschwerde damit begründet, der vorinstanzliche Richter habe nicht recht, wenn er behaupte, dass das Revisionsverfahren keine Sistierung rechtfertige, weil beiden Verfahren derselbe Gegenstand zugrunde liege und es im Interesse der Klägerin sei, die Beendigung des Revisionsverfahrens abzuwarten; \n - dass gemäss