\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 14. März 2019 \n ZK2 2018 44 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Kläger und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________, Beklagter und Beschwerdegegner, 2. D.________ AG, Weitere Verfahrensbeteiligte (beklagtische Seite), beide vertreten durch Rechtsanwalt E.________,
\n \n \n betreffend
\n Verletzung Miteigentum, Parteiwechsel
\n \n \n \n (Beschwerde gegen den Beschluss des Bezirksgerichts March vom 28. Mai 2018, ZGO 2017 21);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Am 27. April 2017 stellte das Vermittleramt Altendorf A.________ die Klagebewilligung in der Streitsache gegen C.________ betreffend Verletzung von Miteigentum (Sondernutzungsrecht) aus (Vi-KB 2). A.________ (nachfolgend Kläger) erhob am 15. August 2017 beim Bezirksgericht March Klage gegen C.________ (nachfolgend Beklagter) mit folgenden Anträgen (Vi-act. 1): \n 1. Es sei dem Beklagten – unter Strafandrohung im Widerhandlungsfall gemäss