\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 21. Juni 2018 \n ZK2 2018 25 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, a.o. Gerichtsschreiberin M.A. HSG Sonia Zwirner.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________, Kläger und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Beklagter und Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
\n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend
\n Prozessleitung, Rechtsverweigerung
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die prozessleitende Verfügung des Gerichtspräsidenten am Bezirksgerichts Gersau vom 13. Februar 2018, ZGO 2017 03);- \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) erhob am 8. September 2017 beim Bezirksgericht Gersau Klage gegen C.________ (nachfolgend: Beschwerdegegner) betreffend Forderung aus Werkvertrag in Höhe von Fr. 82‘373.55 zzgl. 5 % Zins seit 28. Juli 2015 (Vi\u2011act. 1). Mit Verfügung vom 27. September 2017 setzte der Gerichtspräsident dem Beschwerdegegner eine Frist bis 16. Oktober 2017 zur Einreichung der Klageantwort (Vi\u2011act. 2). Nachdem der Beschwerdegegner die eingeschriebene Sendung nicht abholte, setzte der Vorderrichter am 13. Oktober 2017 dem Beschwerdegegner eine Nachfrist bis 20. Oktober 2017 zur Einreichung einer Klageantwort (Vi\u2011act. 4). Mit Schreiben vom 23. Oktober 2017 erklärte der Rechtsvertreter des Beschwerdegegners, letzterer habe sich ferienhalber vom 6. bis 19. Oktober 2017 im Ausland befunden und erst nach seiner Rückkehr festgestellt, dass ihm eine Frist zur Klageantwort angesetzt worden sei. Deswegen ersuche er um eine angemessene Nachfrist für die Einreichung der Klageantwort (Vi\u2011act. 6). Am selben Tag setzte der Vorderrichter eine Nachfrist bis 13. November 2017 an (Vi\u2011act. 7). Mit Eingabe vom 24. Oktober 2017 protestierte der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung, beantragte den Widerruf der Verfügung vom 23. Oktober 2017 und die Verweigerung einer zweiten Nachfrist (Vi\u2011act. 8). Am 27. Oktober 2017 hielt der Vorderrichter an der Verfügung vom 23. Oktober 2017 fest (Vi\u2011act. 9). Innert erstreckter Frist reichte der Beschwerdegegner am 4. Dezember 2017 die Klageantwort ein (Vi\u2011act. 11). Mit Verfügung vom 22. Januar 2018 lud der Vorderrichter die Parteien zur Instruktionsverhandlung am 15. Februar 2018 vor (Vi\u2011act. 12 und 13). Gegen diese Verfügung protestierte der Beschwerdeführer am 8. Februar 2018 erneut, beantragte die Abzitierung der Instruktionsverhandlung und das Treffen eines Endentscheids (Vi\u2011act. 14). Mit Verfügung vom 13. Februar 2018 hielt der Vorderrichter an der Instruktionsverhandlung fest (Vi\u2011act. 15.1), die sodann am 15. Februar 2018 stattfand (Vi\u2011act. 16). \n b) Am 21. Februar 2018 gelangte der Beschwerdeführer mit Beschwerde an das Kantonsgericht und beantragte Folgendes (KG\u2011act. 1): \n 1. Es sei die prozessleitende Verfügung des Gerichtspräsidenten E.________ vom 13. Februar 2018 (recte: 14. Februar 2018), wonach das Gericht an der Durchführung der Instruktionsverhandlung vom 15. Februar festhalte, aufzuheben. \n \n 2. Es sei festzustellen, dass die Durchführung der Instruktionsverhandlung vom 15. Februar 2018 unzulässig war. \n \n 3. Die Klageantwort vom 4. Dezember 2018 sei aus dem Recht zu weisen. \n \n 4. Es sei festzustellen, dass die Vorinstanz durch die Nichtdurchführung eines Fristwiederherstellungsverfahrens gemäss