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Schwyz Kantonsgericht 2. Zivilkammer 10.04.2018 ZK2 2017 43

April 10, 2018·Deutsch·Schwyz·Kantonsgericht 2. Zivilkammer·HTML·491 words·~2 min·3

Summary

vorsorgliche Massnahmen (Obhut/Besuchsrecht, Frauen- und Kinderunterhalt, Prozesskostenvorschuss/URP) | Vors. Massnahmen Scheidung

Full text

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz

\n 1

\n \n \n \n   \n   \n   \n   \n \n   \n Beschluss vom 10. April 2018 \n ZK2 2017 43 \n   \n   \n \n \n \n Mitwirkend

\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin lic. iur. Cornelia Spörri-Kessler.

\n \n \n \n   \n   \n   \n \n \n \n In Sachen

\n A.________, Gesuchsteller und Berufungsführer,   gegen   B.________, Gesuchsgegnerin und Berufungsgegnerin,     C.________, Weitere Verfahrensbeteiligte, vertreten durch Rechtsanwalt D.________,      

\n \n \n \n   \n \n \n \n betreffend

\n vorsorgliche Massnahmen (Obhut/Besuchsrecht, Ehegatten- und Kinderunterhalt, Prozesskostenvorschuss/URP)

\n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 19. April 2017, ZES 2016 629);- \n   \n   \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. Die Parteien heirateten am ________ vor dem Zivilstandsamt in Lachen SZ. Aus der Ehe ging die gemeinsame Tochter C.________, hervor. Mit Bezug auf E.________, dem inzwischen mündigen Sohn der Gesuchsgegnerin, geb. ________, ist vor dem Bezirksgericht March ein Verfahren um Anfechtung der Vaterschaftsanerkennung hängig. \n B. Mit Eheschutzkonvention vom 20./21. Januar 2009 – welche vom Einzelrichter am Bezirksgericht March am 22. Januar 2009 genehmigt wurde (act. A5 aus SV 08 168) ‒ vereinbarten die Parteien im Eheschutzverfahren SV 08 168 unter anderem Folgendes (act. A4 aus SV 08 168): \n […] \n   \n 2. Die Kinder E.________ und C.________ werden unter die Obhut der Klägerin/Mutter gestellt. \n   \n 3.  Der Beklagte/Vater wird berechtigt erklärt, die Kinder E.________ und C.________ \n -  je am ersten und dritten Wochenende eines jeden Monats  von Freitag, 18.00 Uhr, bis Sonntag, 18.00 Uhr; \n -  jeden Dienstagabend von 18.00 Uhr bis Donnerstagmorgen  08.00 Uhr; \n -  in den geraden Jahren über Weihnachten vom 24. Dezember, 17.00 Uhr, bis 25. Dezember, 17.00 Uhr, über Pfingsten von Freitag, 17.00 Uhr, bis Pfingstmontag, 17.00 Uhr, und über Neujahr vom 31. Dezember, 17.00 Uhr, bis 1. Januar, 17.00 Uhr; \n -  in den ungeraden Jahren über Weihnachten vom 25. Dezember, 17.00 Uhr, bis 26. Dezember, 17.00 Uhr, über Ostern von Karfreitag, 10.00 Uhr, bis Ostermontag, 17.00 Uhr, und am 1. August sowie an Auffahrt jeweils von 10.00 Uhr bis zum darauf folgenden Morgen um 08.00 Uhr; \n zu sich sowie – bei zweimonatiger Vorankündigung – während der (Schul-)Ferien für 5 Wochen auf eigene Kosten mit sich in die Ferien zu nehmen. \n Anderweitige Absprachen zwischen den Parteien bleiben vorbehalten. Die Klägerin verpflichtet sich auf E.________ dahingehend einzuwirken, dass dieser die Besuchstermine beim Beklagten/Vater wie vereinbart wahrnimmt. \n   \n […] \n   \n 7. Der Beklagte/Vater wird verpflichtet, der Klägerin/Mutter an den Unterhalt des Sohnes E.________ monatlich und im Voraus Fr. 1‘000.00 und an den Unterhalt der Tochter C.________ monatlich und im Voraus Fr. 500.00 zu bezahlen, und zwar mit Wirkung vom 01.01.2009 bis zum vollendeten 18. Altersjahr des betreffenden Kindes, vorbehältlich früherer Eintritt in die volle Erwerbstätigkeit und

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