\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz
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\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 21. September 2017 \n ZK2 2017 36 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend
\n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin MLaw Julia Lüönd.
\n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen
\n A.________ GmbH, \n Klägerin und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen 1. C.________, 2. U.________, 3. E.________, 4. F.________, 5. G.________, 6. H.________, 7. I.________, 8. J.________, 9. K.________, 10. D.________, 11. N.________, 12. O.________, 13. P.________, 14. Q.________,
\n Ziff. 1–14 Beklagte und Beschwerdegegner, \n alle vertreten durch Rechtsanwalt R.________,
\n \n \n betreffend
\n definitive Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts, Verfahrenssistierung
\n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Gerichtspräsidenten am Bezirksgericht March vom 13. April 2017, ZGO 2014 2);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Eingabe vom 20. Januar 2014 erhob die A.________ GmbH (nachfolgend: Klägerin) beim Bezirksgericht March Klage auf definitive Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts über eine Pfandsumme von Fr. 847‘193.50 nebst Zins zu 5 % seit dem 16. Februar 2011 zulasten der Stockwerkeigentumseinheiten des Grundstücks GB zz (Vi-act. A/I), welche im Eigentum von C.________, U.________, E.________, F.________, G.________, H.________, I.________, J.________, K.________, D.________, N.________, O.________, P.________ und Q.________ standen (nachfolgend: Beklagte; entgegen dem Rubrum der Vor-instanz kommt U.________ und E.________ nach wie vor Parteistellung zu, da sie nur vorläufig Sicherheit leisteten [vgl. Vi-act. H/6; Vi-act. H/16]). \n Am 24. November 2014 machte die Klägerin überdies eine (Werklohn-)For-derungsklage gegen die L.________ AG beim Bezirksgericht Höfe anhängig (ZGO 2015 28) und beantragte die Zusprechung einer Forderung in der Höhe von Fr. 956‘218.10 zuzüglich Zins zu 5 % über Fr. 725‘367.45 seit dem 4. Mai 2011 und über Fr. 230‘850.65 seit dem 20. Juli 2012 (Vi-act. A/VI, Beilage). \n Die Beklagten ersuchten mit Eingabe vom 2. März 2017 um Sistierung des (Haupt-)Klageverfahrens auf definitiven Eintrag von Bauhandwerkerpfandrechten bis zur rechtskräftigen Erledigung des beim Bezirksgericht Höfe hängigen (Werklohn-)Forderungsprozesses (Vi-act. A/VI). Mit prozessleitender Verfügung vom 13. April 2017 entsprach der Gerichtspräsident am Bezirksgericht March diesem Sistierungsgesuch. Dagegen erhob die Klägerin am 28. April 2017 Beschwerde und beantragte die Aufhebung der Sistierung unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten (KG-act. 1). Den ihr mit Verfügung vom 2. Mai 2017 angesetzten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 1‘500.00 leistete die Klägerin rechtzeitig (KG-act. 4). Die Beklagten teilten am 12. Mai 2017 mit, dass sie auf eine Beschwerdeantwort verzichteten (KG-act. 7). \n 2. Gemäss